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Aktuelle Nachrichten

2022

13.05.2022 - Heidemarkt am 19. Juni 2022
Das Foto zeigt ein Banner mit der Aufschrift Heidemarkt.
© Gemeinde Bispingen

Nach zweijähriger coronabedingter Zwangspause ist es endlich wieder soweit: Am Sonntag, 19. Juni findet der mittlerweile 47. Heidemarkt statt. Offiziell wird der Heidemarkt um 11:00 Uhr durch Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis eröffnet. Entgegen der früheren Heidemärkte findet der diesjährige Heidemarkt zentral in der Ortsmitte von Bispingen auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes statt.
Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Flohmarkt geben, auf dem alle, die nicht mehr Gebrauchtes loswerden möchten, ihre Waren ohne Anmeldung und kostenlos anbieten können. Der Flohmarkt findet wie gewohnt im Bereich der Bergstraße statt. Erfahrungsgemäß sichert frühzeitiges Erscheinen die besten Standplätze. Auf der Bühne auf dem EDEKA-Parkplatz werden wieder verschiedene Gruppen ihre Auftritte haben. Ein Highlight wird mit Sicherheit der Auftritt Coverband „Holmes & Watson“ sein. Bereits bei den letzten Heidemärkten haben die Musiker von „Holmes & Watson“ das Publikum mit ihren Songs begeistert. Mitglied von „Holmes & Watson“ ist unter anderem Tom Ludwig, Sänger und Frontman der in Deutschland führenden Tribute-Band „True Collins“. Vor dem Auftritt von Holmes & Watson wird Tom Ludwig ein Solo-Programm präsentieren. Auch hier wird Mitsingen und Mitklatschen angesagt sein.

Nachfolgend die Programmübersicht im Einzelnen:

  • 11:00 Uhr: Eröffnung des Heidemarktes durch den Bürgermeister
  • 12:00 bis 13:30 Uhr: Soltauer Shantychor e.V.
  • 14:30 bis 16:00 Uhr: Tom Ludwig Show
  • 16:00 bis 18:00 Uhr: Holmes & Watson

Und natürlich lädt der verkaufsoffene Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr zu einem Shopping-Bummel durch die Bispinger Geschäfte ein. Auf dem Schützenplatz direkt neben dem EDEKA-Markt stehen ausreichend Parkplätze für die Besucher des Heidemarktes kostenlos zur Verfügung. Bei Fragen, Anregungen, Ausstellerbewerbungen steht Marktmeister „Charly“ Volkmann unter der Tel. 05194/39831 bzw. E-mail: b.volkmann@bispingen.de gerne zur Verfügung. Die Organisatoren hoffen, dass der Heidemarkt auch nach der Coronapause seitens der Bevölkerung und den Gästen angenommen wird und der Heidemarkt 2022 wiederum zu einem Erfolg für alle Beteiligten wird.

12.05.2022 - Grundsteuerreform in Niedersachsen. 2022 geht´s los!

Unterschiedliche Grundsteuer für vergleichbare Grundstücke in ähnlicher Lage? Das ist ungerecht und geht zukünftig nicht mehr. Die Grundsteuer muss nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts neu geregelt werden. Die bisherigen, jahrzehntelang unveränderten Einheitswerte müssen ab 2025 durch eine neue Bemessungsgrundlage ersetzt werden.

Bundesweit gelten nun ab 2022 verschiedene Grundsteuergesetze, die ab 2025 für die Berechnung der Grundsteuer herangezogen werden. Niedersachsen hat sich im Sinne der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bewusst für ein sehr einfaches Grundsteuer-Modell (Grundsteuer B – Grundvermögen) entschieden. Dennoch müssen Sie als Eigentümerin oder Eigentümer in Ihrer Grundsteuererklärung einige Angaben machen, weil diese Ihrem Finanzamt teilweise nicht aktuell und nicht vollständig vorliegen.

Das muss schon ab Juli 2022 geschehen, weil die erforderlichen Schritte von der Neubewertung aller rund 3,6 Millionen Grundstücke in Niedersachsen bis zur Festsetzung der neuen Grundsteuer für 2025 durch die Städte und Gemeinden Zeit benötigen.

Die Grundsteuerreform soll aufkommensneutral durchgeführt werden. Das bedeutet, dass das Gesamtaufkommen an Grundsteuer in jeder Stadt oder Gemeinde durch die Reform weder steigen noch sinken soll. Aber die einzelnen Grundsteuerzahlungen können sich ändern. Die einen Eigentümerinnen und Eigentümer werden mehr Grundsteuer bezahlen müssen, die anderen weniger. Das ist die zwingende Folge der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und der verfassungswidrigen Einheitswerte. Die Grundsteuerreform hat das Ziel einer gerechteren Grundsteuer!

Jede Eigentümerin/Eigentümer eines Grundstücks ist verpflichtet, eine Erklärung mit den richtigen Angaben elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen. In Niedersachsen wird man für die Grundsteuer nur noch ein einziges Mal eine solche Erklärung abgeben müssen. (Anders nur Grundsteuer A für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft: alle 7 Jahre ist eine Erklärung abzugeben. Hier gilt in allen Ländern Bundesrecht.)

Elektronische Erklärungsabgabe
Über Mein ELSTER steht den Bürgerinnen und Bürgern ab dem 01.07.2022 die kostenlose Möglichkeit der elektronischen Erklärungsabgabe zur Verfügung. Die Erklärung kann also ganz bequem online erledigt werden. Hierfür wird ein sogenanntes Benutzerkonto benötigt, mit dem man sich einmalig gegenüber dem Finanzamt ausweist. Wer seine Einkommensteuererklärung bereits elektronisch über ELSTER an das Finanzamt übermittelt, kann dieses Benutzerkonto auch für die Grundsteuer verwenden. Eine erneute Registrierung ist nicht notwendig. Darüber hinaus dürfen über dieses Benutzerkonto auch die Erklärungen von Angehörigen übermittelt werden. Hausverwaltungen können helfen und natürlich auch Steuerberater.

Für die Besteuerung ab dem Jahr 2025 gelten die Wertverhältnisse der Grundstücke zum Stichtag 1. Januar 2022.

In der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2022 muss die Erklärung beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Die Finanzämter stellen die Grundlagen anhand Ihrer Steuererklärung bis Ende 2023 fest (sogenannter Grundsteuermessbetrag) und leiten sie an die Kommunen weiter. Die eigentliche Festsetzung der Grundsteuer (Grundsteuerbescheide) erfolgt anschließend bis Ende 2024 durch die Kommunen. Die neue Grundsteuer ist erst ab Januar 2025 zu zahlen. Jede Eigentümerin und jeder Eigentümer eines Grundstücks erhält bis Ende Juni 2022 ein Informationsschreiben mit den wichtigsten Daten und Informationen.

Bitte beachten Sie: Die Grundsteuer wird erstmalig ab 2025 nach den neuen Regelungen erhoben. Sollten sich an Ihrem Grundbesitz bis dahin Änderungen (z. B. durch Verkauf, Anbau, Abriss) ergeben, erfolgen die notwendigen Anpassungen im neuen und im alten Recht

  • Alt: Einheitswerte
  • Neu: Grundsteuerwerte / Äquivalenzbeträge

Umgang mit steuerfreiem Grundbesitz
Auf die Erklärungsabgabe wird in bestimmten vollständig steuerfreien Fällen verzichtet (§§ 3 und 4 GrStG). „Steuerpflichtige sind von der Verpflichtung zur Abgabe einer Feststellungserklärung für Zwecke der Grundsteuer befreit, soweit ihr Grundbesitz unverändert vollständig der Steuerbefreiung für Grundbesitz bestimmter Rechtsträger nach § 3 GrStG oder soweit der Grundbesitz unverändert vollständig der Steuerbefreiung nach § 4 GrStG unterliegt und sie kein Informationsschreiben erhalten haben. Eine Aufforderung zur Erklärungsabgabe durch das Finanzamt im Einzelfall bleibt vorbehalten.“ Damit kann in NI vorallem den Gebietskörperschaften u. ä. die Frage nach ihren steuerlichen Verpflichtungen klar und für sie positiv beantwortet werden. Der Aufwand für alle Beteiligten wird minimiert. Um besonders gelagerte Einzelfälle gleichwohl zu berücksichtigen, wurde der Vorbehalt ergänzt. Schon bisher (ggf. teilweise) steuerpflichtiger Grundbesitz hat bereits ein Aktenzeichen, und daher wird der Eigentümer ein Informationsschreiben erhalten. Dann ist eine Erklärung abzugeben.

Wo finden die Bürgerinnen und Bürger weitere Informationen?

  • Die Infoseite zur Grundsteuerreform in Niedersachsen bietet einen guten Überblick über die Eckpunkte der Grundsteuerreform und gibt wertvolle Informationen. 
  • Fragen zur Grundsteuerreform können zusätzlich dem KONSENS-Chatbot zur Grundsteuerreform unter www.elster.de gestellt werden. Hierbei handelt es sich um ein Bürgerdialog-System unter Nutzung von künstlicher Intelligenz.
  • Ein besonderes Serviceangebot ist der sogenannte Grundsteuer-Viewer: ein kostenfreies und selbsterklärendes Programm, welches direkt während der Bearbeitung der Erklärung aus Mein ELSTER heraus zur Verfügung gestellt wird.
  • Zur Technik ELSTER Transfer hilft www.elster.de/elsterweb/infoseite/verwaltung weiter.

 

 

 

 

 

Grundsteuerreform in Niedersachsen - 2022 geht´s los!
10.05.2022 - Nur noch wenige Tage bis zum Stichtag – Startschuss zum Zensus 2022

Unter dem Motto „Wissen, was morgen zählt“ findet ab dem 15.05.2022 auch im Landkreis Heidekreis erneut ein Zensus – auch bekannt als Volkszählung – statt. Ziel der deutschlandweiten Erhebung ist eine Aktualisierung der amtlichen Datenlage. Auf Basis der durch den Zensus ermittelten Bevölkerungszahlen werden unter anderem der Länderfinanzausgleich geregelt und Berechnungen zur Verteilung von EU-Fördermitteln vorgenommen. Die Zensusergebnisse haben insoweit auch auf den Landkreis Heidekreis weitreichende Auswirkungen. Die zusätzlich zu erfragenden soziodemografischen Angaben stellen darüber hinaus wichtige planungs- und entscheidungsrelevante Informationen für eine faktenbasierte Politik vor Ort dar. Je verlässlicher und konkreter die Daten sind, desto besser kann im Bund, in den Ländern und in den Kommunen geplant und investiert werden.

Für den Zensus wird nur ein Teil der Bevölkerung durch eine Stichprobe nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und persönlich befragt (Haushaltsbefragung). Die Mehrheit der Bevölkerung muss somit keine Auskunft leisten. Im Landkreis Heidekreis betrifft dies rund 16.400 Personen. Ein Haushaltsmitglied kann dabei für alle anderen Personen des Haushalts Auskunft geben. Die betroffenen Haushalte erhalten per Post eine entsprechende Benachrichtigung mit weiteren Informationen. In Wohnheimen (z. B. Studierendenwohnheimen) und Gemeinschaftsunterkünften (z. B. Alten- und Pflegeheime) findet eine Vollerhebung statt, da die Bewohnerinnen und Bewohner hier häufig wechseln. In Gemeinschaftsunterkünften übernimmt die Einrichtungsleitung stellvertretend die Auskunft.

Zusätzlich wird durch das Landesamt für Statistik Niedersachsen eine Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt, bei der alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Verwalterinnen und Verwalter sowie sonstige Verfügungs- und Nutzungsberechtigte von Gebäuden und Wohnungen nach verschiedenen Strukturmerkmalen befragt werden. Die Erhebung erfolgt vorzugsweise online. Die Haushaltsbefragungen und die Vollerhebung in den Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften werden von der örtlichen Erhebungsstelle des Landkreises Heidekreis organisiert und mit Unterstützung von rund 160 ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten persönlich vor Ort durchgeführt. Die Befragungen können mit genügend Abstand an der Tür oder im Flur erfolgen. Somit ist ein Betreten der Wohnung oder des Hauses der Auskunftsperson durch die Erhebungsbeauftragten nicht notwendig.

Gefragt wird im Kurzinterview nach Vor- und Nachname, Geschlecht, Familienstand, Staatsangehörigkeit und Wohnsituation. Diese Fragen werden allen Haushalten an den in der Stichprobe ausgewählten Adressen gestellt. Die Beantwortung dauert fünf bis zehn Minuten. Es besteht Auskunftspflicht. Rund Dreiviertel der Haushalte ist zusätzlich für den erweiterten Fragebogen ausgewählt. Hierbei werden beispielsweise Fragen zu Bildungsstand und Erwerbstätigkeit gestellt. Die Beantwortung dauert ebenfalls fünf bis zehn Minuten. Auch für diese Fragen ist die Beantwortung verpflichtend. Die Auskunft kann online selbst erteilt werden. Hierfür erhalten die Befragten vom Erhebungsbeauftragten persönlich die Zugangsdaten überreicht. Wer auf Papier nicht verzichten kann, für den ist auch die Befragung über einen Papierfragebogen möglich.

Die Zensusdaten unterliegen der statistischen Geheimhaltung und werden ausschließlich für statistische Zwecke genutzt. Durch das Rückspielverbot ist es gesetzlich untersagt, dass die gewonnenen Befragungsdaten an andere Verwaltungsbereiche des Landkreises oder gar an andere Verwaltungen weitergegeben werden. Zudem werden die Ergebnisse nur anonymisiert veröffentlicht, so dass ein Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich ist. Es werden von den offiziellen Erhebungsbeauftragten keine Daten wie Handynummern, E-Mail-Adressen oder Bankverbindungen erfragt.

Die Erhebungsbeauftragten wurden für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit von der Erhebungsstelle sorgfältig ausgewählt, umfassend geschult sowie auf Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen den Befragungstermin im Vorfeld an und können sich gegenüber den Auskunftspersonen als vom Landkreis Heidekreis bestellte Erhebungsbeauftragte ausweisen.

Die Erhebungsstelle Zensus 2022 des Landkreises Heidekreis ist für Rückfragen per E-Mail unter zensus2022@heidekreis.de oder telefonisch unter 05162 / 970 – 9370 (Herr Oppermann, Erhebungsstellenleiter) bzw. 05162 / 970 – 9371 (Herr Stahnsdorff, stellv. Erhebungsstellenleiter) erreichbar. Weitere Informationen zum Zensus finden Sie unter www.zensus2022.de.

Zensus 2022
28.04.2022 - Wichtige Informationen zum Zensus 2022
Das Bild zeigt einen Musterausweis für Erhebungsbeauftragte
© Niedersächsisches Landesamt für Statistik

Was ist der Zensus 2022?
Der Zensus ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Durch die Ergebnisse des Zensus lassen sich zentrale Fragen beantworten, zum Beispiel wo Bildungs- oder Pflegeeinrichtungen benötigt werden, wo Wohnraum fehlt oder wie viele Menschen bald das Rentenalter erreichen. Die Ergebnisse des Zensus 2022 liefern somit wichtige Informationen und Planungsgrundlagen insbesondere für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Erhebung wird auf Basis des Zensusgesetzes 2022 (ZensG 2022) durchgeführt und setzt die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über Volks- und Woh-nungszählungen um, die alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu einem Zensus verpflichtet.
 

Wer wird beim Zensus 2022 befragt?
Im Rahmen des Zensus 2022 werden bundesweit ab dem Zensusstichtag am 15. Mai 2022 bei der Befragung der Haushalte etwa 10,2 Millionen Menschen befragt sowie bei der Gebäude- und Wohnungszählung die Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnraum. Für die Haushaltebefragung wurden zufällig Anschriften in allen Kommunen Deutschlands ausgewählt. Alle Personen, die an den ausgewählten Anschriften leben, sind nach § 25 ZensG 2022 zur Teilnahme an der Haushaltebefragung verpflichtet. In Niedersachsen betrifft dies rund 800.000 Personen. Durchgeführt wird die Haushaltebefragung von den eingerichteten örtlichen Erhebungsstellen in Niedersachsen.
Auch Wohnheime (z. B. Studierendenwohnheime) und Gemeinschaftsunterkünfte (z. B. psychiatrische Heilanstalten) werden in die Zensus-Befragungen einbezogen. Dort erfolgt eine Vollerhebung; dies bedeutet, es werden Daten zu allen dort lebenden Personen erhoben. In Wohnheimen findet eine reguläre Befragung der dort Wohnenden durch Erhebungsbeauftragte statt. Für Gemeinschaftsunterkünfte ist die jeweilige Einrichtungsleitung stellvertretend für die dort wohnenden Personen nach § 26 ZensG 2022 auskunftspflichtig.
Bei der Gebäude- und Wohnungszählung befragt das Landesamt für Statistik in Niedersachsen etwa 2,5 Millionen Eigentümerinnen und -eigentümer von Wohnraum schriftlich. Auch für diese Befragung besteht eine Auskunftspflicht nach § 24 ZensG 2022. Hier werden keine persönlichen Befra-gungen durchgeführt.

Wie laufen die Zensus-Befragungen ab?
Die Erhebungsbeauftragten werfen ab ca. zwei Wochen vor dem Stichtag, dem 15.05.2022, an den für die Haushaltsstichprobe zufällig ausgewählten Anschriften ein Anschreiben mit einem Terminvorschlag sowie einen Informations-Flyer in die Briefkästen. Zum vereinbarten Termin besucht eine Interviewerin bzw. ein Interviewer den Haushalt unter Berücksichtigung der aktuell gültigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Alle Erhebungsbeauftragten können sich mittels eines Zensusausweises in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis als Interviewerinnen bzw. Interviewer der örtlichen Erhebungsstellen ausweisen.
In einem kurzen persönlichen Gespräch werden allgemeine Fragen zur Person und ggf. weiteren Haushaltsmitgliedern gestellt. Das Interview dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Für die Beantwortung weiterer Fragen erhält jedes Haushaltsmitglied Online-Zugangsdaten. Das Ausfüllen des Online-Fra-gebogens dauert etwa 10 Minuten. Der Online-Fragebogen wird in 15 Sprachen angeboten. Auf Wunsch der Haushalte kann die vollständige Befragung auch zusammen mit der bzw. dem Erhebungsbeauftragten direkt durchgeführt werden oder es wird ein Papierfragebogen übergeben.
Bei der Erhebung an Gemeinschaftsunterkünften stehen die Interviewerinnen bzw. Interviewer den Einrichtungsleitungen in einem persönlichen Gespräch für Rückfragen zum Zensus 2022 zur Verfügung. Die Erhebung erfolgt hier ausschließlich per Online-Fragebogen.
Im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung erhalten die Haus- und Wohnungseigentümer/-innen einen Brief mit der Aufforderung die Daten über einen Online-Fragebogen zu melden. Um die Befragung möglichst ressourcenschonend durchzuführen, wird beim ersten Anschreiben für die Online-Meldung geworben und kein Papierfragebogen mitgeschickt. Erst dem Erinnerungsschreiben wird ein Papierfragebogen beigefügt. Die vorherige Zusendung eines Papierfragebogens ist nicht möglich.

Wie werden die Daten geschützt?
Um den Datenschutz zu gewährleisten, sind alle mit der Durchführung der Erhebung beauftragten Personen zur Wahrung der Geheimhaltung gemäß § 16 Bundestatistikgesetz verpflichtet. Personenbezogene Daten, wie z. B. der Name, werden als sogenannte Hilfsmerkmale zur Durchfüh-rung und Steuerung der Erhebung abgefragt. Sie werden nicht ausgewertet und frühestmöglich von den weiteren Angaben getrennt und gelöscht, sodass keine Rückschlüsse auf die befragten Personen möglich sind. Die Online-Datenübermittlung erfolgt verschlüsselt und die erhobenen Daten wer-den nicht an Dritte weitergegeben.

