© Bispingen Touristik

Wilsede

Wils (Niederdeutsch/Plattdeutsch)

Wilsede im Überblick

32

Einwohner und Einwohnerinnen

15,33 km²

Fläche

1193

Erste urkundliche Erwähnung

Name

Der Ortsname soll in seinen Ursprüngen möglicherweise auf „Wollweidenplatz“ oder „Quellplatz“ zurückgehen. Vielleicht aber auch auf den, heute noch in den Niederlanden gebräuchlichen Vornamen „Wils“.

Umgebung

Das Heidedorf Wilsede ist ein Ortsteil der Gemeinde Bispingen im Heidekreis in der Lüneburger Heide. Es kann touristisch nur zu Fuß, per Rad oder mit Kutschen erreicht werden (Kraftfahrzeugverkehr ist im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide nur für Anlieger erlaubt) und liegt im Herzen des ältesten Naturschutzgebietes Deutschlands. Durch Wilsede führt der 223 km Fernwanderweg „Heidschnuckenweg“, der von Hamburg-Fischbeck nach Celle führt.

Geschichte Wilsede

  • 2000 v. Chr.
     

    Hügelgrabanlage aus der Jungsteinzeit

    Einige, bis heute erhaltene, bronzezeitliche Grabhügel, künden von menschlicher Besiedelung seit mehr als 2000 Jahren vor Chr.

  • 1193
     

    Erste urkundliche Erwähnung

    Die erste urkundliche Nennung datiert aus dem Jahre 1193, als das Dorf Behringen, als Teil des Kirchspiels Bispingen an den Bischof Lüder von Verden verkauft wird.

  • 1909
     

    Beginn des Tourismus

    Im Jahr 1909 organisierte Pastor Bode auf einem Grundstück gegenüber dem Heidemuseum den Bau des „Gasthauses zum Heidemuseum“. Wilsede begann seine Entwicklung zum Tourismusort. Ab dem Jahr 1910 begann der Verein Naturschutzpark mit Landkäufen im Dorf und konnte,  im Laufe der Jahre, die meisten Gebäude und Flächen erwerben.

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