Weiteres
Weitere Informationen finden Sie auf www.zensus2022.de. Dort gibt es auch ein Informationsange-bot in leichter Sprache, Gebärdensprache und neben Deutsch in 14 weiteren Sprachen.

Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Fragen zum Zensus 2022 am besten online über das Kontaktformular unter www.zensus2022.de/kontakt an das LSN oder ihre örtliche Erhebungsstelle oder telefonisch an die Zensus-Hotline unter Tel.: 0511 899 77 335.

Zensus 2022
25.04.2022 - Einsammlung von gefährlichen Abfällen. Kostenfreie Abgabe am 12. Mai in Bispingen möglich

Farben und Lacke, Leuchtstofflampen, Haushaltsreiniger, Schädlingsbekämpfungsmittel und andere Stoffe sind im Alltag hilfreich. Doch bei unsachgemäßer Anwendung, Lagerung oder Entsorgung werden sie zu einer großen Gefahrenquelle. Diese Stoffe können giftig, ätzend, reizend, explosiv oder leicht entzündlich sein. Sie müssen daher sicher und umweltgerecht entsorgt werden, wenn sie ausgedient haben oder seit Jahren nutzlos im Keller oder in der Garage „schlummern“.
Vom 9. Mai bis zum 20. Mai tourt das Schadstoffmobil im Auftrag der Abfallwirtschaft Heidekreis durch den Landkreis. Es hält an 60 festgelegten Standorten. Dort können die Schadstoffe kostenfrei abgegeben werden bis zu einer Menge von 25 Kilogramm pro Haushalt und Jahr. In Bispingen macht das Schadstoffmobil am Donnerstag, 12. Mai Halt.

12. Mai
Bispingen: Parkplatz Luhetalbad (Trift 19) von 10 bis 11:30 Uhr | Behringen: Feuerwehrgerätehaus von 12:30 bis 13 Uhr | Hörpel: Hörpeler Ring 3 (Hof Albers) von 13:30 bis 14 Uhr | Steinbeck: vor Mehrzweckhalle (Pousenberg) von 14:30 bis 15 Uhr | Hützel: Sporthalle von 15:30 bis 16 Uhr

Nach wie vor ist eine Abgabe von Altöl nicht möglich, weil die Verkaufsstellen von Frischöl zur Entsorgung gebrauchter Maschinenöle gesetzlich verpflichtet sind. Abgelehnt wird auch die Annahme von Tabletten und Hustensäften, die längst schon nicht mehr zum Sondermüll zählen. "Diese Medikamente sollten sorgfältig dem Restabfall beigemengt werden, ohne dass sie in die Hände von Kindern gelangen können", empfiehlt Kundenberater Thomas Heinecke von der AHK. Durchgetrocknete Farbreste werden ebenfalls als Restmüll eingestuft.

Das Schadstoffmobil kommt! Alle Termine für 2022
14.04.2022 - „Pro-F“ – Bispingen hilft mit vereinten Kräften
Das Bild zeigt von links nach rechts: Katrin Gräber, Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Regina Staubesand, Pastor Frank Blase, Annegret Albers und Maryna von Seggern.
© Gemeinde Bispingen

Obwohl die Willkommensinitiative Pro-F (Projekt flüchtlingsbegleitende Arbeit) 2020 offiziell beendet wurde, ist sie vielen Menschen in Bispingen bis heute in positiver Erinnerung. „Ich bin dankbar, dass es uns damals gelungen ist, gemeinsam für die Menschen da zu sein, die als Geflüchtete nach Bispingen kamen; in der akuten Notsituation aber auch langfristig in den Monaten und Jahren danach“, fasst Pastor Blase seine Erfahrungen zusammen. Er hat Pro-F im Jahr 2015 initiiert als enge Kooperation zwischen der Gemeinde Bispingen und der Ev.-luth. St.-Antonius-Kirchengemeinde Bispingen. Ziel war es, Geflüchtete zu unterstützen und die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen zu begleiten.

Auch in der aktuellen Situation besteht ein reger Austausch zwischen der Gemeindeverwaltung und der Kirchengemeinde. Im Zuge des erwartet anhaltenden Flüchtlingsstroms aus der Ukraine fanden allein in Bispingen bisher 74 Menschen Zuflucht. Damals wie heute ist die Hilfsbereitschaft in Bispingen enorm. Umso wichtiger ist es, diese Unterstützungsangebote zu koordinieren und die Geflüchteten nachhaltig und langfristig in der Gemeinde zu integrieren. Bei der Unterbringung und Begleitung der Geflüchteten aus der Ukraine ist die Gemeinde Bispingen dankbar für das breite ehrenamtliche Engagement. „Wir sind in der aktuellen Situation sehr gut aufgestellt“, betont Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis bei einem Treffen von Gemeindeverwaltung und Kirchengemeinde.

Die frühere Pro-F-Koordinatorin Annegret Albers, die mittlerweile im Rathaus für die Geflüchtetenhilfe zuständig ist, unterstreicht, dass es jetzt besonders wichtig sei, einen heilsamen Alltag für die Ankommenden aus der Ukraine zu stiften“.

Die Gemeinde Bispingen und die Kirchengemeinde rufen zu einer Spendenaktion auf, um finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, damit die Geflüchteten etwas Normalität im Alltag erleben, bei konkreten Bedarfen unterstützt werden und gute Rahmenbedingungen für die Ehrenamtlichen geschaffen werden können. Das gespendete Geld wird ausschließlich für ukrainische Geflüchtete verwendet, die
im Gemeindegebiet Bispingen untergebracht sind.

Spendenkonto:

Die Spenden können auf folgende Konten der Ev.-luth. St.-Antonius-Kirchengemeinde überwiesen werden:

  • Kreissparkasse Soltau/ Bispingen: DE 05 2585 1660 0055 0260 41
  • Volksbank Lüneburger Heide/ Bispingen: DE 38 2406 0300 4802 5879 00

Verwendungszweck: „Pro-F“ -5311-31101. Bei Bedarf wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Weitere Informationen:

Die Koordination der Unterstützungsangebote erfolgt durch Annegret Albers, Fachbereich Bürgerservice (Tel. 05194 398-34, E-Mail a.albers@bispingen.de).

Weitere Informationen finden Sie hier

14.04.2022 - Gemeinde Bispingen radelt erstmalig für ein gutes Klima!
Das Foto zeigt Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis auf seinem Fahrrad.
© Gemeinde Bispingen

Seit 2008 treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Bispingen ist vom 01.06 bis 21.06.2022 mit von der Partie. In diesem Zeitraum können alle, die in Bispingen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter stadtradeln.de/bispingen.

„Nicht erst seitdem ich Bürgermeister in Bispingen bin, lege ich viele meiner Fahrten im Gemeindegebiet mit dem Fahrrad zurück. Ich möchte auch Sie animieren, einfach mal in einem temporär beschränkten Zeitraum auf das Auto zu verzichten. Vielleicht wird ja mehr draus!“, ruft Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis zur Teilnahme auf. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.
Jede*r kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht Bispingen auch STADTRADELN-Stars, die in den 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradler*in im STADTRADELN-Blog.
Während des Kampagnenzeitraums bietet Bispingen allen Bürger*innen die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.
Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis hofft auf eine rege Teilnahme aller Bürger*innen, Gemeinderatsmitglieder und Interessierten beim STADTRADELN, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.

Link zum Anmeldeformular
07.04.2022 - Leinenzwang für Hunde

Aus gegebenem Anlass wird nochmals darauf hingewiesen, dass vom 01.04. bis 15.07 im Wald und in der freien Landschaft Hunde nur an der Leine geführt werden dürfen. Grundlage für diese Vorgabe ist § 33 Abs. 1 Nr. 1 b des Nds. Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG). Diese strikte Anleinpflicht soll wildlebende Tiere in der Brut- und Setzzeit vor Gefährdungen und Störungen schützen. Es wird immer wieder beobachtet, dass sich Hundehalter – teils aus Unkenntnis, teils aus Sorglosigkeit – nicht an diese Bestimmungen halten. Dazu muss man wissen, dass auch Hunde, die nicht wildern, eine Störung der zu schützenden Waldtiere darstellen, wenn sie frei herumlaufen.

Für das gesamte Naturschutzgebiet gilt im Übrigen eine ganzjährige Leinenpflicht für Hunde, unabhängig von der Brut- und Setzzeit.

Verstöße gegen das Anleingebot können mit Verwarnungs- und Bußgeld geahndet werden. Im Interesse des Tierschutzes sollte aber an die Einsicht der Hundehalter appelliert werden, damit belastende Maßnahmen der vorgenannten Art unterbleiben können.

21.03.2022 - Gemeinderat: Resolution gegen den Krieg in der Ukraine

In seiner Sitzung am 17.03.22 hat der Rat der Gemeinde Bispingen einstimmig eine Resolution gegen den Krieg in der Ukraine verabschiedet. In der Resolution erklärt sich der Gemeinderat solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung und heißt die ukrainischen Geflüchteten in Bispingen herzlich willkommen.

Hier die Resolution im Wortlaut:

Wir haben wieder Krieg auf dem europäischen Kontinent. Putin greift völker- und menschenrechtswidrig die Ukraine an. In vielen Landesteilen finden Gefechte statt und es gibt Angriffe gegen die Zivilbevölkerung. Für viele von uns, die dauerhaften Frieden gewohnt sind unvorstellbar.
 

Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt der Ukraine und seinen Staatsbürgern. Der Angriff wirft einen Schatten auf die europäische Friedensordnung und sorgt für viele Ängste und Unsicherheiten der Menschen in Europa. Der Krieg bringt Leid und Elend über die Menschen. Putin verachtet mit seinem Angriff die grundlegendsten Regeln der internationalen Ordnung.
 

Das oberste Ziel der dauerhaften Sicherung von Wohl und Wohlstand wohnt dem Friedensbegriff inne. Der Angriff zeigt die Geringschätzung der demokratischen Werte, die die ukrainischen Staatsbürger festigen wollen. Die Darstellung der Ukraine als Bruderstaat ist ein Euphemismus für die Verwirklichung altväterlicher Großmachtfantasien seitens Putin und verschleiert die Verachtung, die der Ukraine und ihrer Demokratiebewegung entgegengebracht wird.
 

Uns verbindet mit der Ukraine das Bestreben, in einem demokratischen, freiheitlichen Staat leben zu wollen. Der Angriff unterminiert dieses für uns selbstverständliche Grundbedürfnis. Folglich stehen wir hinter den Ukrainerinnen und Ukrainern und werden sie, im Rahmen unserer Möglichkeiten, unterstützen und sind bereit Flüchtende aufzunehmen. 

Die Ratsmitglieder der Gemeinde Bispingen

23.02.2022 - Erhebungsbeauftragte für Zensus 2022 gesucht

Der Heidekreis sucht ab sofort

       Interviewerinnen bzw. Interviewer (m/w/d) 

für den Zensus 2022, die dazu bereit sind, im Zeitraum vom 16.05.2022 bis ca. Ende Juli 2022 in den Städten, Samtgemeinden und Gemeinden des Heidekreises als ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte tätig zu sein. Es werden etwa 200 Erhebungsbeauftragte benötigt. 

Wer kann diese Aufgaben übernehmen? 

Alle Personen, die

  • zum Zensusstichtag (15.05.2022) volljährig sind und einen Wohnsitz in Deutschland vorweisen können,   
  • telefonisch und möglichst per E-Mail erreichbar sind,
  • über gute Deutschkenntnisse verfügen (Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil) und 
  • schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet worden sind (erfolgt nach der Schulung).

Anforderungsprofil: 

  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Informationen
  • sympathisches und sicheres Auftreten sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • zeitliche Flexibilität, Mobilität sowie gute Arbeitsorganisation

Ihre Aufgaben:

  • Besuch einer Schulung für den Zensus, wahlweise in Soltau oder Walsrode  
  • Begehungen der Anschriften vor Ort      
  • Terminankündigungen   
  • persönliche Befragungen zum angekündigten Termin    
  • Übergabe von Zugangsdaten zur Online-Selbstauskunft an die auskunftspflichtigen Personen
  • Dokumentation der vor Ort festgestellten Ergebnisse   
  • Übermittlung der Ergebnisse / Unterlagen an die Erhebungsstelle    

Für die ehrenamtliche Tätigkeit wird eineAufwandsentschädigung von bis zu 750 Euro gezahlt. Nach § 20 Absatz 3 Satz 2 Zensusgesetz 2022 unterliegt die Aufwandsentschädigung nicht der Besteuerung nach dem Einkommenssteuergesetz.

Die Befragungen dauern zwischen 10 und 15 Minuten. Jede/r Interviewer/in führt bis zu 100 Interviews in 30 bis 40 Haushalten durch.

Auskunft erteilt:
Herr Oppermann, Erhebungsstellenleiter Zensus 2022, Telefon 05162 970-9370
Herr Stahnsdorff, stellv. Erhebungsstellenleiter Zensus 2022, Telefon 05162 970-9371

E-Mail: zensus2022@heidekreis.de
Weitere Informationen unter: https://www.zensus2022.de/DE/Home/_inhalt.html

Informationsflyer für Erhebungsbeauftragte
22.02.2022 - Venezianischer Karneval in Bispingen. Schaufensterausstellung im Spökenkieker

Da medizinische Masken in den letzten beiden Schuljahren die Schüler und Schülerinnen sehr geprägt haben und weiterhin prägen, ist an der Grund- und Oberschule Bispingen die Idee entstanden, sich im Kunstunterricht mit dem Masken auseinanderzusetzen. Der venezianische Karneval steht für pure Lebensfreude. Diese Lebensfreude spiegelt sich in den Farben und Highlights der Schülerarbeiten wieder. Lassen Sie sich von der Lebensfreude anstecken und genießen Sie die kleine Ausstellung der Grund- und Oberschule Bispingen.

18.02.2022 - Mikrozensuserhebung 2022

Der Mikrozensus ist eine gesetzlich verbindliche, repräsentative Befragung von Haushalten in Deutschland. Jährlich nimmt rund 1 % der Bevölkerung an der Befragung teil. Die Ergebnisse des Mikrozensus liefern Informationen zur Struktur sowie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Sie tragen dazu bei, die Situation der Haushalte in Deutschland besser zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Dies geschieht z. B. durch Programme zu mehr Beschäftigung, besserer Ausbildung sowie gegen Armut und soziale Ausgrenzung.

Auch im Verlauf des Jahres 2022 finden wieder Haushaltsbefragungen auch in der Gemeinde Bispingen statt.

Im Jahr 2022 findet neben dem Mikrozensus auch der Zensus statt
Mikrozensus („kleine Volkszählung“) und Zensus („große Volkszählung“) sind verschiedene Erhebungen. Der Mikrozensus wird jedes Jahr durchgeführt und die Befragungen finden über das gesamte Kalenderjahr verteilt statt. Der Zensus wird nur alle zehn Jahre zu einem Stichtag durchgeführt. Im Mikrozensus werden mehr und detailliertere Fragen gestellt als im Zensus. Das Ziel des Mikrozensus ist es, alljährlich Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung in Deutschland zu liefern, wohingegen der Zensus alle zehn Jahre vor allem eine Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl sowie der Gebäude- und Wohnungsstruktur bereitstellt. Für beide Befragungen werden Haushalte an Anschriften befragt, die mithilfe einer Zufallsstichprobe ausgewählt wurden. Es kann vorkommen, dass Haushalte sowohl beim Mikrozensus als auch beim Zensus um Auskunft gebeten werden. Weitere Informationen zum Zensus finden Sie unter www.zensus2022.de.

 

Weitere Informationen zum Mikrozensus
17.02.2022 - Aktion „ Licht an!“
Das Foto zeigt ein Schrottfahrad mit dem Schild
© Sylvia Rose

Seit einigen Wochen stehen im Bereich von Munster bereits mehrere "Schrottfahrräder" mit auffälligen Leuchtstreifen und dem Schild "Licht an!". Mit dieser Aktion möchte die Verkehrswacht Munster-Bispingen e.V. Radfahrer und Radfahrerinnen dafür sensibilisieren, bei Dunkelheit nur mit eingeschalteter Beleuchtung zu fahren.

Nun hat der Verein auch in der Gemeinde Bispingen seine Arbeit fortgesetzt. Mit Zustimmung der Gemeinde Bispingen hat die Verkehrswacht Munster-Bispingen e.V. in den Straßen Hützeler Straße, Behringer Straße, Töpinger Straße und Bispinger Straße ebenfalls solch auffällige Fahrräder positioniert. Obwohl es jedem hinreichend bekannt sein dürfte, dass bei Dunkelheit oder schlechter Sicht das Licht an Fahrzeugen eingeschaltet werden muss, gibt es immer noch Uneinsichtige. Ihr Verhalten gefährdet nicht nur deren eigene Sicherheit, sondern führt sehr oft auch zu brenzligen Situationen mit anderen im Straßenverkehr teilnehmenden Personen. Besonders Autofahrer ärgern sich und sind erschrocken, wenn plötzlich eine dunkle Gestalt mit einem ebenso dunklen Fahrrad auftaucht. Oft sind Unfälle dann nicht mehr zu vermeiden.

Die Arbeit der örtlichen Verkehrswacht wird besonders von der befreundeten Verkehrswacht aus Lüneburg unterstützt, denn dort wurde die Aktion „Licht an!“ bereits vor Monaten mit großem Erfolg durchgeführt. Aus Lüneburg erhielten die Munsteraner nicht nur die Räder samt Sicherungsketten mit Schlössern, sondern die Sachen wurden auch noch "frei Haus" geliefert.

Die „Schrottfahrräder“ bleiben noch einige Tage an den Standorten stehen, werden jedoch durch die ehrenamtlichen Helfer der Verkehrswacht wieder entfernt, sobald der Frühling sich nähert und die Tage nicht mehr so dunkel sind.

08.02.2022 - Nominierung "Heideschleife Radenbachtal" als Deutschlands schönster Wanderweg

Die Fachzeitschrift Wandermagazin kürt jährlich „Deutschlands schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Mehrtagestouren und Tagestouren. Noch bis zum 30. Juni 2022 kann für die nominierten Wege abgestimmt werden.

Auf der Heideschleife „Radenbachtal“, die von Undeloh aus durchs Radenbachtal, über Döhle und Sellhorn, den Totengrund und Wilseder Berg zurück nach Undeloh führt, wird der Kernbereich des Naturschutzgebiets Lüneburger Heide mit unseren Bispinger Natur-Highlights rund um Wilsede erwandert.

 

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08.02.2022 - Stellenangebot Sachbearbeitung (m/w/d) im Fachbereich Bürgerservice

Bei der Gemeinde Bispingen ist zum 01.06.2022 eine unbefristete Stelle in Vollzeit als Sachbearbeitung (m/w/d) im Fachbereich Bürgerservice (EG 9a TVöD) zu besetzen.

Der Tätigkeitsbereich umfasst folgende fachspezifische Aufgaben:

  • Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites & Zwölftes Buch (SGB II & SGB XII)
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)
  • Leistungen für Bildung- und Teilhabe (BuT)
  • Leistungen nach dem Wohngeldgesetz
  • Verkehrsbehördliche Anordnungen

Wünschenswert ist die Wahrnehmung der Vertretung im Standesamt

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Stellenangebot Sachbearbeitung (m/w/d)
01.02.2022 - Niedersachsen eröffnet Warteliste für Termine mit Proteinimpfstoff von Novavax. Ab sofort Terminreservierung über die Impfhotline des Landes möglich

Ab sofort können sich alle Niedersächsinnen und Niedersachsen, die bisher noch keine Impfung gegen COVID-19 erhalten haben, unter 0800/9988665 auf die Warteliste für einen Termin mit dem Impfstoff von Novavax setzen lassen.

Für den Abschluss der Grundimmunisierung sind zwei Impfungen im Abstand von mindestens drei Wochen nötig. Der Zweittermin wird vom Impfteam vor Ort individuell festgelegt.

Die erste Lieferung des Proteinimpfstoffs, der im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Impfstoffen nicht auf Grundlage der mRNA- oder der Vektor-Technologie aufgebaut ist, wird für die achte Kalenderwoche erwartet und soll vom Bund direkt an die Länder geliefert werden. Er wird dann von den Impfteams der Kommunen angeboten.

„Wir erwarten für Niedersachsen in einem ersten Schritt rund 170.000 Impfdosen, im gesamten ersten Quartal könnten es nach Angaben des Bundes sogar bis zu eine Million Dosen werden“, erklärt Gesundheitsministerin Daniela Behrens. „Insbesondere die bisher noch ungeimpften Niedersächsinnen und Niedersachsen, für die ab dem 16. März die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt, sollten sich so schnell wie möglich um einen Impftermin bemühen. Auch diejenigen, die den bisher eingesetzten mRNA- und Vektorimpfstoffen skeptisch gegenüberstehen, haben nun eine Alternative. Alle zugelassenen Impfstoffe sind sicher und schützen zuverlässig vor schweren Krankheitsverläufen.“

Personen, die sich bei der Impfhotline auf die Novavax-Warteliste setzen lassen, erhalten eine SMS mit einem Impftermin in der gewünschten Kommune, sobald der Impfstoff vor Ort zur Verfügung steht.

Wenn ein Impftermin nicht wahrgenommen werden kann, wird herzlich um einen Anruf bei der Hotline unter 0800/9988665 gebeten. Dort kann der Termin storniert und ein Ersatztermin vereinbart werden.

Weitere Informationen zur Schutzimpfung und den Impfangeboten in Niedersachsen finden Sie unter www.impfen-schuetzen-testen.de .

31.01.2022 - Wettbewerb zum Niedersächsischen Integrationspreis 2022

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, startet am heutigen Montag gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil den Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2022. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Es werden vier Preise zu jeweils 6.000 Euro vergeben.

Zusätzlich vergibt das Bündnis „Niedersachsen packt an“ einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Die Verleihung des Integrationspreises erfolgt bereits zum dreizehnten Mal. Auch der Sonderpreis wird bereits zum siebten Mal verliehen. Das Motto lautet in diesem Jahr „Integration von Kindern und Jugendlichen – gemeinsam stark in die Zukunft!“. Kinder und Jugendliche verfügen über die Fähigkeit, sich besonders gut und schnell einzuleben und ihre Erfahrungen an ihre Familien weiterzugeben.

Der Wettbewerb richtet sich an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen, Stiftungen, Kindergärten und Schulen. Ausgezeichnet werden soll, wer sich mit neuen Ideen und spannenden Umsetzungen in besonderer Weise für gelebte Integration einsetzt. Gesucht werden entscheidende Beiträge zu einer gleichberechtigten interkulturellen Teilhabe am Gemeinwesen.

Ziel ist es, gute Projekte und Ansätze öffentlich zu machen und gleichzeitig dazu zu ermuntern, derartigen Beispielen zu folgen und neue Ideen zu entwickeln.

Integration bedeutet nicht, die eigenen Wurzeln aufzugeben, sondern die Möglichkeit, in einer neuen Umgebung weiter zu wachsen. Mit Integrationserfolgen in jungen Jahren werden die Weichen gestellt und die späteren Chancen auf Erfolg und Teilhabe geprägt. Es ist der Niedersächsischen Landesregierung ein wichtiges politisches Anliegen, die vielfältigen Potentiale junger Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Deshalb sollen Institutionen, Vereine, Verbände, Initiativen, Kindergärten und Schulen mit dem Niedersächsischen Integrationspreis ausgezeichnet werden, die sich in diesem Bereich mit innovativen Ideen hervorheben.

Bewerbungen oder Vorschläge sind vorzugsweise per E-Mail an integrationspreis@stk.niedersachsen.de oder ansonsten per Post an:
Niedersächsische Staatskanzlei
Stichwort „Niedersächsischer Integrationspreis 2022“
Planckstr. 2
30169 Hannover

zu richten.

Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 27.02.2022. Das Formular „Bewerbung zum Niedersächsischen Integrationspreis 2022“ finden Sie unter www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de

Bewerbungsformular
17.01.2022 - Reinigungskraft (m/w/d) gesucht

Die Gemeinde Bispingen sucht zum 01.03.2022

eine Reinigungskraft (m/w/d)

für die Grund- und Oberschule & den Bauhof sowie bei Bedarf zur Vertretung in den anderen gemeindlichen Liegenschaften. Mobilität und Flexibilität sind daher unbedingt erforderlich.

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 17 Stunden und ist in den Nachmittagsstunden zu leisten (ab 13:00 Uhr).

Die Anstellung erfolgt unbefristet in einem festen Arbeitsverhältnis mit Vergütung entsprechend der Entgeltgruppe 2 TVöD (VKA). Es handelt sich um ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Eine Versicherung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) erfolgt ebenfalls.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 10.02.2022 an die Gemeinde Bispingen, Frau Hannah Schröder, Borsteler Straße 4/6, 29646 Bispingen. Elektronische Bewerbungen (bitte als pdf-Datei) senden Sie bitte an h.m.schroeder@bispingen.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Zum Stellenangebot
17.01.2022 - Ferienbroschüre "Spiel & Spaß" 2022 ab sofort erhältlich
Das Bild zeigt das Titelblatt der Ferienbroschüre.
© Gemeinde Bispingen

Die neue "Spiel & Spaß"-Ferienbroschüre 2022 ist da. Mithilfe vieler engagierter Kooperationspartner ist es dem Überbetrieblichen Verbund Familie und Beruf e. V. erneut gelungen, ein vielfältiges Ferienprogramm für Grundschulkinder in den Oster-, Sommer- und Herbstferien in elf Orten des Heidkreises anzubieten.

Die Broschüre ist ab sofort im Rathaus, in der Grund- und Oberschule und in den Kindertagsstätten erhältlich sowie online verfügbar.

 

13.01.2022 - Sternsinger-Aktion 2022
Das Bild zeigt Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Ilka Siemsglüß und Andreas Bünger.
© Gemeinde Bispingen

Die Sternsinger-Kinder mussten auch in diesem Jahr coranabedingt zu Hause bleiben. Auf den Segenswunsch „C + M + B“ für „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) muss das Rathaus aber trotzdem nicht verzichten. Stellvertretend überbrachte Ilka Siemsglüß als Vertreterin der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien den obligatorischen Gruß an die Beschäftigten der Verwaltung. Das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion lautete „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“.

13.01.2022 - Ein Rathaus-Urgestein nimmt Abschied
Das Bild zeigt Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis und Heike Kohlmeyer.
© Gemeinde Bispingen

Heike Kohlmeyer, langjährige Leiterin des Fachbereichs Planen und Bauen ist zum Ende des Jahres nach über 46 Jahren im Dienst der Gemeinde Bispingen in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. „Ich gehe immer noch schweren Herzens, obwohl ich bereits zweimal den Rentenbeginn hinausgeschoben habe“, blickt die 66jährige wehmütig auf ihre Zeit im Rathaus zurück. Ihren Nachfolger Carsten Kühn, den sie bereits seit Juli 2021 eingearbeitet hat, wünscht sie für seine Tätigkeit alles Gute.

Nach einer Ausbildung als Großhandelskauffrau fing Kohlmeyer am 01. September 1975 bei der Gemeinde Bispingen an. 1977 absolvierte sie nebenberuflich erfolgreich den Abschluss zur Verwaltungsangestellten und 1982 den Verwaltungslehrgang für Angestellte. Im Juli 1982 übernahm Kohlmeyer die Leitung der Bauverwaltung. Von 2005 bis 2011 hatte sie die Allgemeine Stellvertretung des Bürgermeisters inne. Zuletzt war sie Leiterin des Fachbereichs Planen und Bauen. Viele Projekte, für die sie maßgeblich mitverantwortlich war, sind den vergangenen Jahrzehnten über den Schreibtisch der Neu-Rentnerin gegangen. So hatte sie unter anderem für die Gemeinde wichtige Projekte, wie Center Parcs, das Kartcenter oder den Snow Dome unter ihrer Ägide.

Im Rahmen einer Feierstunde, die coronabedingt etwas kleiner ausfallen musste, würdigte Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis zum Abschied das langjährige Wirken Heike Kohlmeyers und ihr großes Engagement für die Gemeinde.

12.01.2021 - Aushilfen (m/w/d) für Reinigung gesucht

Die Gemeinde Bispingen sucht Aushilfen für folgende Einsatzbereiche

  • Reinigung Grund- und Oberschule (nachmittags), Kindertagesstätten, Hort sowie Verwaltungsräumlichkeiten (frühmorgens oder nachmittags)  

Der Einsatz erfolgt als Krankheits- und Urlaubsvertretung auf Abruf. Es wird ein Entgelt auf der Grundlage des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (EG 2) gezahlt. Die Grenzen der geringfügigen Beschäftigung können eingehalten werden. 

Schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf per E-Mail an h.m.schroeder@bispingen.de oder schriftlich an die Gemeinde Bispingen, Borsteler Straße 4-6, 29646 Bispingen.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei Frau Schröder, Tel.: 05194/398-13 oder schreiben Sie eine Mail an: h.m.schroeder@bispingen.de.

11.01.2022 - Stellenangebot Bautechniker/in (m/w/d)

Die Gemeinde Bispingen sucht zum 01. März 2022 (bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt) eine/n staatlich geprüfte/n Bautechniker/in (m/w/d) der Fachrichtung Tiefbau für den Fachbereich Planen und Bauen unbefristet und in Vollzeit.

Zum Stellenangebot
10.01.2022 - Anmeldung für die Bispinger Kindergärten und Krippen & die nachschulische Betreuung

Bis zum 31.01.2022  können die Anmeldebögen mit den entsprechenden Anlagen im Rathaus (Fachbereich Bürgerservice) für das Kindergartenjahr 2022/23 sowie für das Schuljahr 2022/23 abgeholt oder per E-Mail unter r.staubesand@bispingen.de angefordert werden. 

Bis zum 11.02.2022 muss der Anmeldebogen mit den entsprechenden Anlagen im Rathaus (Fachbereich Bürgerservice) wieder eingereicht werden. Der Impfpass muss im Original vorgelegt werden. Für die persönliche Abgabe stimmen Sie bitte vorab telefonisch oder per E-Mail einen Termin ab. Die jeweils geltenden Hygienevorschriften sind einzuhalten. 
Grundsätzlich ist eine Betreuung am Vor- oder Nachmittag, eine Ganztagsbetreuung sowie die Betreuung von Integrationskindern möglich. Die Betreuungsangebote sind, je nach Einrichtung, unterschiedlich und in den Anmeldebögen aufgeführt.

Bei der Platzvergabe soll die individuelle Situation der Familie berücksichtigt werden, daher ist ein sorgfältig und vollständig ausgefüllter Antrag, mit entsprechend beigelegten Unterlagen, unerlässlich. 

Bitte beachten Sie, dass die Betreuung der Kindergarten- und Krippenkinder erst nach den Sommerferien, startet.

Die Platzzusage für die Nachschulische Betreuung wird voraussichtlich Anfang April 2022 schriftlich erteilt. Für den Kindergarten und die Krippe erhalten Sie die Platzzusage voraussichtlich Anfang Mai 2022. Die Platzzusage erhalten Sie durch die Aufnahmeeinrichtung. 

Kindertagesstätten- und Krippenangebot

Archiv 2021

23.12.2021 - Abfallkalender ist ab sofort erhältlich
Das Bild zeigt den Abfallkalender 2022.
© Gemeinde Bispingen

Bunt und frisch, so sehen die neuen Abfallkalender der Abfallwirtschaft Heidekreis aus. Enthalten sind nützliche Tipps rund um den Umgang mit Wertstoffen, Restabfällen und Sperrmüll. Verteilt werden die  Broschüren auch in diesem Jahr nicht mehr mit der Post. Aufgrund der weiterhin positiven Erfahrungen bleibt es bei einer dezentralen Verteilung.

In Bispingen sind die Broschüren an folgenden Standorten erhältlich:

  • Rathaus (Borsteler Str. 4-6)
  • Kreissparkasse (Hauptstr. 6)
  • Volksbank (Bahnhofstr.7)
Abfallkalender online
15.12.2021 - Heide-Shuttle ist ein Erfolgsmodel

Knapp 65.000 Fahrgäste nutzen in dieser Saison die kostenlosen Ringbuslinien durch den Naturpark Lüneburger Heide

Die schönsten Stellen der Lüneburger Heide kennenlernen und nach dem Naturerlebnis noch einen Abstecher zum Stadtbummel in das mittelalterliche Lüneburg unternehmen – und das alles bequem, klimafreundlich und dazu noch kostenlos. Dieses Angebot kommt an, der Heide-Shuttle ist beliebt.

Die Ringbuslinie, die dieses Jahr um die Route nach Lüneburg erweitert wurde, ist längst eine feste Größe und aus dem Naturpark Lüneburger Heide nicht mehr wegzudenken. Die Fahrgastzahlen zeigen das deutlich. Eine mehr als positive Bilanz für die fünf Ringbuslinien zogen die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Landkreise, Tourismusvereine, der beauftragten Busunternehmen und des koordinierenden Naturparks Lüneburger Heide bei ihrer Sitzung, die diesmal als Videokonferenz stattfand. „Der Heide-Shuttle ist ein unschlagbares Erfolgsmodell, und das schon im 16. Jahr“, bewertete Naturpark-Vorsitzender Olaf Muus und hob die gute interkommunale Zusammenarbeit hervor. Auch Naturparkgeschäftsführerin Hilke Feddersen zeigte sich zufrieden. „Wir haben eine supererfolgreiche Saison“, resümierte sie.

Zahlreiche Rad- und Wanderwege machen die Lüneburger Heide zu einem attraktiven Ausflugsziel. Der Heide-Shuttle fährt sie an. Gut 70 Haltestellen zwischen Buchholz in der Nordheide, Lüneburg  und Soltau laden dazu ein, der Fülle an Naturwundern, Ortschaften und Ausflugszielen einen Besuch abzustatten.

Gegenüber dem Vorjahr sind die Passagierzahlen trotz Corona deutlich gestiegen. Knapp 65.000 Fahrgäste ließen sich auf den fünf Heide-Shuttle-Linien durch den Naturpark chauffieren, fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei waren die Passagierzahlen auf allen Routen in etwa gleichmäßig verteilt. Jede Shuttle-Linie verzeichnete zwischen 11.500 und 14.500 Fahrgäste.  Auch der neue Ring 5, der die Samtgemeinden Ilmenau, Amelinghausen, Gellersen sowie die Stadt Lüneburg an die anderen vier Ringe im Naturpark anbindet, zog gleich in der ersten Saison gleichauf. „Eine große Bereicherung für die Stadt Lüneburg“, betont Judith Peters, Leiterin der Lüneburg Marketing GmbH. „Wir konnten feststellen, dass die Gäste zum Teil einen Tag länger in der Stadt bleiben und von hier aus die Region entdecken.“

Leicht gesunken ist der Anteil der Fahrräder. Etwa jeder Fünfte hat noch ein Zweirad für den Ausflug in die Heide mit, in der Vergangenheit war es etwa jeder Vierte. Doch das liegt wohl weniger daran, dass weniger Radfahrerinnen und Radfahrer in der Heide unterwegs sind. „Eine Ursache könnte die zunehmende Zahl von E-Bikes mit entsprechendem Radius sein“, so die Einschätzung Hilke Feddersens. Für die kommende Saison plant die Arbeitsgemeinschaft weitere Niederflur-Radanhänger zu beschaffen, damit Passagiere und Buspersonal die Zweiräder nicht mehr so hoch heben müssen.

Auch ansonsten gilt beim Heide-Shuttle: Nach der Saison ist vor der Saison. Die Planungen für das Jahr 2022 sind in vollem Gange. Die Koordinierung all dieser Aufgaben liegt in den Händen der Naturparkgeschäftsstelle. Da geht es darum, die Umfahrungen der Baustellen im Blick zu haben und gemeinsam mit allen drei Landkreisen zu abzustimmen, die Verlegung von Haltestellen aufgrund der Verkehrssicherheit vorzunehmen sowie für die Pflege von Beschilderungen der Haltestellen zu sorgen. Die Neugestaltung des Fahrplans sowie Druck und Verteilung sollen bis Mai erfolgt sein, damit die Gäste ihren Aufenthalt und Heideausflug schon frühzeitig planen können. Die fünf Ringe gehen 15. Juli wieder an den Start, die Saison dauert bis zum 15. Oktober.

Für 2022 ist eine erneute Befragung der Fahrgäste vorgesehen. „So wollen wir die Bedeutung dieses interkommunalen Projektes bewerten und Hinweise erhalten, wie wir die Qualität noch verbessern können und welche Anregungen die Fahrgäste haben “, erläutert Hilke Feddersen. Die Befragung im Jahr 2019 hatte Traumwerte mit einer Zufriedenheitsquote von 97 Prozent ergeben, eine nicht repräsentative Umfrage unter Passagieren in diesem Jahr zeigte ähnliche Ergebnisse.

Über den Naturpark Lüneburger Heide

Der Naturpark Lüneburger Heide ist Modellregion für nachhaltige Entwicklung und wird durch einen gemeinnützigen Verein getragen, in dem sich die drei Landkreise Harburg, Heidekreis und Lüneburg sowie alle Kommunen im Städtedreieck Lüneburg, Soltau und Buchholz engagieren. Die Aufgaben des Naturparks Lüneburger Heide reichen von der Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen, naturgebundenen Erholung über die regionale Wertschöpfung bis zur Stärkung der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung und Aktionen zur Pflege der Kulturlandschaft. Mit einem großen Netzwerk aus vielen Partnerinnen und Partnern setzt der Naturpark seine Aufgaben um. Weitere Infos zum Naturpark Lüneburger Heide, seinen Aufgaben und Angeboten finden Sie auf der Internetseite www.naturpark-lueneburger-heide.de.

Naturpark Lüneburger Heide
14.12.2021 - Neuer Aufsichtsrat der Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH
Das Bild zeigt den neuen Aufsichtsrat der Stadtwerke Munster-Bispingen. ispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Stadtwerke-Geschäftsführer Jan Niemann, Munsters Bürgermeister Ulf-Marcus Grube und Dr. Detlef Rogosch.
© Stadtwerke Munster-Bispingen

Ulf-Marcus Grube übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrates

Erstmals tagte jetzt der Aufsichtsrat der Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH im Ratssaal des Rathauses Munster. In seiner konstituierenden Sitzung nahmen die Mitglieder Stefan Sorge, Sarah Kauffeld, Givian Müller (alle CDU), Dr. Detlef Rogosch, Melanie Bade, Christian Lange (alle SPD), Stefan Koszowyi (B‘90/Grüne), Jan Müller (FDP) sowie die Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis (Bispingen) und Ulf-Marcus Grube (Munster) ihre Arbeit auf. Hinzu kamen die Beisitzer Klaus-Dieter Renk und Olaf Suhk (beide Bispingen).

Olaf Suhk übernahm zu Beginn die Wahlleitung des Aufsichtsrates, der Ulf-Marcus Grube als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden wählte. Damit folgt Grube auf Alfred Schröder, der vor über 40 Jahren als Bürgermeister der Stadt Munster die Stadtwerke gründete und seitdem erfolgreich als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke aktiv war. Ulf-Marcus Grube zur Seite steht zukünftig Dr. Detlef Rogosch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, dessen Wahl dann bereits von Grube durchgeführt wurde. Der Aufsichtsrat wählte zudem die Mitglieder Ulf-Marcus Grube, Dr. Detlef Rogosch und den Geschäftsführer der Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH – Jan Niemann – als Entsendete in die Gesellschafterversammlung der Kommunal Heide-Dienstleistungs-GmbH.

Intensiver wurde die Beratung über den vorliegenden Wirtschaftsplan 2022 der Stadtwerke. Zahlreiche Fragen und Themenstellungen, wie zum Beispiel der zunehmende Wettbewerb, die Regulierung der Netze, die Umsetzung der Energiewende/Dekarbonisierung, die Digitalisierung und weitere Investitionen im Bereich Wasser und Bäderbetrieb, wurden von den Aufsichtsratsmitgliedern eingebracht, doch Jan Niemann stand hier professionell Rede und Antwort.

Im Nachgang wurde zudem die Besetzung des Beirates Luhetalbad in Bispingen festgestellt, die qua Amt die Aufsichtsratsmitglieder Dr. Bülthuis, Renk und Suhk, den Aufsichtsratsvorsitzenden Grube, den Geschäftsführer Niemann und den Badbetriebsleiter Clodius zusammenführt.

24.11.2021 - Weitere Impfaktionen im Spökenkieker

Der Heidekreis bietet am Montag, 06. Dezember, Freitag, 17. Dezember, Montag, 27. Dezember & Mittwoch, 29. Dezember von 09:00 bis 14:15 Uhr erneut Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen entsprechend der STIKO-Empfehlungen unter ärztlichem Ermessen mit dem Impfstoff Biontech im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Das Angebot richtet sich an Personen ab 18 Jahren. Unabhängig vom Wohnort des Impflings können die Impfangebote wahrgenommen werden. Eine Terminvereinbarung ist nicht möglich. Wartezeiten können daher nicht ausgeschlossen werden, sodass bei Bedarf an Verpflegung gedacht werden sollte, ebenso wie an angepasste witterungsbedingte Kleidung. Gerne kann beim Termin ein eigener Kugelschreiber genutzt werden. Mitzubringen sind zudem der Personalausweis und soweit vorhanden der Impfpass.

WICHTIGER HINWEIS - Auffrischungsimpfungen: Die STIKO rät dazu, eine dritte Impfung frühestens ein halbes Jahr nach den ersten beiden erhaltenen Impfdosen zu verabreichen. Daran hält sich der Heidekreis.
Eine Ausnahme gilt für das Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson. Hier wird für einen vollständigen Impfschutz nur eine Dosis verabreicht. Eine Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann hier bereits nach vier Wochen nach der ersten Impfdosis durchgeführt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de/corona

Weitere Impfaktionen im Heidekreis ohne Termin finden Sie unter folgendem Link.

Landkreis Heidekreis: Corona-Informationen
22.11.2021 - Absage Schummerstunn des Heimat- und Kulturvereins

Unsere geplante „Schummerstunn“ am Donnerstag, 25.11.2021 findet nicht statt!

Aufgrund der aktuellen Zahlen/ steigende Inzidenzen , haben Vorstand und Vorbereitungsteam entschieden, die Veranstaltung abzusagen. Vielen Dank für ihr/euer Verständnis!

 

 

17.11.2021 - L211: Totholzbeseitigung an der L 211 zwischen Wintermoor und Behringen

VERDEN. Auf der Landesstraße 211 zwischen Wintermoor und Behringen ist ab Montag, den 22. November bis voraussichtlich Mittwoch, den 1. Dezember mit Behinderungen zu rechnen. Grund dafür sind Arbeiten zur Totholzentfernung an Bäumen. Für diese baumpflegerischen Maßnahmen wird die Landesstraße täglich von ca. 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr voll gesperrt und nach Abschluss der Arbeiten wieder freigegeben. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.

Die Arbeiten werden in zwei Sperrabschnitten ausgeführt. Der 1. Sperrabschnitt wird zwischen Wintermoor und Niederhaverbeck in der Zeit vom 22. November bis vsl. zum 26. November bearbeitet. Die Arbeiten des 2. Sperrabschnitts zwischen Niederhaverbeck und Behringen werden vom 29. November bis vsl. 1. Dezember durchgeführt. Am Wochenende finden keine Arbeiten statt, sodass die Straße dann frei befahrbar bleibt.

Die Umleitung für beide Sperrabschnitte beginnt im Kreuzungsbereich der B 3 und „Behringer Straße“ (L 211) und verläuft über die B 3 bis zum Kreisel bei Scharrl. In Scharrl führt die Umleitungsstrecke auf der L 170 bis zum Umleitungsende in Behringen. Für die Gegenrichtung gilt die vorgenannte Umleitung in gegenläufiger Richtung. Die vorgesehenen Umleitungsstrecken werden rechtzeitig ausgeschildert.

Für Radfahrer und Fußgänger ist ein Passieren der Baustelle während der Bauzeit möglich. Es wird aber darum gebeten, sich im Baubereich unter erhöhter Aufmerksamkeit zu bewegen.
Betroffene Anlieger können während der Bauausführung Ihre Grundstücke erreichen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jederzeit möglich.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anwohner (innen) um Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit im Ausführungsbereich sowie auf den Umleitungsstrecken. Informationen zu dieser Baumaßnahme finden Sie auch im Internet unter der Adresse www.strassenbau.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/

Umleitungsstrecke
09.11.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin am 24. November

Aufgrund der großen Nachfrage findet am Mittwoch, 24. November von 09:00 bis 14:15 Uhr ein weiterer Impftermin statt. Das mobile Impftteam des Landkreis Heidekreis bietet Corona-Erstimpfungen und Zweitimpfungen  für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de

09.11.2021 - Volkstrauertag am 14. November

Am Volkstrauertag, am 14. November 2021, finden in der Gemeinde Bispingen folgende Gedenkfeiern statt:

10.00 Uhr bis 11.00 Uhr                         

Zentrale Gedenkveranstaltung in der St.-Antonius-Kirche in Bispingen

nach der Gedenkveranstaltung erfolgt die Kranzniederlegung in folgenden Ortschaften:

  • Behringen, Ehrenmal, Widukindstraße
  • Bispingen, Ehrenmal, Alter Friedhof, Borsteler Straße neben dem Rathaus
  • Hützel, Ehrenmal auf dem Friedhof
  • Volkwardingen, Ehrenmal Kreuzung Ortsmitte
  • In Hörpel findet um 15:00 Uhr eine Gedenkfeier und anschließend die Kranzniederlegung am Ehrenmal, Lindenallee statt.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der zentralen Gedenkveranstaltung ist coronabedingt auf max. 170 Teilnehmer begrenzt. Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen.

04.11.2021 - LEADER-Förderung 2023-2027 mitgestalten
Das Foto zeigt Regionalmanagerin Lina Dening, die eine Pappheidschnucke in der Hand hält auf der steht
© Naturpark Lüneburger Heide

Naturpark Lüneburger Heide ruft zur Teilnahme an Online-Befragung auf und lädt zu öffentlichen Workshops ein

2,3 Millionen Euro sind in der vergangenen Förderperiode an europäischen LEADER-Geldern in die Naturparkregion geflossen. Das soll, geht es nach Regionalmanagerin Lina Dening, so weitergehen. Schließlich konnten mehr als 70 Projekte in den Bereichen Klima, Umwelt und Natur, naturnaher Tourismus, Mobilität und Dorfentwicklung initiiert und umgesetzt werden. Denings Ziel: Die europäische LEADER Förderung soll auch in den kommenden Jahren in die Naturparkregion – also ins Städtedreieck Buchholz in der Nordheide, Lüneburg und Soltau – fließen.

Dafür braucht die LEADER Regionalmanagerin viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, denn zunächst muss das Regionale Entwicklungskonzept fortgeschrieben werden. Um viele Ideen von den Menschen der Naturparkregion einfließen zu lassen und allen die Möglichkeit der Mitgestaltung zu geben, ruft Dening jetzt zur Teilnahme an einer Online-Befragung auf und lädt zu öffentlichen Themenworkshops ein.

„Wir möchten damit alle Bewohnerinnen und Bewohner und natürlich auch Gäste der Region animieren, ihre Ortskenntnisse, Ideen, Anregungen und auch ihre Kritik für die Entwicklung unseres Naturparks einzubringen“ erklärt Dening. Über die anonyme Online-Befragung sei das denkbar einfach und schnell – der Link befindet sich auf der Internetseite www.naturpark-leader.de.

Einbringen können engagierte Bürgerinnen und Bürger sich des Weiteren bei den öffentlichen Themen-Workshops des Vereins Naturparkregion Lüneburger Heide. „Hier geht es um die Erarbeitung von Schwächen und Stärken sowie Chancen und Möglichkeiten unserer Region“, führt Dening aus. Es wird voraussichtlich vier Handlungsfelder geben, die mit Ideen und Inhalten gefüllt werden sollen. Um dann ab 2023 eine LEADER-Förderung zu bekommen, müssen die Projektideen in diese vier Handlungsfelder einzuordnen sein. „Gerade hier sind die Menschen vor Ort die wichtigsten Expertinnen und Experten“, hofft Dening auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Handlungsfelder sind: „Demografische Entwicklung“, „Regionale Identität“, „Klima-, Umwelt- und Naturschutz“ und „Naturparkspezifische Wirtschaftsentwicklung und naturnaher Tourismus“.

Die öffentlichen Workshops finden unter Einsatz der 3-G-Regel Ende November in der Region statt.

Wer sich für das Themenfeld „Demografische Entwicklung“ interessiert, sollte sich für Mittwoch, 24. November, von 13.30 bis 15.30 Uhr anmelden. Der Workshop findet im Alten Geidenhof, Buchholzer Straße 1 in Hanstedt statt.

Anschließend wird ebenfalls im Alten Geidenhof, Hanstedt von 16 bis 18 Uhr das Themenfeld „Regionale Identität“ behandelt.

Anmeldungen gehen bis zum 22. November an die E-Mail-Adresse lina.dening@naturpark-lueneburger-heide.de.

Mehr Informationen, auch zu weiteren Workshops, die am Donnerstag, 30. November, stattfinden werden, finden Interessierte in Kürze auf der Internetseite www.naturpark-leader.de.

Mithilfe der Ergebnisse von Online-Befragung und Workshops werden die Ziele in den vier Handlungsfeldern für die LEADER-Förderung 2023-2027 konkretisiert. Im weiteren Verlauf nimmt das neue Regionale Entwicklungskonzept dann konkrete Formen an: Regionalmanagerin Dening wird zu einer zweiten Runde Workshops im Januar und Februar einladen. Dabei geht es dann um Fördermöglichkeiten und das Erarbeiten erster Projekte, die von den EU-Geldern profitieren sollen.

Das LEADER-Konzept wird der Naturpark im April dem Land Niedersachsen vorlegen – wie rund 50 weitere Regionen des Landes, die (wieder) LEADER-Region werden wollen. „Das Land hat seine Entscheidung zur LEADER-Förderung und die Bewilligung der EU-Mittel für die Regionen für Anfang 2023 angekündigt“ erklärt Dening. „Damit wäre dann ein fast übergangsloser Prozess zugunsten der ländlichen Entwicklung möglich, und wir könnten hier mit EU-Mitteln viele weitere Projekte umsetzen.“

Über den Naturpark Lüneburger Heide

Der Naturpark Lüneburger Heide ist Modellregion für nachhaltige Entwicklung und wird durch einen gemeinnützigen Verein getragen, in dem sich die drei Landkreise Harburg, Heidekreis und Lüneburg sowie alle Kommunen im Städtedreieck Lüneburg, Soltau und Buchholz engagieren. Die Aufgaben des Naturparks Lüneburger Heide reichen von der Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen, naturgebundenen Erholung über die regionale Wertschöpfung bis zur Stärkung der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung und Aktionen zur Pflege der Kulturlandschaft. Mit einem großen Netzwerk aus vielen Partnerinnen und Partnern setzt der Naturpark seine Aufgaben um. Weitere Infos zum Naturpark Lüneburger Heide, seinen Aufgaben und Angeboten finden Sie auf der Internetseite www.naturpark-lueneburger-heide.de.

 

 

Online-Befragung
02.11.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin am 09.11

Am Dienstag, 09.11.2021 von 09:30 bis 15:00 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erstimpfungen und Zweitimpfungen  für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Geimpft wird  mit dem Impfstoff von Biontech.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de

01.11.2021 - Weihnachtsaktion 2021. Bispinger Wunschbaum-Engel
Das Foto zeigt den geschmückten Weihnachtsbaum im EDEKA-Ehlers Markt.
© Gemeinde Bispingen

Nach drei erfolgreich durchgeführten Aktionen unserer „Bispinger Wunschbaum-Engel“ plant der Fachbereich Bürgerservice, gemeinsam mit den bisherigen Unterstützern und Kooperationspartnern, auch in diesem Jahr wieder deren Durchführung. Manchen Familien vor Ort fällt es aus wirtschaftlichen Gründen schwer, ihren Kindern selbst kleine Weihnachtswünsche zu erfüllen. Für diese  Kinder soll ein Weihnachtsbaum zum „Wunschbaum“ werden, an dem Engel mit ihren Geschenkwünschen aushängen. Jede/r Bispinger/in hat die Möglichkeit, einen Engel abzunehmen und mit einem Weihnachtswunsch zu helfen.

So funktioniert die Aktion:
Kinder bis einschließlich 17 Jahren aus Bispinger Familien mit geringem Einkommen können sich ab 08.11.2021 einen Wunschzettel abholen, auf den sie ein Sachgeschenk im Wert von bis zu maximal 30,00 € notieren. Die Wunschzettel sind zu erhalten:

  • online hier
  • im Fachbereich Bürgerservice im Rathaus, Borsteler Straße 4-6
  • in der Kleiderkammer, Bahnhofstraße 2
  • zur Tafelausgabe im Gemeindehaus, Kirchweg 6

Der ausgefüllte Wunschzettel kann vom 09.11 bis 07.12.2021 in den Briefkasten rechts neben der Haupteingangstür des Rathauses eingeworfen werden.

Von Dienstag, dem 23.11 bis Mittwoch, dem 08.12.2021 steht dann der Weihnachtswunschbaum im Eingangsbereich von EDEKA, Ehlers, Hauptstraße 4 bereit.

Die Wunschzettel der Kinder werden in anonymisierter Form (nur der Engel, ohne Name/Adresse) an den Wunschbaum gehängt. Wer mit einem Geschenk helfen möchte, kann sich in dieser Zeit einen Wunschengel vom Baum nehmen und das entsprechende Geschenk bis zu einem Wert von maximal 30,00 € mit dem aufgeklebten Wunschengel bis zum 10.12.2021 im Fachbereich Bürgerservice, Zimmer 2, im Rathaus abgeben.

Wer einen Anhänger vom Baum nimmt, wird herzlich gebeten, den Wunsch zuverlässig zu erfüllen und das Geschenk rechtzeitig abzugeben. Sollte das nicht möglich sein, kann der Wunschzettel zurückgehängt werden, damit kein Kind leer ausgeht.

Sollte sich die Abgabe des Geschenkes verzögern, bitten die Organisatoren um einen Rückruf unter 05194/39834.

Neu ist in diesem Jahr, dass das Abholen der Geschenke NUR am Donnerstag, 16.12.2021 in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus, Zimmer 2, erfolgt. Sollte es einer Familie nicht möglich sein, das Geschenk in dieser Zeit abzuholen, kann man sich telefonisch an Frau Albers unter 05194/398 34 wenden.

Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag bis Freitag: 08.30 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 bis 16.00 Uhr
sowie nach telefonischer Terminvereinbarung

Die Weihnachtsaktion „Bispinger Wunschbaum-Engel 2021“ kann auch in diesem Jahr dank folgender Unterstützer und Kooperationspartner umgesetzt werden:

  • Gemeinde Bispingen
  • Bispingen für Kinder e.V.
  • Café an der Tafel „DubiDu“
  • EDEKA, Ehlers
  • Volksbank Lüneburger Heide eG
  • Kreissparkasse Soltau, Geschäftsstelle Bispingen
  • Gewerbeverein Bispingen e.V.

 

Für Rückfragen steht der Fachbereich Bürgerservice im Rathaus Bispingen, Borsteler Straße 4-6, 29646 Bispingen unter 05194/398 34 oder 398 33 oder per Email a.albers@bispingen.de gerne zur Verfügung.

01.11.2021 - EU-Förderprogramm LEADER - Online-Befragung: Sie sind gefragt. Machen Sie mit!

Das EU-Förderprogramm LEADER:
LEADER ist ein europäischer Förderprogramm, das die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes unterstützt - auch bei uns im Naturpark Lüneburger Heide!

Zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes für die kommende Förderperiode 2023-27 sind Sie gefragt, was Sie sich für Gedanken über die Region machen und welche Themen der Regionalentwicklung Ihnen unter den Nägeln brennen! Daher sind Sie herzlich eingeladen an der Online-Befragung der Geschäftsstelle der Naturparkregion Lüneburger Heide teilzunehmen.
Online-Befragung

Online-Befragung. Fortschreibung REK Naturparkregion Lüneburger Heide 2023-2027
26.10.2021 - Schadstoffsammlung am 04. November in Bispingen

Die diesjährige Herbstsammlung von Sonderabfällen findet im Gemeindegebiet Bispingen am 04. November statt. An dem Termin werden beispielsweise Farb- und Lackreste, Pinselreiniger, Säuren, Holzschutz- und Pflanzenschutzmittel von fachkundigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen entgegengenommen. Auch Batterien, Leuchtstoff- und Energiesparlampen in haushaltsüblichen Mengen können dort abgegeben werden. Kundinnen und Kunden müssen am Schadstoffmobil einen Mund- und Nasenschutz tragen, um die Ausbreitung von Corona zu vermeiden.

Rund 160 Tonnen Sonderabfälle wurden auf den Wertstoffhöfen der AHK und am Schadstoffmobil im Frühjahr und Herbst des vergangenen Jahres abgegeben. Davon waren rund 64 t Wand- und Deckenfarben.

Die Abgabe von Altöl ist nicht möglich, weil die Verkaufsstellen von Frischöl zur Entsorgung verpflichtet sind.  Abgelehnt wird auch die Annahme von Tabletten und Hustensäften, die längst schon nicht mehr zum Sondermüll gehören. Diese Medikamente sollten sorgfältig dem Restabfall beigemengt werden, ohne dass sie in die Hände von Kindern gelangen können. Durchgetrocknete Farbreste werden ebenfalls nicht am Schadstoffmobil angenommen, dürfen aber in die Restmülltonne.

Bispingen: Parkplatz Luhetalbad (Trift 19) von 10 bis 11:30 Uhr | Behringen: Feuerwehrgerätehaus von 12:30 bis 13 Uhr | Hörpel: Hörpeler Ring 3 (Hof Albers) von 13:30 bis 14 Uhr | Steinbeck: vor der Mehrzweckhalle (Pousenberg) von 14:30 bis 15 Uhr | Hützel: Sporthalle von 15:30 bis 16 Uhr 

 

Fahrplan des Schadstoffmobils
18.10.2021 - Schlichten statt richten – Schiedsperson gesucht

Die Gemeinde Bispingen sucht zum 01.01.2022 eine neue Schiedsperson (m/w/d).

Die Schiedsperson ist ehrenamtlich tätig und wird vom Rat der Gemeinde Bispingen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Die Schiedsperson untersteht der unmittelbaren dienstlichen und fachlichen Aufsicht der Leitung des Amtsgerichts Soltau.

Ihre Aufgabe:

Aufgabe der Schiedsperson ist es, Streitigkeiten zu schlichten. Bei kleineren Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Beleidigung, Verletzung des Briefgeheimnisses, leichter Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung ist das Schlichtungsverfahren vorgegeben, bevor eine Privatklage vor dem Strafgericht erhoben werden kann.

Das Schiedsamt kann aber auch angerufen werden bei Streitigkeiten des täglichen Lebens. Ob es sich um Auseinandersetzungen um Geldforderungen aus Verkäufen handelt, um Forderungen von Handwerkern oder um nachbarschaftliche Streitigkeiten, wie der berühmte krähende Hahn oder bellende Hund.

Ziel ist die einvernehmliche Beilegung des Streites. Dies erleichtert es den Parteien, auch weiterhin miteinander auszukommen. Außerdem wird ein langwieriges, oft teures Verfahren mit umfangreichen Schriftsätzen durch die Instanzen der Justiz vermieden. Die Ergebnisse der Schlichtungsverhandlung sind rechtskräftig und bindend. Die Wahrnehmung dieser Aufgabe trägt wesentlich zur Entlastung der Amtsgerichte bei.

Anforderungen:

Schiedspersonen müssen über soziale und kommunikative Kompetenz verfügen. Erwartet werden Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen, Schreibgewandtheit und Verhandlungsgeschick. Das verantwortungsvolle Amt einer Schiedsperson verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Sachlichkeit. Die Schiedsperson ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Außerdem muss sie das 30. Lebensjahr vollendet haben und im Gebiet der Gemeinde Bispingen wohnen.

Die neue Schiedsperson nimmt an einem Einführungslehrgang und Fortbildungsveranstaltungen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V.- BDS - teil. Die Gemeinde übernimmt die mit dem Amt verbundenen Sachkosten, Kosten für Grund- und Aufbauseminar, Mitgliedsbeitrag im Bund der Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. und stellt Räumlichkeiten für Sprechstunden bzw. Verhandlungsführungen zur Verfügung.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich bis zum 30.11.2021 per E- Mail unter h.m.schroeder@bispingen.de oder telefonisch unter 05194 398 13 bei Frau Hannah Schröder.

Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V.
15.10.2021 - Ab November logopädisches Angebot im Spökenkieker

Die logopädische Praxis der Lebenshilfe Soltau gibt es bereits seit 2014. Sie ist hervorgegangen aus der früheren Praxis Koch in Soltau. Aktuell sind in der Praxis fünf Therapeuten und Therapeutinnen beschäftigt. Die Praxis arbeitet mit allen Störungsbildern und allen Kassen - von früher Sprachentwicklung bis hin zu neurologischen Patienten wird alles abgebildet. Eine Kooperation besteht mit dem Heidekreis-Klinikum. Desweiteren steht die Praxis der Lebenshilfe vielen Kindertagesstätten im Bereich Logopädie und Sprachförderung zur Seite. Das Einzugsgebiet ist der gesamte nördliche Heidekreis.

Um für die Patienten und Patientinnen leichter erreichbar zu sein, hat die Lebenshilfe nach Räumlichkeiten in Bispingen gesucht. Fündig geworden ist man im Spökenkieker in der Töpinger Straße 2. Ab November bildet die Praxis unter der Leitung von Corinna Dismer-Voss dort im Multifunktionsraum im Erdgeschoss an zwei Tagen die Woche ein wohnortnahes Angebot ab. Lebenshilfe-Geschäftsführer Gerhard Suder erklärt: „Wir freuen uns in einem so wunderschönen, zentral gelegenen und mit einem großen Parkplatz vor der Tür ideal geeigneten Gebäude unterkommen zu dürfen. Nicht zuletzt freuen wir uns auch über die damit verbundene Erweiterung unserer Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bispingen.“

 

Kontakt logopädische Praxis
12.10.2021 - De Luhpadd - Neuer Name für Wanderweg entlang der Luhe

Insgesamt haben sich 216 Personen an der Online-Abstimmung für die Namensfindung beteiligt. Gewonnen hat der plattdeutsche Vorschlag "De Luhpadd" von Gisela Westermann.

Wischenweg: 3,24 %
Wiesenpfad: 10,65 %
De Luhpadd: 18,52 %
Bispinger Auen:15,28 %
Dörpen twiete: 8,80 %
Krusenweg:16,20 %
Am Krusenmoor: 9,72 %
Wiesenrain: 1,39 %
Bissen-Pfad: 1,39 %
Luhebrückenpfad: 14,81 %
 

27.09.2021 - Weitere Gewerbeflächen für Unternehmen und Arbeitsplätze vor Ort: Wirtschaftsförderung WLH und Gemeinde setzen Kooperation fort
Das Foto zeigt WLH-Geschäftsführer Jens Wrede und Bispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis bei der Vertragsunterzeichnung.
© WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Mit der Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrages ist der Weg für weiteres Wirtschaftswachstum am Standort Bispingen geebnet: In enger Kooperation mit der WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH plant die Gemeinde Bispingen (Landkreis Heidekreis) die Erweiterung des erfolgreichen Gewerbegebietes „Gauß’scher Bogen“ in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 7. Zwischen der Straße Ceresbahn und dem Snow Dome am Horstfeldweg plant die WLH die Erschließung einer rund 16 Hektar großen Fläche, die vor allem mittelständischen Betrieben und weiteren Unternehmen aus der Tourismusbranche Entwicklungsperspektiven gibt.

„Unser Ziel ist es nicht nur, die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde zu stärken und weitere Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch wichtige Unternehmen und Arbeitgeber vor Ort zu halten, die dringenden Erweiterungsbedarf haben“, sagt Bispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. „Mit der Erschließung neuer Gewerbeflächen schaffen wir die idealen Voraussetzungen dafür und setzen auch für dieses Projekt auf die Zusammenarbeit mit der WLH.“  

Das Gewerbegebiet „Gauß’scher Bogen“ in Bispingen ist ein Beispiel dafür, wie landkreisübergreifende Kooperation bei der Standort- und Wirtschaftsentwicklung im Interesse der gesamten Region gestaltet werden kann: „Seit Erschließung des ersten Gewerbegebietes durch die WLH und der Einweihung in 2016 ist die Nachfrage nach Flächen am Gauß’schen Bogen regional wie überregional ungebrochen. Das Gebiet liegt sehr verkehrsgünstig an der A7 und ist ein Herzstück der Wirtschaftsregion Nordheide. Von den 14,5 Hektar Gesamtfläche sind bereits 9,3 Hektar an 13 Betriebe vergeben. Allein damit verbunden sind bereits Investitionen in Höhe von rund 37 Mio. Euro und rund 200 neue Arbeitsplätze“, sagt Jens Wrede, Geschäftsführer der WLH Wirtschaftsförderung.  
Die Branchen-Schwerpunkte der Entwicklung liegen bislang im Tourismus und Handel. Mit der Gewerbegebietserweiterung soll auch der Branchenmix vor Ort weiter bereichert werden. Vorausgesetzt, die weiteren planungsrechtlichen Schritte liegen im Plan, rechnet die WLH im Frühjahr 2023 mit dem Beginn der Erschließungsarbeiten für die Erweiterungsfläche.

Website WLH
20.09.2021 - Wanderweg entlang der Luhe – Stimmen Sie ab!

Vor kurzem haben wir Sie nach Namensvorschlägen für den neuen Wanderweg entlang der Luhe gefragt.

Unter den eingereichten Vorschlägen wurden zehn Namen vorausgewählt.

Sie haben die Wahl zwischen:

  • Wischenweg
  • Wiesenpfad
  • De Luhpadd
  • Bispinger Auen
  • Dörpen twiete
  • Krusenweg
  • Am Krusenmoor
  • Wiesenrain
  • Bissen-Pfad
  • Luhebrückenpfad

Abstimmen können Sie ausschließlich online bis zum 08.Oktober 2021.

 

 

Online Umfrage
20.09.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin

Am Samstag, 25.09.2021 von 09:30 bis 15:00 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erstimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an.

Am Montag, 27.09.2021 von 09:30 bis 10:30 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erst- und Zweitimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin an. Der Impfbus wird in der Mühlenstr. 3 in Behringen auf dem Parkplatz neben dem Gasthaus “Unter den Linden” stehen.

Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus. Geimpft wird vorzugsweise mit dem Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet:www.heidekreis.de

 

03.09.2021 - Ausstellung des Siegerentwurfs zum Neubau des Gesamtklinikums im Rathaus
Das Bild zeigt das Modell des HKK-Neubaus. Daneben steht ein Aufsteller mit weiteren Informationen
© Gemeinde Bispingen

Noch bis Donnerstag, 9. September 2021, wird der Siegerentwurf zum Gesamtklinikum im Rathaus in einem Teil der ehemaligen Räumlichkeiten der Tourist-Information ausgestellt. Zu sehen ist das Modell nebst umfangreicher Lagepläne und Objektbeschreibungen.
Ausführungen zur Erschließungsstruktur, zum Städtebau und zur Architektur, zum Nachhaltigkeits- und Energiekonzept und zu Erweiterungsoptionen runden die Informationen ab.

Siegerentwurf zum Gesamtklinikum geht im Heidekreis „on tour“
31.08.2021 - Impfbus macht Halt in Bispingen

Am Samstag, 04.09.2021 bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erst- und Zweitimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin an. Der Impfbus wird von 09:30-11:00 Uhr auf dem Parkplatz von LIDL und ab 11:30 Uhr auf dem EDEKA Parkplatz stehen. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Geimpft wird vorzugsweise mit dem Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet:www.heidekreis.de

27.08.2021 - Name für Wanderweg entlang der Luhe gesucht
Das Bild zeigt eine Sitzbank, die entlang des Wanderweges entlang der Luhe steht.
© Gemeinde Bispingen

Der langersehnte Wanderweg entlang der Luhe ist Ende Juli offiziell  eingeweiht worden. Von der Hützeler Straße bis hin zum Luheweg kann jetzt barrierefrei spaziert werden.

Jedoch ist der neue Wanderweg bislang noch namenlos. Dies soll sich möglichst bald ändern. Gesucht wird ein Name für unseren neuen Wanderweg.

Wenn Sie einen Vorschlag haben, wie der Wanderweg in Zukunft heißen soll, reichen Sie diesen bitte bis spätestens 15. September entweder per E-Mail presse@bispingen.de oder per Telefon 05194 398 13 ein.

 

11.08.2021 - A 7: Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen der AS Soltau-Ost und der AS Bispingen

Auf der A 7 finden derzeit zwischen der Anschlussstelle Soltau-Ost und der Anschlussstelle Bispingen Bauarbeiten zur Grunderneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg statt. Ab Donnerstag, den 12.08.2021 müssen Autofahrer im Baustellenbereich mit weiteren Behinderungen rechnen. Grund dafür ist der Umbau der vorhandenen Verkehrssicherung.

Die Arbeiten an der Fahrbahn sind soweit abgeschlossen, dass die Verkehrssicherung zurückgebaut werden kann. Um die restliche Baustellenmarkierung auf der Fahrbahn der Fahrtrichtung Hannover entfernen zu können, wird am Donnerstag den 12.08.2021 die vorhandene Verkehrssicherung umgebaut. Danach wird der Verkehr der Fahrtrichtung Hannover auf zwei Fahrstreifen, dem Hauptfahrstreifen sowie dem ersten Überholfahrstreifen, geführt. Dem Verkehr der Fahrtrichtung Hamburg stehen weiterhin drei Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Auffahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover bleibt weiterhin bis zum Bauende gesperrt. Die Abfahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover sowie die Auf- und Abfahrt der Fahrtrichtung Hamburg können weiter genutzt werden.

Die Anschlussstelle Schneverdingen und die Anschlussstelle Soltau-Ost bleiben während dieser Bauphase im vollen Umfang befahrbar.
Die Arbeiten im Baustellenbereich werden voraussichtlich in der aktuellen Kalenderwoche soweit abgeschlossen sein, dass eine vollständige Verkehrsfreigabe in der kommenden Woche erfolgen kann.

Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Während der Durchführung dieser Maßnahmen wird darum gebeten auf die geänderte Verkehrsführung zu achten. Bitte achten Sie auf Mitteilungen der örtlichen Presse und dem Rundfunk.

09.08.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin
Banner zum Spontanen Impfen am 16.08.2021
© Gemeinde Bispingen

Am Montag, 16.08.2021 von 09:30 bis 15:00 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erstimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Geimpft wird vorzugsweise mit dem Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de

04.08.2021 - Anna-Lena Müller beginnt Ausbildung im Rathaus
Anna-Lena Müller
© Gemeinde Bispingen

Mein Name ist Anna-Lena Müller und ich habe meineAusbildung zur Verwaltungsfachangestellten im August 2021 bei der Gemeinde Bispingen begonnen. Ich komme aus Lüneburg und bin 18 Jahre alt. Meine Freizeit verbringe ich mit meinen Freunden sowie fast täglich auf dem Fußballplatz. Ich freue mich auf die kommende Zeit und bin gespannt, was mich im Rathaus erwarten wird.

30.07.2021 - Vollsperrung der K 6 ab 09.08.2021

Ab dem 09.08.2021 ist die K 6 (Adolfshausen) voraussichtlich bis zum 27.08.2021 aufgrund von Fahrbahnsanierungsarbeiten vollgesperrt. Die Umleitung führt über die L 212.

Mehr erfahren
28.07.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin
Impfung im Spökenkieker
© Gemeinde Bispingen

Am Samstag, 07.08.2021 von 09:30 bis 15:00 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erstimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Geimpft wird vorzugsweise mit dem Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de

22.07.2021 - Bücher to go - Mini-Bibliothek am Spökenkieker

Seit Kurzem steht sie am Spökenkieker und wartet darauf mit weiteren Büchern gefüllt zu werden: Die neue Bücherbox "Bücher to go". Aufbereitet und kreativ gestaltet wurde die ausgediente Telefonzelle von der Holzwerkstatt der Grund- und Oberschule Bispingen, die alles selbstständig geplant haben. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Jan Düngelhoef werkelten die Schülerinnen und Schüler aus den achten bis zehnten Jahrgangsstufen beinahe ein Jahr an dem Projekt, wobei sie coronabedingt immer wieder ausgebremst wurden. Bei der Einweihung der Bücherbox dankte Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis den Vertretern der Bispinger Schule für ihr Engagement und zeigte sich erfreut über das neue Highlight am Spökenkieker.

Die Farben in grün und lilafarben sind angelehnt an das Schullogo sowie an das Wappen der Gemeinde Bispingen und natürlich an die Farbe der Heide. Damit sie auch im Dunkeln erleuchet ist, wurde auf der Bücherbox eine Solarlampe installliert. Innen wurden Regale angebracht, wo jeder seine gelesenen Bücher abstellen kann. Ebenso darf sich jeder aus dem Regal Bücher nehmen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie nur so viele Bücher in der Bücherbox abstellen, wie Sie auch entnehmen.

02.07.2021 - Jakobskreuzkraut – Bitte nutzen Sie die Abfallbehälter auf dem Bauhof

Es blüht sonnengelb und sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Das Jakobskreuzkraut. Doch für unsere Haus- und Hoftiere ist das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) hoch giftig.

Schon kleine Mengen können zur chronischen Lebervergiftung bis hin zum Tod des Tieres führen.

Die tödliche Dosis kann schnell erreicht sein:

  • Pferd:  40-80g Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Rind:   ca. 140g Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Schaf: ca. 2 kg Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Ziege:  1,25-4 kg Frischpflanze/kg Körpergewicht

Auch im getrockneten Zustand (Heu) ist die Pflanze gefährlich.

Bei Menschen hingegen kommt es zu einer schleichenden Vergiftung, die sich über Jahre hinwegziehen kann und starke Leberschädigungen hervorruft und zu einem Leberversagen führen kann.

Die Blütezeit beginnt im Juni und reicht bis in den Oktober. Die ca. 100.000 flugfähigen Samen pro Pflanze werden durch den Wind verteilt. Im Boden kann der Samen bis zu 25 Jahre überdauern. Daher ist es wichtig, die Pflanze noch vor der Blütezeit zu entfernen.

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, bietet die Gemeinde Ihren Bürgern eine kostenfreie Annahmestelle für das Jakobskreuzkraut an. Um diese Pflanze effektiv zu bekämpfen, muss sie samt Wurzel ausgegraben werden. Hierfür ist es notwendig eine entsprechende Schutzbekleidung, wie zum Beispiel geeignete Handschuhe zu tragen, um jeglichen Körperkontakt vorbeugen. Die Pflanzen dürfen nur in Plastikmüllsäcken angeliefert und in den Container geworfen werden. Eine lose Annahme der Pflanzen ist ausgeschlossen

Ein Sondercontainer steht auf dem Bauhof zur Entsorgung des Jakobskreuzkrauts für Sie bereit.

02.07.2021 - Neuer Wanderweg entlang der Luhe freigegeben

Seit Anfang der Woche ist der neue Wanderweg entlang der Luhe offiziell für den Besucherverkehr freigegeben. Mit dem barrierearmen Weg wird die Luheniederung als prägendes Grünelement erlebbar gemacht. Gleichzeitig wurde eine Verbindung als Lückenschluss bereits bestehender Wege von der Hützeler Straße zum Luheweg geschaffen.

Gefördert wurde das Projekt durch das EU-Maßnahmenprogramm LEADER (Liaison entre actions de développement de l'économie rurale).

23.06.2021 - Neue Infotafel am Abenteuerspielplatz
Präsentierten die neue Info-Tafel (v.l.): Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Nils Hagen (Klosterforsten-Revierleiter und Vorsitzender des Fördervereins), Mareike Kornauka und Manfred Loos (Kassenwartin und 2. Vorsitzender des Fördervereins), Constantin von Waldthausen (Leiter der Klosterforsten).
© Gemeinde Bispingen

Der Wald ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und in einem Monat starten die Sommerferien in Niedersachsen: Viel zu entdecken für junge Besucherinnen und Besucher bietet der Abenteuerspielplatz Bispingen. Auf einer zwei Hektar großen Fläche im Wald der Klosterforsten können sich Kinder austoben und es stehen Picknickplätze sowie eine Grillhütte zur Verfügung, die Interessierte online buchen können.

Am 22. Juni 2021 präsentierten Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Constantin von Waldthausen, Leiter der Klosterforsten sowie Nils Hagen, Klosterforsten-Revierleiter und Vorsitzender des Fördervereins Spielplatz Luhegrund e.V. eine neue Info-Tafel am Spielplatz. Bodo Freytag, ein ehemaliger Revierleiter der Klosterforsten, hatte ihn in den 1970er-Jahren angelegt. Die Kosten trägt der Förderverein. Neubeschaffungen von Spielgeräten finanziert der Verein durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Mit Hilfe der Gemeinde und Prüfungen durch die DEKRA wird für die Sicherheit der hölzernen Spiellandschaft gesorgt.

Constantin von Waldthausen lobte: „Aufgrund der guten Zusammenarbeit der Gemeinde Bispingen, des engagierten Fördervereins und der Klosterforsten besteht das Angebot weiterhin in hoher Qualität.“ Der Vereinsvorsitzende Nils Hagen ergänzte: „Wir freuen uns über das große Interesse und möchten mit der Tafel Hinweise zur Nutzung geben, aber auch zur Entstehung des Spielplatzes und den Engagierten, die dahinterstehen. Neue Mitglieder im Förderverein sind jederzeit herzlich willkommen.“

Weitere Informationen zum Abenteuerspielplatz finden Sie unter:

www.abenteuerspielplatz-bispingen.de

01.06.2021 - Gemeinde Bispingen verleiht erstmals Ehrenamtspreis - Vorschläge gesucht

Das ehrenamtliche Engagement hat eine große Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bispingen. Um dieses Engagement entsprechend zu würdigen, verleiht die Gemeinde Bispingen erstmals den Ehrenamtspreis der Kreissparkasse Soltau aus. Der Preis wird in den drei Kategorien „Teampreis“, „Einzelpreis“, und „Nachwuchs-/Sonderpreis“ vergeben. Je Kategorie gibt es ein Preisgeld in Höhe von 500 €. Über die Verwendung können die Preisträger und Preisträgerinnen frei entscheiden.

Mit dem Ehrenamtspreis kann jede Form bürgerschaftlichen Engagements im sportlichen, sozialen oder kulturellen Bereich, über den Natur- und Umweltschutz bis hin zur Nachbarschaftshilfe ausgezeichnet werden.

Wer einen Verein, eine Gruppe oder Einzelpersonen kennt, die sich in besonderer Weise und im hohen Maße für das Allgemeinwohl in Bispingen einsetzen, kann diese ab sofort vorschlagen.

Eine Jury unter Leitung von Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis wird unter den eingegangenen Vorschlägen entscheiden, wer die Ehrungen erhalten soll. Die Vorschläge können formlos mit einer kurzen Begründung bis zum 30. Juni 2021 bei der Gemeinde Bispingen per Brief (Borsteler Straße 4-6, 29646 Bispingen) oder per E-Mail (h.m.schroeder@bispingen.de) eingereicht werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Schröder (Tel. 05194 398-13). 

10.05.2021 - Luca App jetzt auch im Rathaus und bei öffentlichen Sitzungen

Die Luca App  zur Nachverfolgung von Kontakten ist ab sofort auch im Bispinger Rathaus im Einsatz. Dazu wurden QR-Codes im Eingangsbereich des Rathauses aufgehängt. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zum Rathaus weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist.

Auch bei öffentlichen Sitzungen ist eine Registrierung über die Luca App möglich.

Das Ausloggen beim Verlassen des Rathauses erfolgt entweder automatisch durch den sich verändernden Standort (wird von der App erkannt) oder manuell per Knopfdruck in der App.

29.03.2021 - Kostenlose Corona-Schnelltests

Corona-Schnelltests sollen dabei helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Einmal pro Woche können sich Bürgerinnen und Bürger kostenlos testen lassen. Für Bispingerinnen und Bispinger werden kostenlose Test durch die Ole School in Bispingen und das DRK-Testzentrum in Soltau angeboten. Mehr

27.01.2021 - Familienpraxis Bispingen eröffnet im März
Foto vor der Sparkasse in Bispingen
© Gemeinde Bispingen

Es ist ein Glücksfall für Bispingen. Mitten im Kernort im leerstehenden Obergeschoss der Sparkassenfiliale vis-à-vis der Apotheke entsteht momentan die Familienpraxis Bispingen, so der Name der neuen Hausarztpraxis. Noch ist es eine Baustelle, aber bereits Anfang März plant der Egestorfer Arzt Dr. med. Armin Goralczyk mit seinem vergrößerten Team hier eine Zweitpraxis zu eröffnen. „Der Zeitplan ist mit heißer Nadel gestrickt“, sagt Goralczyk während im Hintergrund die Handwerker arbeiten. Er gehe aber davon aus, dass die Praxis wie geplant im März eröffnet werden könne. Großen Wert legt der Allgemeinmediziner bei den Planungen auf Aspekte der Nachhaltigkeit: Von der Auswahl der Baumaterialien und Ausstattung für die Praxis bis hin zu einem E-Auto für Hausbesuche.

In den 200 Quadratmeter großen Räumlichkeiten entstehen insgesamt vier Behandlungszimmer, die barrierefrei mit einem Fahrstuhl zu erreichen sind. Gemeinsam mit Dr. med. Franka Stiehm und einer weiteren neuen Kollegin wird Goralczyk hier zukünftig insgesamt eine Vollzeitstelle besetzen. Armin Goralczyk ist gebürtiger Frankfurter und war lange Zeit im Raum Göttingen tätig, bevor er 2019 eine Hausarztpraxis in Egestorf übernommen hat. In den vergangenen Jahren hat er eine palliativmedizinische  Zusatzausbildung absolviert und hofft damit ein ergänzendes Angebot für Bispingen zu schaffen.

„Wir freuen uns sehr über den neuen Mieter, insbesondere, wenn dieser einen erheblichen Mehrwert für die Bispinger und Bispingerinnen mit sich bringt“, erklärt Stefan Kreipe, Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse Soltau.

Die ärztliche Versorgung ist ein Standortfaktor für jede Kommune. „Wir waren als Gemeinde schon länger darum bemüht, langfristig die ärztliche Versorgung in Bispingen zu sichern und sind mit der Praxiseröffnung von Dr. Goralcyzk in wenigen Wochen top aufgestellt“, freut sich auch Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. Nachdem innerhalb kürzester Zeit alle drei Bispinger Hausärzte ihre Praxen aus Altersgründen geschlossen haben, habe man zwar mit dem Ärzteehepaar Voß eine Nachfolgeregelung für Dr. Böhm gefunden, aber „eine einzige Arztpraxis kann nicht die ganze Gemeinde mit ihren 6.500 Einwohnern und Einwohnerinnen versorgen“, so Dr. Bülthuis weiter.

Familienpraxis Bispingen
Facharztpraxis für Allgemeinmedizin
Hauptstraße 6
29646 Bispingen
Tel. 05194 98797790
Fax: 05194 98797799
E-Mail: familienpraxis-bispingen@posteo.de

04.01.2021 - Kita-Anmeldung 2021/22
Das Foto zeigt die Außenansicht der Kindertagesstätte
© Gemeinde Bispingen

Anmeldeverfahren für das Kindergartenjahr 2021/22 beginnt am 04.01.2021. Noch bis zum 29.01.2021 können die Anmeldebögen mit den entsprechenden Anlagen im Rathaus (Fachbereich Bürgerservice) für das Kindergartenjahr 2021/22 sowie für das Schuljahr 2021/22 abgeholt oder per E-Mail unter r.staubesand@bispingen.de angefordert werden. Mehr

Archiv 2020

21.12.2020 - Abfallkalender 2021
Abfallkalender 2021
© Gemeinde Bispingen

Die Abfallwirtschaft Heidekreis verteilt auch in diesem Jahr die Abfallkalender nicht mehr mit der Post. Aufgrund der positiven Erfahrungen bleibt die AHK bei einer dezentralen Verteilung ihrer Jahresbroschüren.
In der Gemeinde Bispingen erhalten Sie den Abfallkalender am Rathaus (Borsteler Straß 4-6). Der Prospekthalter steht links neben dem Haupteingang. Weitere Verteilstellen finden Sie bei den Bispinger Geschäftsstellen der Kreissparkasse und der Volksbank.

Die Abfuhrzeiten finden Sie auch auf der Website der Abfallwirtschaft Heidekreis.

25.11.2020 - Mit Brötchentüten gegen Gewalt an Frauen - Aktionstag am Mittwoch
Das Bild zeigt Flaggen mit der Aufschrift:
© Gemeinde Bispingen

In diesem Jahr ist alles anders oder (leider) doch nicht?

Zum 15. Mal finden anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November verschiedene Aktionen statt. Mit Fahnen (‚frei leben‘), die vor den Kreishäusern und den meisten Rathäusern wehen und mit einer Brötchentütenaktion machen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit den Frauenhäusern der Landkreise Celle und Heidekreis und der Bäckerinnung auf das Thema aufmerksam. Erstmalig beteiligt sich auch der Landkreis Celle an dieser Aktion. Hintergrund: die Bäckerinnungen Celle und Soltau-Fallingbostel sind am 1.1.2020 zur Bäckerinnung Lüneburger Heide fusioniert. Für den neuen (alten) Obermeister der Innung, Bäckermeister Dirk Wrogemann aus Wietzendorf Grund genug, diese alljährlich wiederkehrende Aktion auch im Nachbarkreis zu etablieren. Und alle haben begeistert mitgezogen: Bäckereibetriebe, Gleichstellungsbeauftragte und Frauenhäuser.

Um den Aktionstag herum verteilen die der Innung angeschlossenen Bäckereien Brötchentüten mit dem Aufdruck "Gewalt kommt nicht in die Tüte!" Im Heidekreis gehen so rund 20.000 Tüten in rund 35 Verkaufsstellen über die Verkaufstresen. „Mit den Tüten tragen wir das Thema „Häusliche Gewalt“ direkt in die Haushalte hinein, regen zu einer Diskussion über das Thema an und bewegen hoffentlich die eine oder andere dazu, in ihrem Umfeld genauer hinzuschauen und die angebotenen Hilfsangebote zu nutzen“, beschreibt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Walsrode, Priska Wethkamp, die Motivation der Aktion. Die öffentliche Thematisierung häuslicher Gewalt im Rahmen der Brötchentütenaktion soll dazu beitragen, dass das Tabu und das Schweigen gebrochen werden und zukünftig noch mehr Opfer häuslicher Gewalt den Mut haben, den Täter anzuzeigen.

Die Organisation TERRE DES FEMMES (www.frauenrechte.de) hat als Jahresthema 2020 "Mein Herz gehört mir" gewählt. Damit wird auf das internationale Problem von Zwangsverheiratung und Frühehen aufmerksam gemacht. Obwohl Zwangsverheiratung in Deutschland strafrechtlich verfolgt wird und auch die Verheiratung Minderjähriger seit 2017 gesetzlich verboten ist, werden nach wie vor Mädchen und Frauen gegen ihren Willen verheiratet. Flyer, die hierüber informieren, werden in den beteiligten Bäckereifachgeschäften für interessierte Kund*innen ausliegen.
Einiges ist in diesem Jahr anders:

  • die Bäckerinnungen Celle und Soltau-Fallingbostel sind zur Bäckerinnung Lüneburger Heide fusioniert,
  • die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Celle und Heidekreis haben sich zu einer gemeinsamen Brötchentütenaktion zusammengeschlossen,
  • die Brötchentüten wurden aus diesem Anlass neugestaltet,
  • Corona-bedingt findet dieses Jahr keine große Pressekonferenz anlässlich der Brötchentütenaktion statt.

Die aktuellen Zahlen des Vereins "Frauen helfen Frauen" belegen leider, dass doch nicht alles anders ist in diesem Jahr. Die Fälle häuslicher Gewalt haben nicht abgenommen. Und so ist das Frauenhaus Walsrode, das am 1. März 2020 sein 30jähriges Bestehen feiern konnte, nach wie vor eine wichtige, in einigen Fällen lebenswichtige Einrichtung im Heidekreis.

23.11.2020 - Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet "Allermoor" sind fertiggestellt
Das Foto zeigt eine Gruppe von Personen vor einem unbebauten Grundstück.
© Gemeinde Bispingen

Am 19.11.2020 trafen sich Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis und Vertreter der Volksbank Lüneburger Heide eG sowie der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH im Vorfeld zu der am 20.11.2020 stattfindenden Abnahme der Bauleistungen im Baugebiet Allermoor. Die Anwesenden zeigten sich erfreut, dass die Bauarbeiten termingerecht fertiggestellt werden konnten und mit den ausgewiesenen 17 Bauplätzen zumindest im gewissen Maß der Baulandbedarf befriedigt werden kann.
Im rückwärtigen Bereich entstehen vorwiegend Mehrfamilienhäuser. Im zur Behringer Straße gewandten Bereich sind lediglich Einzel-und Doppelhäuser in eingeschossiger Bauweise zulässig.

„Die Nachfrage nach Bauland in Bispingen ist nach wie vor groß“, so Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. Mit dem geplanten Baugebiet „Soltauer Straße“ soll dieser Bedarf noch weiter gedeckt werden.

06.11.2020 - Absage der Gedenkfeierlichkeiten zum Volkstrauertag
Logo des Volksbundes
© Roger Davies - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wird die für Sonntag, den 15. November 2020, geplante zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Bispingen abgesagt.

Derzeit gilt es Kontakte so gut es geht zu reduzieren, um eine Ausbreitung des Coronavirus möglichst zu vermeiden.

Trotz der Absage der Gedenkveranstaltung werden zum ehrenden Gedenken an die Gefallenen, Vermissten, Verwundeten, Vertriebenen und Ermordeten aller Kriege sowie der Opfer von Terror und Gewalt Kränze an den Ehrenmalen der Gemeinde Bispingen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit niedergelegt. In der St. Antonius-Kirche findet um 10:00 Uhr ein Gottesdienst zum Volkstrauertag unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern der Oberschule Bispingen statt.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement bedanken und hoffe, dass wir unsere neu konzipierte Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag im nächsten Jahr wieder durchführen können.

Dr. Jens Bülthuis

Bürgermeister

04.11.2020 - Rathaus nur nach Terminvereinbarung geöffnet
Rathausschild am Gemeinde Rathaus
© Gemeinde Bispingen

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Bis auf Weiteres bleibt die Gemeindeverwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass unangemeldete Besuche im Rathaus nicht möglich sind. So soll gesichert werden, dass keine Warteschlangen entstehen und dass die zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich anwesend sind, da in der aktuellen Situation wieder vermehrt mobil von zu Hause aus gearbeitet wird. Bürger und Bürgerinnen können Präsenztermine für alle Angelegenheiten mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vereinbaren. Wer die direkte Durchwahlnummer oder E-Mail seiner Ansprechperson kennt, kann diese auch nutzen. Hier finden Sie eine Übersicht der Ansprechpersonen. Sämtliche Dienstleistungen werden weiterhin in vollem Umfang angeboten. Auch die Einsichtnahme in öffentlich ausgelegte Planungsunterlagen ist nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache im Fachbereich Planen und Bauen der Gemeinde Bispingen unter Tel. 05194 398-40 oder -41 möglich. Im Gebäude ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Vielen Dank.

Ihr 

Dr. Jens Bülthuis

Bürgermeister

05.08.2020 - Förderverein Luhetalbad ist Geschichte – Restvermögen wird an Förderverein Spielplatz Luhegrund übergeben
Das Bild zeigt den langjährig Vorsitzenden des Fördervereins Luhetalbad, Werner Hillewerth, der einen Spendencheck an den 1. Vorsitzenden des Fördervereins Spielplatz Luhegrund, Nils Hagen übergibt.
© Gemeinde Bispingen

Das Luhetalbad vor der drohenden Schließung retten: Dieses Ziel hatte der gleichnamige Förderverein. Auslöser war als der Bispinger Gemeinderat 1999 das Luhetalbad aufgrund des bestehenden Defizits schließen wollte. Engagierte Bürgerinnen und Bürger machten sich im weiteren Verlauf dafür stark, das Schwimmbad zu erhalten. Aus dieser Protestaktion entstand der Förderverein Luhetalbad, dessen Ziel es war Geld zu sammeln, um die drohende Schließung des Bades zu verhindern. Durch Eigenleistung, Mitgliederbeiträge und zahlreiche Spenden und Sponsoren gelang es, das Defizit zu mildern und den Erhalt langfristig zu sichern. Viele Stunden haben die Mitglieder des Fördervereins im Luhetalbad verbracht. Dabei haben sie sich um die Gartenarbeiten übernommen, Instandsetzungsarbeiten durchgeführt, ein jährliches Sommerfest veranstaltet und vieles mehr. Beinahe monatlich fanden Vorstandsitzungen statt, bei denen teilweise kontrovers diskutiert wurde. Letztlich wurden aber immer Einigungen zum Wohle des Schwimmbads erzielt wurde. Mit der Übertragung des Luhetalbades von der Gemeinde Bispingen auf die Stadtwerke Munster-Bispingen waren die Stadtwerke als Beisitzer im Vorstand vertreten. Badbetriebsleiter Michael Clodius bedauert die nun zukünftig fehlende Unterstützung durch den Förderverein.

Über 20 Jahre hat sich der Förderverein Luhetalbad für das Schwimmbad eingesetzt. In den letzten Jahren ist das Interesse an dem Verein jedoch massiv gesunken. Die Aktiven wurden immer älter, bei der jüngeren Generation gab es wenig Interesse, sich zu engagieren. Die Mitgliederzahlen haben sich in den letzten Jahren mehr als halbiert, so dass sich der Verein Ende 2019 offiziell aufgelöst hat und den Eintrag im Vereinsregister löschen lassen.

„Wir sind stolz auf das, was wir geleistet haben, aber die Zeiten haben sich geändert“, erklärte der langjährige Vorsitzende Werner Hillewerth.

Das Restvermögen des Vereins wurde nun feierlich an einen anderen Bispinger Förderverein übergeben. Nils Hagen, 1. Vorsitzender vom Förderverein Spielplatz Luhegrund nahm den Spendencheck entgegen und freute sich sehr über die Summe von 7.676,54 €. „Coronabedingt merken auch wir einen finanziellen Engpass, da die Einnahmen für die Vermietung des Grillplatzes wegfallen“, merkte Hagen an. Auch im Förderverein Spielplatz Luhegrund zeige sich in der täglichen Vereinsarbeit, dass viel mit den beteiligten Akteuren steht und fällt. Der Förderverein Spielplatz Luhegrund e.V. ist Träger des Abenteuerspielplatzes und ein rein ehrenamtlich geführter Verein mit derzeit knapp 80 Mitgliedern.

Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis lobte die jahrzehntelange Arbeit des Fördervereins Luhetalbad und hob auch den Einsatz des Fördervereins Spielplatz Luhegrund hervor. „Der Förderverein Spielplatz Luhegrund arbeitet im Stillen und fällt selten auf, macht aber eine großartige Arbeit in der Gemeinde“, würdigte der Bürgermeister das Engagement für den Abenteuerspielplatz.

03.08.2020 - Laura Burgert beginnt Ausbildung im Rathaus
© Gemeinde Bispingen

Hallo, mein Name ist Laura Burgert und ich habe im August 2020 meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Bispingen begonnen. Ich bin 26 Jahre alt und wohne mit meinen zwei Söhnen in Soltau. In meiner Freizeit gehe ich gerne joggen und unternehme viel mit meiner Familie. Nun freue ich mich auf die vielen spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben und Projekte, die mich während meiner Ausbildungszeit im Team des Rathauses in Bispingen erwarten werden.

31.07.2020 - Im Neubaugebiet „Am Allermoor“ beginnt die Erschließung – Grundstücke sind heiß begehrt
Freuen sich über den offiziellen Beginn der Erschließungsarbeiten:Von links nach rechts: Annika Staubesand (Volksbank Lüneburger Heide), Laura Arp (Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Heike Kohlmeyer (Gemeinde Bispingen), Andre Pannier (Regionaldirektor Soltau-Visselhövede), Dr. Jens Bülthuis (Bürgermeister Gemeinde Bispingen), Uwe Quante (uq-Planung), Rolf Scheibel (Geschäftsführer Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Sylvia Rose (Gemeinde Bispingen), vorne links: Eckard Irrgang (Geschäftsführer IBau), vorne rechts: Klaus Röhrs (Regionaldirektor Volksbank Lüneburger Heide).
© Gemeinde Bispingen

Insgesamt stehen 17 Bauplätze im neuen Bispinger Baugebiet „Am Allermoor“ zur Verfügung. Bereits mehr als 100 Interessenten haben sich dafür beworben. „Die Nachfrage nach  Bauland in der Gemeinde Bispingen ist groß“, berichtet Verwaltungsmitarbeiterin Sylvia Rose. Die Entscheidung für die Bewerber werde in den nächsten Tagen fallen.

Mit der Erschließung und Vermarktung des Baugebietes hat die Gemeinde die Volksbank Lüneburger Heide-Tochter Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH beauftragt. Die einzelnen Grundstücke sind zwischen 600 und 815 Quadratmeter groß und kosten je Quadratmeter zwischen 115 € direkt an der Straße und 142 € in zweiter Reihe.

Mit den Erschließungsarbeiten wurde das Behringer Bauunternehmen IBau beauftragt. Der Endausbau der Straße wird jetzt bereits begonnen, normalerweise werden vorübergehende Baustraßen gebaut, die erst nach Fertigstellung der Häuser richtig ausgebaut werden. Dies birgt zwar ein Risiko von Straßenschäden durch schwere Baumaschinen, allerdings ist es von Vorteil, dass die Anschlusshöhen der Grundstücke so passen.

Im vorderen an die Behringer Straße angrenzenden Bereich des Baugebietes sind Einfamilienhäuser geplant. Im hinteren Teil werden mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser gebaut, die von der Straße kaum zu sehen sein werden, da das Gelände nach hinten abfällt, erklärt Laura Arp, Projektmanagerin bei der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB). „Durch die natürliche Steigung des Geländes ergeben sich interessante Gestaltungsmöglichkeiten für den Eigenheimbau, z. B. für den Bau eines Souterrains“, so Arp weiter. Die Erschließungsarbeiten werden voraussichtlich im November dieses Jahres abgeschlossen sein, so dass dann die ersten Bauherren mit dem Hausbau beginnen können.

23.07.2020 - Bundesweiter Warntag am 10. September
Das Bild zeigt einen orangenen Werbebanner mit Hinweisen zum Warntag 2020.
© Bundesamt für Bevölkerungsschutzund Katastrophenhilfe (BBK)

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Ab sofort ist die neue Website www.bundesweiter-warntag.de online verfügbar. Sie bietet Informationen über den ab 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden Warntag. Die Website erklärt aber auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport: „Ob Terroranschlag oder Naturkatastrophe - zu wissen, wie man sich im Ernstfall verhalten muss, kann unter Umständen überlebenswichtig sein. Dafür muss man die Warnsignale kennen. Der bundesweite Warntag soll genau darauf aufmerksam machen und sensibilisieren. Über den landesweiten Probealarm sollen zugleich alle Warnmittel, neben den bekannten Sirenen auch Warn-Apps, erprobt werden. Mein Haus wird ebenfalls teilnehmen und zeitgleich um 11:00 Uhr landesweit eine Probewarnmeldung mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) versenden. Diese Premiere des bundesweiten Warntages am 10. September 2020 soll auch in Niedersachsen dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit die Fähigkeiten zum Selbstschutz stärken. Ich kann jedem empfehlen, diese kostenlose App auf seinem Smartphone zu installieren.“

Hintergrund:

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiterentwickelt werden können.

Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kommunen gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nachgeordnet ist. Auf der Ebene der Länder wird der Warntag von den jeweiligen Innenressorts und auf der Ebene der Kommunen in der Regel von den für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden vorbereitet.

 

Flyer Warntag 2020

21.07.2020 - Naturpark Lüneburger Heide - Stellenausschreibung LEADER-Regionalmanagement (m/w/d)

Für die Aufgaben der LEADER-Naturparkregion Lüneburger Heide in der aktuellen EU-Periode sowie zur Vorbereitung der kommenden soll in der Geschäftsstelle des Naturparks das LEADER-Regionalmanagement neu besetzt werden. Gesucht wird zum 1. September 2020 ein LEADER-Regionalmanagement (m/w/d) in Vollzeit. Eine Übergabe durch das aktuelle LEADER-Regionalmanagement  ist angestrebt.

Stellenausschreibung 

20.07.2020 - Kostenlose Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche aus Niedersachsen

Entlastung für Familien und besondere Ferien-Erlebnisse für Kinder und Jugendliche: Als Teil des Projektes „LernRäume“ des Niedersächsischen Kultusministeriums bieten Jugendherbergen in Niedersachsen in den Sommerferien kostenlose Kinder- und Jugendfreizeiten an. Los geht es bereits in dieser Woche – Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Pressemitteilung

27.05.2020 - Der Spökenkieker öffnet wieder!

Ab Montag, den 01. Juni 2020 öffnet der Spökenkieker wieder!

Bitte befolgen Sie bei Ihrem Besuch des Spökenkiekers die Anweisungen auf den Beschilderungen zu derzeitigen Hygieneempfehlungen!

 

Öffnungszeiten des Spökenkiekers:

Montag bis Sonntag:

01.05 bis 31.10, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

01.11 bis 30.04, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

26.05.2020 - Aus SG BHS, MTV Bispingen, VfL Luhetal & TuS Steinbeck wird ein Verein

Es ist soweit, wir werden ein Großverein
EINLADUNG
zur konstituierenden Sitzung der Sportvereine
SG BHS - MTV Bispingen - VfL Luhetal - TuS Steinbeck

18.05.2020 - Neuvermietung einer Wohnung

Die Gemeinde Bispingen beabsichtigt die Neuvermietung einer Wohnung im 1. Obergeschoss im Feuerwehrhaus in Steinbeck/Luhe, Pousenberg 5a, zum nächstmöglichen Termin.

Die im 1. Obergeschoss befindliche Wohnung besitzt eine Größe von 77m² und besteht aus 3 Zimmern, Küche, Bad, Flur und einem Kellerraum.

Die monatliche Kaltmiete beläuft sich auf 350,00 Euro zzgl. eines Abschlages auf die Nebenkosten von aktuell 150,00 Euro.

An der Anmietung Interessierte richten ihre Bewerbung bitte bis zum 17.06.2020 an die Gemeinde Bispingen, Fachbereich Planen und Bauen, Zimmer 15, Borsteler Str. 4/6, 29646 Bispingen, Tel. 05194/398-41 oder per E-Mail an rathaus@bispingen.de.

28.04.2020 - A 7: Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen Soltau/Ost und Bispingen

VERDEN. Im Zuge der A7 finden ab Montag, den 4. Mai 2020 zwischen der Anschlussstelle Soltau/Ost und der Anschlussstelle Bispingen vorbereitende Maßnahmen für die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg statt. Die Betonfahrbahn in Richtung Hamburg soll in die-sem Bereich auf einer Länge von ca. 8 Kilometern erneuert werden. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.
Die gesamte Baumaßnahme wird in mehreren Bauphasen ausgeführt. Hierfür werden im ersten Schritt vorbereitende Maßnahmen für die Verkehrsführung durchgeführt. Ab den 04. Mai 2020 werden die Stauwarnanlagen in beiden Fahrtrichtungen auf der A7 aufgestellt. Diese Arbeiten erfolgen im Zuge von Wanderbaustellen, wobei jeweils einzelne Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden. Ab dem 11. Mai 2020 bis voraussichtlich zum 23. Mai wird anschließend die transportable Schutzwand auf der Richtungsfahrbahn Hannover eingerichtet und einzelne Betonplatten saniert. In Fahrtrichtung Hannover muss die Fahrstreifenanzahl daher ab dem 11. Mai 2020 von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert werden. In Fahrtrichtung Hamburg bleibt die zur Verfügung stehende Fahrstreifenanzahl zunächst unverändert.
Die Auffahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover muss ab dem 11. Mai 2020 bis zum Ende der Baumaßnahme (voraussichtlich Ende November 2020) gesperrt werden. Für die Zeit der Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Hannover wird der auffahrende Verkehr über die U16 bis zu Anschlussstelle Schneverdingen umgeleitet.
Die Abfahrt der Fahrtrichtung Hannover sowie die Auf- und Abfahrt der Fahrtrichtung Hamburg können weiter genutzt werden.
Während der Durchführung der vorbereitenden Maßnahmen wird darum gebeten, auf die geänderte Verkehrsführung der jeweiligen Fahrtrichtungen zu achten.
Die genauen Zeiten weiterer Anschlussstellensperrungen ebenso wie weitere Informationen zu den nächsten Phasen der Verkehrsführung werden in gesonderten Presseinformationen rechtzeitig mitgeteilt.
Die gesamten Bauarbeiten der Erneuerung dauern voraussichtlich bis Ende November 2020 an.
Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.
Die Baukosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund 15,0 Mio. Euro.

Bitte achten Sie auf Mitteilungen der örtlichen Presse und dem Rundfunk. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter der Adresse www.straßenbau.niedersachsen.de/aktu-elles/presseinformationen/.
Der Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Verkehrsteilnehmern für Ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um er-höhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

Als PDF- Datei zum downloaden

21.04.2020 - Jeder Quadratmeter Nahrung für Insekten
Samentütchen für Insektenstreuwiesen
© Naturparkregion Lüneburger Heide e. V.

Naturpark Lüneburger Heide unterstützt mit dem Versand von Samentütchen an Bewohner des Naturparks die Blühvielfalt im Norden

Flockenblume, Ackerveilchen, Königskerzen und viele Blumen mehr befinden sich in der regionalen Saatgutmischung für eine Schmetterlings-und Wildbienenwiese, die Interessierte ab sofort kostenlos beim Naturpark Lüneburger Heide bestellen können. Die Blühmischung ist auf den Standort norddeutsche Tiefebene abgestimmt und trägt das Zertifikat des Verbandes deutscher Wildsamen-und Wildpflanzenproduzenten (VWW). Das Naturpark-Team hofft, dass möglichst viele Menschen mit Garten, Balkon oder Terrasse das Angebot annehmen. Die Mitarbeiter versendenmaximal fünf Saatguttütchen pro Bestellung solange der Vorrat reicht.Interessierte schicken einfach eine E-Mail an info@naturpark-lueneburger-heide.de oder eine Postkarte an Naturpark Lüneburger Heide, Schlossplatz 6, 21423 Winsen (Luhe). Darauf müssen Name, Adresse und die Anzahl der gewünschten Tütchen vermerkt sein. Eine reicht für einen Quadratmeter.Der Naturpark Lüneburger Heide will mit dieser durch das EU-Förderprogramm LEADER unterstützten Aktioneinen ganz praktischen Beitrag zum Naturschutz leisten –mit der Hilfe aller –, aber auch grundsätzlich zu mehr Schmetterlings-und Insektenschutz animieren. Denn Insekten brauchen dringend Nahrung. Sie bestäuben fast alle Wild-und Kulturpflanzen und sind darum von unschätzbarem Wert auch für Menschen. Aber sie sind in Gefahr, denn vielerorts fehlt es ihnen an passenden Blüten. Mit Blühmischungen lässt sich ein Nahrungsangebot schaffen.Naturschutzverbände und viele Aktionsgruppen haben bereits ein ganzes Bündel an Tipps und Vorschlägen für einen insektenfreundlichen Gartenerarbeitet. Das beginnt mit dem Ratschlag, etwas „Unordnung“ im Garten zu tolerieren und damit kleine ökologische Nischen zu schaffen. Weitere Tipps sind der Bau von Insektennisthilfen oder die Bereitstellung von Wasser –denn auch Insekten müssen trinken. Obacht auch bei der Gartenbeleuchtung: Insekten verlieren viel Energie,weil sie immer wieder ins Licht fliegen. Ein umfangreiches Informationsangebot auch für die Land-und Forstwirtschaft sowie für Unternehmen, die häufig über größere Außenflächen verfügen, liefert etwa das Netzwerk Blühende Landschaft. Hilfreiche Links dieses Netzwerks und weiterer Verbände gibt es auf unserer Internetseite www.naturpark-lueneburger-heide.de.

Der Naturpark Lüneburger Heide freut sich auf zahlreiche Zuschriften –und auf „Beweisfotos“: Im August können alle, die die Blühmischung jetzt aussäen, auf Facebook ihre Bilder posten. Hierzu wird der Naturpark im Sommer einen Aufruf starten.

21.04.2020 - Wertstoffhöfe und Kompostanlagen ab 27. April unter Auflagen wieder geöffnet

Ab 27. April sind die Wertstoffhöfe Hillern und Walsrode für private Anlieferer zu den üblichen Annahmezeiten wieder geöffnet, allerdings unter Auflagen zum Schutz gegen das Corona-Virus. Die anliefernden Fahrzeuge werden nur vereinzelt auf das Gelände kommen dürfen. Daher müssen sich die Kunden auf lange Wartezeiten einstellen. Fahrzeuge dürfen nur nachAufforderung durch das Personal bei der Kontrolle des Abfalls, beim Bezahlen und Abladen verlassen werden. Auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wird besonders geachtet. Entsprechende  Hinweise werden an den beiden Annahmestellen ausgehängt. Helmut Schäfer, Vorstand der AHK, bittet alle Kundinnen und Kunden, die zu den Wertstoffhöfen kommen, die Regeln einzuhalten: "Bitte kommen Sie nur, wenn es wirklich notwendig ist, stellen Sie sich auf längere Wartezeiten ein und halten Sie die Schutzmaßnahmen ein". Die Abfallannahmestelle in Schwarmstedt bleibt vorerst geschlossen. Die Öffnung der Annahme in Schwarmstedt wird von der AHK rechtzeitig in der Presse und auf der Internetseite angekündigt.

Die Kompostanlagen in Alvern und Benefeld sind ab der 18. Kalenderwoche ebenfalls wieder für Privatkunden zu den üblichen Annahmezeiten geöffnet. Auch hier sind die Abstands- und Hygieneregeln zwingend einzuhalten.

21.04.2020 - "Unbezahlbar und freiwillig“ – Auftakt zum 17. Niedersachsenpreis für Bürgerengagement am 15. April 2020

Hilfe und Unterstützung für Mitmenschen sind gerade in diesen Zeiten wichtig. In der grassierenden Corona-Pandemie beweisen immer mehr Menschen in Niedersachsen Zusammenhalt. Es haben sich viele ehrenamtliche Initiativen gebildet - vom Einkaufsservice, über Ideen, mit denen der Alltag zu Hause abwechslungsreicher gestaltet werden kann, bis hin zum virtuellen Live-Konzert ist vieles dabei. Ebenso bieten Verbände, Vereine und Initiativen Unterstützung und Hilfe an. Das ist ein großartiger Beitrag zur Bewältigung der vielen Herausforderungen durch die Ausbreitung des Corona-Virus.

Das vielfältige freiwillige Engagement in Niedersachsen - auch jenseits von Corona - würdigt und unterstützt der Wettbewerb „Unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement". Die Sparkassen in Niedersachsen, die VGH Versicherungen und die Niedersächsische Landesregierung richten diesen Wettbewerb zum 17. Mal aus. Ab Mittwoch, 15. April 2020, sind Ehrenamtliche, Vereine, karitative Institutionen, Initiativen und Selbsthilfegruppen aus Niedersachsen, die sich freiwillig und gemeinwohlorientiert engagieren, zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen.

Die Bewerbung soll möglichst auf der Website www.unbezahlbarundfreiwillig.de eingestellt werden (alternativ schriftlich an die Niedersächsische Staatskanzlei, „Unbezahlbar und freiwillig", Planckstraße 2, 30169 Hannover). Einsendeschluss ist der 10. Juli 2020.

Insgesamt vergibt die Jury zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Zusätzlich loben die Partner gemeinsam mit NDR 1 Niedersachsen einen Hörerpreis aus, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Dazu werden sich sechs Initiativen zwischen dem 24. und 27. November 2020 der Wahl der Hörerinnen und Hörer von NDR 1 Niedersachsen stellen.

In der Bewerbung ist das Projekt oder die Maßnahme nachvollziehbar zu beschreiben. Sie muss folgende Informationen beinhalten:

- Beschreibung des freiwilligen Engagements (maximal zwei Seiten), Anlagen sind möglich,

- Darstellung der Ziele und Zielgruppe des Projektes oder der Tätigkeit,

- Startzeitpunkt des Projektes oder der Tätigkeit,

- Anzahl der beteiligten Engagierten, eventuelle Kooperationspartner sowie

- Angabe zur Finanzierung des Projektes.

 

VGH Flyer

VGH Plakat

19.03.2020 - Fahrbahnerneuerung startet: Maßnahmen im Bereich von L 211 und A-7-Anschlussstelle
Während der Bauarbeiten gelten diese Umleitungen im Bereich Bispingen.
© Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Im Zuge der Landesstraße 211 finden ab Dienstag, den 24. März 2020 zwischen Bispingen und Behringen sowie im Bereich der Anschlussstelle Bispingen der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hannover Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn und des parallel zur Lan- desstraße 211 verlaufenden Radweges statt. Die Durchführung der gesamten Baumaßnahme erfolgt voraussichtlich bis Mitte Mai 2020. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Der 1. Bauabschnitt beinhaltet die Landesstraße 211 zwischen den Auf- und Abfahrten in Richtung Hannover bzw. Hamburg der Anschlussstelle Bispingen. Diese Arbeiten beginnen am 24. März, ab ca. 6.00 Uhr morgens und dauern bis voraussichtlich Mitte Mai an. Die Arbeiten wer- den unter Vollsperrung der L 211 durchgeführt. Der Kreisverkehr an der Anschlussstelle Bispingen bleibt während der Bauarbeiten jederzeit befahrbar. Die angrenzende Tankstelle sowie die Spielothek sind, mit Ausnahme der vsl. zwei Tage andauernden Asphaltarbeiten im Zufahrtsbereich, weiterhin erreichbar. Die Umleitungsstrecke in Fahrtrichtung Bispingen (U12) beginnt in Behringen an der An- schlussstelle Bispingen (Fahrtrichtung Hannover) und verläuft über die L 211 (Lohmoor/Seestraße) nach Behringen und dort auf die L 170 (Heberer Straße/Wischhof) nach Scharrl und weiter über die B 3 zur Anschlussstelle Schneverdingen. Von dort weiter auf den Kreisstraßen 39 und 2 (Soltauer Straße) nach Bispingen und zurück auf die L211. Für die Fahrtrichtung Behringen gilt die vorgenannte Umleitung in gegenläufiger Richtung (U11).

Der 2. Bauabschnitt wird parallel zum 1. Bauabschnitt ausgeführt und betrifft die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover. Hierzu wird der vorgenannte Bereich von Montag, den 30. März, ab ca. 6.00 Uhr bis einschließlich Montag, den 6. April ca. 17.00 Uhr voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer, die an der Anschlussstelle Bispingen Fahrtrichtung Hannover abfahren möchten, werden gebeten, die Anschlussstelle Schneverdingen zu nutzen und der ausge- wiesenen Umleitung U12 nach Bispingen zu folgen. Die Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Behringen fahren möchten, werden an der Anschlussstelle Schneverdingen über die Umleitung U11 nach Behringen geführt. Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Behringen kommend auf die A 7 in Richtung Hannover fahren wollen, werden über die U12 zur Anschlussstelle Schneverdingen geführt.

Radfahrer und Fußgänger sind von der Vollsperrung ebenfalls betroffen und werden gebeten der ausgeschilderten Umleitung über das Gewerbegebiet von Bispingen nach Behringen zu folgen. Die Umleitungsstrecken werden rechtzeitig ausgeschildert. Die direkten Anlieger werden dem Baufortschritt entsprechend im Vorfeld durch Anliegermitteilungen zusätzlich informiert. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jederzeit möglich. Die Baukosten der gesamten Baumaßnahme belaufen sich auf rund 0,55 Mio. € Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich sowie auf den Umleitungsstrecken.

 

11.03.2020 - Smart Benches – Ladestation und freies WLAN am Spökenkieker
Das Bild zeigt eine neue Smart Bench am Spökenkieker.
© Gemeinde Bispingen

Ein Leben ohne Smartphone, Tablet und Co ist für viele Menschen mittlerweile unvorstellbar. Doch was tun, wenn der Akku alle oder der Empfang schlecht ist? Für dieses Problem bieten sogenannte Smart Benches eine intelligente Lösung. Vor dem Spökenkieker, Töpinger Straße 2 stehen zwei der ersten Smart Benches im Heidekreis. Eine dritte Smart Bench soll in Kürze am Rathaus aufgestellt werden. Eine Smart Bench ist eine solarbetriebene, innovative Sitzbank, die zum Verweilen einlädt. In die Sitzfläche ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, der immer genügend Strom bereitstellt, um mehrere Smartphones per USB-Kabel oder induktiv aufzutanken. Über die Initiative Freifunk Nordheide bietet die Smart Bench kostenlosen WLAN-Zugang. 100% Solarstrom mit Batteriespeicher garantieren so einen autarken und klimaschonenden Betrieb. Die Umfeldbeleuchtung der Bank wird durch energieeffiziente LEDs sichergestellt, deren Licht von Insekten nicht gesehen werden kann.

07.03.2020 - Spökenkieker feierlich eröffnet

Nach mehreren Jahren, teilweise auch kontroverser Diskussionen über die Nutzung des Grundstücks, wurde der Spökenkieker an der Kreuzung von Hauptstraße, Töpinger Straße, Soltauer Straße und Scharrler Weg gegenüber der St. Antonius Kirche eingeweiht. Gefördert wurde der Bau des Gebäudes aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“(GAK).

Dichtgedrängt standen die vielen Besucherinnen und Besucher, als Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis das Haus der Öffentlichkeit übergab. „Der Spökenkieker soll ein Haus für uns alle sein“, sagte Bülthuis in seiner Eröffnungsrede. Zukünftig soll das Haus den Einheimischen und Gästen als Treffpunkt voller Leben und Ort der Information über die Gemeinde Bispingen und die Region Lüneburger Heide dienen. Schon der Name des neuen Gebäudes in der Töpinger Straße 2 macht neugierig und klingt geheimnisvoll, spannend und schaurig-schön zugleich. Der plattdeutsche Begriff „Spökenkieker“ kann dabei in etwa mit „Spuk-Gucker“ oder „Geister-Seher“ übersetzt werden. Spökenkiekern wird die Fähigkeit nachgesagt, in die Zukunft blicken zu können.

Die neue Dauerausstellung im Glasanbau blickt auf die jahrhundertealte Geschichte Bispingens zurück und stellt exemplarisch Menschen vor, die in Bispingen gelebt oder gewirkt haben. Ihre Geschichten sollen die Vielfalt der Region zeigen und über den stetigen Wandel berichten. Die Dauerausstellung wurde gefördert mit Leader-Mitteln der Europäischen Union.

Besonderes Highlight der Spökenkieker-Einweihung war die Eröffnung der Rudolf-Wieneke-Sonderausstellung. Über Monate hinweg hatte das Vorbereitungsteam bestehend aus Marietta Hemmerle, Helga Müller und Elke Schulte zahlreiche Werke des Bispinger Malers zusammengetragen, um sie im Spökenkieker zu präsentieren.  Wienekes wohl bekanntestes Werk, die Rekonstruktion der Ebstorfer Weltkarte wird per Beamer an die Wand projiziert. Prof Dr. Martin Warnke (Leuphana Universität Lüneburg), der diese Karte digitalisiert hat, gab den zahlreichen Interessierten eine Einführung dazu. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. März zu den Öffnungszeiten des Spökenkiekers zu sehen.

Öffnungszeiten des Spökenkiekers:

Montag bis Sonntag

01.05 bis 31.10, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

01.11 bis 30.04, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

26.02.2020 - Verabschiedung der Niedersächsischen Athleten der Special Olympics zu den Winterspielen in Berchtesgaden im SnowDome Bispingen
Die Niedersächsischen Athleten wurden zu den Nationalen Winterspielen in Berchtesgaden im Snow Dome Bispingen verabschiedet.
© Gemeinde Bispingen

Hannover/Bispingen, 26.02.2020. Heute wurden die Niedersächsischen Athleten der Special Olympics offiziell zu den Nationalen Winterspielen in Berchtesgaden verabschiedet. Dazu waren Vertreter aus Politik, von Special Olympics Deutschland in Niedersachsen e.V. und der teilnehmenden Förderschulen in die Skihalle des Abenteuer-Resorts nach Bispingen gekommen.  
Manfred Ostermann, Landrat des Landkreises Heidekreis, Dr. Jens Bülthuis, Bürgermeister der Gemeinde Bispingen, sowie Vera Neugebauer, Präsidentin von Special Olympics Niedersachsen (SO NDS), wünschten den rund 20 anwesenden Athleten viel Erfolg für die Special Olympics Berchtesgaden 2020. „Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr so viele junge Athleten zu den Winterspielen antreten werden. Das zeigt, wie wichtig der Sport für die Inklusion junger Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ist. Ich wünsche allen im Namen von Special Olympics Niedersachsen viel Erfolg und Freude in Berchtesgaden,“ sagt Vera Neugebauer, Präsidentin von SO NDS. 

Einige Athleten erzählten von ihrem Training, das sie aufgrund der diesjährigen Witterungsverhältnisse größtenteils ohne Schnee absolvieren mussten. Sie berichteten außerdem, welche Erwartungen sie für die Special Olympics Berchtesgaden haben, frei nach dem Special Olympics Eid: „Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!“ Danach nutzen die Sportler die winterliche Kulisse der Skihalle für ein Abschlusstraining und zeigten ihr Können in den Sportarten Ski Alpin, Skilanglauf und Schneeschuhlauf. Die teilnehmenden Athleten sind größtenteils Schüler der niedersächsischen Förderschulen „Schule am Knieberg“ (Lüneburg) und „Schule An Boerns Soll“ (Buchholz). 

Webside Special Olympics Niedersachsen

19.02.2020 - Bispingen bekommt vier neue Bahnübergangssicherungen

Die OHE wird in Absprache mit der Gemeinde Bispingen alle vier Bahnübergangssicherungen im Zuge der Ortsdurchfahrt Bispingen gemeinsam mit den Straßenbaulastträgern erneuern. Alle vier Anlagen wurden bereits 1964 in Betrieb genommen und entsprachen nach mehr als 50 Jahren in Betrieb nicht mehr dem aktuellen Sicherheitsstandards und den gestiegenen Verkehrsanforderungen. Die neuen Anlagen werden mit LED Signalen für den Straßenverkehr besser sichtbar sein und mit Halbschranken die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Die Arbeiten dazu werden am 24.02.2020 beginnen.

Für die Erneuerung müssen die alten Sicherungen zu Beginn der Arbeiten außer Betrieb genommen werden. Während der Bauphase werden die Bahnübergänge, je nach Bedarf durch einen Sicherungsposten mit Unterstützung einer Baustellenampel bei Zugfahrten gesichert. Dadurch können die Züge Bispingen nur sehr langsam passieren, so dass es bei den Zugfahrten zu Behinderungen im Straßenverkehr kommen kann. „Montag bis Mittwoch fahren zur Zeit 2 mal täglich lange Containerzüge durch Bispingen“ sagt Sebastian Schülke, Eisenbahnbetriebsleiter der OHE „wir bitten alle Personen an den Bahnübergängen um Geduld. Selbst wenn der Zug mal zum Stehen kommt, darf keiner auf die Idee kommen zwischen den Wagen durchzuklettern, das kann tödlich enden!“. Die Baumaßnahmen sollen nach ca. 8 Wochen abgeschlossen sein.

Zuerst wird die Blinklichtanlage in der L 211 „Bahnhofstraße“ zurück gebaut und die neuen Fundamentformsteine für die Aufnahme der Straßensignale und Schrankenantriebe gesetzt. Parallel dazu werden die Betonschalthäuser am „Scharrler Weg“ und an der „Soltauer Straße“ aufgestellt sowie die Streckenverkabelung hergestellt. Der Bahnübergang „Scharrler Weg“ wird in diesem Zuge komplett saniert. Dazu ist eine Vollsperrung der Kreisstraße  K 35 / Scharrler Weg vom 13. März bis zum 17. März erforderlich. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Die Baukosten von ca. 1 Million Euro werden durch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und dem Landkreis Heidekreis als Straßenbaulastträger, der Gemeinde Bispingen als Baulastträger der Gehweganlagen , dem Land Niedersachsen als Kostenbeteiligter und der OHE als Baulastträger des Schienenweges getragen. Dr. Jens Builthuis, Bürgermeister:“ Wir freuen uns das gleich alle 4 Anlagen ersetzt werden, der Sicherheitsgewinn für die Bürger ist enorm. Jetzt muss nur noch der regelmäßige Personenverkehr auf der Schiene bis nach Lüneburg kommen! Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse der Reaktivierungsstudie die dazu gerade von den Landkreisen erarbeitet wird – und rechnen uns sehr gute Chancen dazu aus.“

Wir bitten um Rücksicht und Verständnis bei allen Verkehrsteilnehmern.

19.02.2020 - Besondere Auszeichnung erhalten: Bundesverdienstkreuz an Hanna Renk und Ulrike Prenzler verliehen

Gleich zweimal innerhalb einer Woche hat Landrat Manfred Ostermann das Bundesverdienstkreuz übergeben. Johanna „Hanna“ Renk und Ulrike Prenzler erhielten die Auszeichnung für ihr vielfältiges und langjähriges Engagement.

In kleinem privaten Kreis überreichte Landrat Manfred Ostermann Hanna Renk den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste. Von 1975 bis 1987 war die heute 80jährige Vorsitzende der Bispinger LandFrauen, von 1988 bis 2000 Kreisvorsitzende der LandFrauen. Besonders am Herzen lag Hanna Renk der Erhalt der  plattdeutschen Sprache. 2008 gründete sie den „Bissmer Klönschnack“, seitdem ist sie auch Besitzerin im Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Die Begeisterung für die plattdeutsche Sprache gibt sie auch seit vielen Jahren  an die jüngere Generation weiter, in dem sie sich in der Plattdeutsch-AG an der Bispinger Grund- und Oberschule engagiert. Ebenso engagierte sich Hanna Renk über viele Jahre in der St. Antonius Kirchengemeinde in Bispingen. 1976 war sie die erste Frau, die in den Kirchenvorstand gewählt wurde. Daneben war sie auch im Kirchenchor aktiv und hat den Besuchsdienstkreis mit ins Leben gerufen.

Als zweite Bispingerin wurde Ulrike Prenzler geehrt. Landrat Manfred Ostermann überreichte ihr die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Familie und Freunden im Rathaus. Ulrike Prenzler hat als ehemalige Vorsitzende der Bispinger LandFrauen große Fußstapfen für dieses Amt hinterlassen. Mit großer Hingabe und hohem persönlichen Einsatz ist sie seit vielen Jahren bei den Bispinger LandFrauen aktiv. Der Verein ist heute einer der mitgliederstärksten im gesamten Heidekreis und trägt mit Feldrundfahrten, Herbstmärkten und aktiver Beteiligung am Tag des offenen Hofes im gesamten Heidekreis dazu bei, die Wertschätzung und Identifikation mit den Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, erfolgreich zu verbessern. Über zehn Jahre bis 2016 hatte die 60jähriged das Amt der 1. Vorsitzenden inne. Bemerkenswert ist mit welcher Hingabe Ulrike Prenzler die Projekte der LandFrauen voranbrachte. Besonders am Herzen lagen ihr die Projekte für Kinder: Das Projekt „Kochen mit Kindern“ in der Grund-und Oberschule Bispingen startete sie, um Kinder für eine gesunde Ernährung zu begeistern. Das auch von Ulrike Prenzler vorangetriebene Projekt „Landwirtschaft für kleine Hände“ ermöglicht Kindern das Erleben der Landwirtschaft mit allen Sinnen. Ebenso organsierte Ulrike Prenzler als 1. Vorsitzende auch den Herbstmarkt der Bispinger LandFrauen, der weit über die Grenzen der Gemeinde Bispingen bekannt ist.

13.01.2020 - Änderung des Schulwegplans – Unterstützung gesucht

Kürzlich hat eine Arbeitsgruppe bestehend aus Lehrer- und Elternvertretern/innen, der Gemeinde und der Verkehrswacht Munster-Bispingen den Schulwegplan der Schule Bispingen aktualisiert. Zum 01.02.2020 wird der Übergang über die Hützeler Straße zur alten Kirche hin, der bisher durch Schilder und gelbe Füße gekennzeichnet gewesen ist und an zwei Zeitpunkten am Vormittag durch jugendliche Verkehrshelfer/innen der Schule abgesichert wurde, aufgelöst.

Der Verkehr hat über die Jahre zugenommen und es ist nicht mehr die Regel, dass Erst- und Zweitklässler zur zweiten Stunde kommen und nach der fünften Stunde gehen. Ein Überqueren der Straße an dieser Stelle ist vor allem für kleine Kinder sehr gefährlich, wenn keine Verkehrshelfer/innen vor Ort sind. Deshalb hat die Gruppe sich entschieden, diesen Standpunkt aufzugeben und die Verkehrshelfer/innen stattdessen am rot markierten Fahrbahnüberweg an der Kreuzung „Hauptstraße“/ „Hützeler Straße“zu postieren. An dieser Stelle haben Fußgänger und Radfahrer laut StVO grundsätzlich Vorfahrt und kleine Kinder sind nicht zwingend darauf angewiesen, dass Verkehrshelfer/innen ihnen über die Straße helfen.

Aufruf:

Vielleicht haben Sie als Einwohner/in Lust, während eines Übergangszeitraums vom 01.02.2020 bis zum 01.03.2020 (oder gern auch darüber hinaus, wenn Sie mögen) zwischen 7.15 Uhr und 7.30 Uhr an diesem Straßenübergang zu stehen und Kindern beim Überqueren der Straße behilflich zu sein. Wenn dem so ist, melden Sie sich gern in der Schule bei Frau Bartels unter Tel. 05194 1266. Die Verkehrshelfer/innen der Schule werden nach Möglichkeit vor der zweiten Stunde und nach der fünften Stunde den Übergang betreuen.

Flyer Schulwegplan

Schulwegplan

 

06.01.2020 - Segen für das Bispinger Rathaus – Aktion Dreikönigssingen 2020

Auch in diesem Jahr erhielt das Rathaus wieder Besuch der Sternsinger der Sankt-Marien-Kirchengemeinde. Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautete „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ Beispielland der Aktion rund um den Jahreswechsel ist der Libanon, inhaltlich dreht sich alles um das Thema Frieden. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend.

Mit einem Bibeltext, einem Gebet und einem Lied überbrachten die drei Sternsinger den Beschäftigten der Verwaltung und allen Bispingern und Bispingerinnen den Segen. Dieser ist auch gut lesbar an den Eingangstüren des Rathauses angebracht: 20*C+M+B+19, was für „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“ und das Jahr steht. Bürgermeister Jens Bülthuis freute sich über den Einsatz der Sternsinger und überreichte ihnen zum Abschluss des Besuchs eine Spende und ein kleines Präsent. Mit dem Ausspruch „Viel Glück und Segen im neuen Jahr wünschen Caspar, Melchior und Balthasar“ verabschiedeten sich die Kinder.

www.sternsinger.de

Archiv 2019

17.12.2019 - GoFundMe Spendenaktion

Mit der Winterzeit, kommt auch die Zeit der Krankheiten.In dieser Jahreszeit kämpfen wir gegen Husten und Heiserkeit und nach drei vier Tagen ist es auch schon wieder vorbei.  Doch es gibt Menschen in unserer Gemeinde, deren Kampf gegen eine Krankheit dauert schon ihr ganzes Leben.

Wenn wir über unseren kleinen Schnupfen jammern, sollten wir uns das Schicksal von Charlotte und Lea Sophie vor Augen halten.

Charlotte Enzmann ist acht Jahre alt. Ein fröhliches Mädchen und doch leidet sie an einer lebensverkürzenden Stoffwechselerkrankung.  In Fachkreisen Mitochondriopathie genannt. Charlotte schwimmt gerne. Leider ist ihr Imunsystem so geschwächt, dass ein Besuch in öffentlichen Bäder fast unmöglich macht. Daher sammelt die Familie im Internet auf der Plattform „gofundme“ Geld für ein Therapie-Schwimmbecken.

https://www.gofundme.com/f/therapie-schwimmbecken

Lea Sophie Westermann ist mittlerweile 6 Jahre alt. Sie leidet an einem Genefekt. Dieser Defekt verhindert, dass Muskeln richtig angesprochen werden und sie sich zurückbilden. Das ihre Tochter so alt wird, hätte ihre Eltern kaum für möglich gehalten, aber dank neuer Medikamente braucht sie nachts keine künstliche Beatmung. Lea Sophie wächst auf einem Bauernhof auf und ist gerne an der frischen Luft. Um Lea Sophies  Selbstständikgeit weiter zu fördern, sammelt die Familie ebenfalls auf der Plattform „gofundme“ Geld für einen Außenfahrstuhl und einer „Flex-Step“ Treppe.

https://www.gofundme.com/f/barrierefreiheit-fur-lea-sophie

04.12.2019 - Gemeinde Bispingen tritt Partnerkreis für Landtourismus in Niedersachsen bei
Lydia Albers und Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis
© Gemeinde Bispingen

Im Spätsommer dieses Jahres trat die Gemeinde Bispingen dem Partnerkreis für den ländlichen Raum der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande bei. Am heutigen Mittwoch übergab Vorstandsmitglied Lydia Albers, deren Familie selbst einen Ferien- und Reiterhof in Behringen, einem Ortsteil der Gemeinde Bispingen betreibt, Bürgermeister Jens Bülthuis die Urkunde und begrüßte die Gemeinde offiziell im Kreise der Unterstützer für den Tourismus im ländlichen Raum.

Bürgermeister Jens Bülthuis freute sich und erklärte: „Die Bedeutung des Landtourismus und das Engagement der landtouristischen Anbieter in Bispingen und in ganz Niedersachsen liegt uns sehr am Herzen.“ Daher sei ein solches Netzwerk genau das Richtige, denn es fördere die Attraktivität für Gäste und Einwohner und sorge für Kaufkraft. Zudem unterstütze es die Ferienhöfe als unerlässliche Dialog- und Erlebnissorte der regionalen Landwirtschaft.  

Den ländlichen Raum zu stärken und besser zu vernetzen, ist das Ziel dieses neuen Netzwerks, das die Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande e.V. (LAG) ins Leben gerufen hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 setzt sich die LAG für die Wertschätzung des ländlichen Raumes ein. Nun möchte sie dafür die verschiedensten Akteure aus Niedersachsens Regionen im Rahmen eines Partnerkreises, der die Kommunikation und Aktivitäten zur Vermittlung der Attraktivität des Landerlebnisses ideell unterstützt, mit einbeziehen.

Die Idee zur Gründung des Partnerkreises entstand in der LAG durch ihren jahrelangen Einsatz für die Aufmerksamkeit und touristische Erschließung des ländlichen Raum sowie durch die Ferienhöfe, Hofcafés und Direktvermarkter, die sie vertritt und vermarktet. Diese landtouristischen Anbieter tragen mit der Kaufkraft ihrer Gäste und den Investitionen in ihr Angebot zum wirtschaftlichen Erhalt der Dörfer und der ländlichen Gebiete bei. Mit rund 6.000 Betten in ca. 250 Betrieben werden über 1 Mio. Übernachtungen pro Jahr im ländlichen Raum erreicht. Diese Wirtschaftskraft weiterhin zu erhalten und auszubauen, ist der LAG nach den Worten von Lydia Albers ein wichtiges Anliegen. Durch den Partnerkreis soll die Kommunikation weiter ausgebaut und der wirtschaftliche Beitrag des Landtourismus für Niedersachsen stärker in den Fokus gerückt werden.

Städte und Gemeinden, Regionalverbände und weitere Institutionen seien herzlich eingeladen, am Partnerkreis teilzunehmen. Angebote der Begegnung für den Informations- und Erfahrungsaustausch sowie konkrete Beteiligungen an Kommunikationsmaßnahmen zur eigenen Profilierung als Partner und Standort im ländlichen Raum sind damit verbunden.

Der Anfang für den Partnerkreis machte im Frühjahr die Gemeinde Kirchlinteln. Weitere Teilnehmer im Partnerkreis für den ländlichen Raum sind zum Beispiel mit REK Weserbergland plus, dem Flecken Aerzen oder der Wangerland Touristik inzwischen dazugekommen.

28.11. 2019 - Patenkompanie unterstützt beim Entkusseln
Das Foto zeigt Soldaten und Soldatinnen, die in den Borsteler Kuhlen stehen.
© Gemeinde Bispingen

Einen etwas anderen Dienstauftrag hatte die Bundeswehr am Mittwoch in den Borsteler Kuhlen. Einen Tag lang beteiligte sich eine Abordnung der Dritten Kompanie des Panzerlehrbataillons 93 in Munster gemeinsam mit Vertretern des Vereins Naturschutzpark (VNP) und der Gemeinde Bispingen beim Entkusseln der Heide und anderen Pflegearbeiten mit dem Ziel Umwelt- und Naturschutz direkt vor der eigenen Haustür zu betreiben.

Nach der Begrüßung durch VNP-Geschäftsführer Mathias Zimmermann und den stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Meyer rückten die über sechzig Soldaten und Soldatinnen mit Spaten, Astscheren und Muskelkraft aus, um die Heideflächen von Bäumen und Sträuchern zu entfernen. „Einen ganz herzlichen Dank an die Patenkompanie“ würdigte Meyer die gute Zusammenarbeit und freut sich auf eine Wiederholung der Aktion im nächsten Jahr.

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