2021

28.07.2021 - Impfen für alle. Spontan und ohne Termin

Am Samstag, 07.08.2021 von 09:30 bis 15:00 Uhr bietet der Landkreis Heidekreis Corona-Erstimpfungen für Personen ab 18 Jahren ohne Termin in Bispingen im Spökenkieker (Töpinger Straße 2) an. Mitzubringen sind der Personalausweis und der Impfpass. Für Unentschlossene besteht vor Ort die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch durch eine Impfärztin oder einen Impfarzt. Diese Beratung setzt keine Impfung voraus.

Geimpft wird vorzugsweise mit dem Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis Heidekreis.

Telefon: 05191 9700
E-Mail: info@heidekreis.de
Internet: www.heidekreis.de

22.07.2021 - Bücher to go - Mini-Bibliothek am Spökenkieker

Seit Kurzem steht sie am Spökenkieker und wartet darauf mit weiteren Büchern gefüllt zu werden: Die neue Bücherbox "Bücher to go". Aufbereitet und kreativ gestaltet wurde die ausgediente Telefonzelle von der Holzwerkstatt der Grund- und Oberschule Bispingen, die alles selbstständig geplant haben. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Jan Düngelhoef werkelten die Schülerinnen und Schüler aus den achten bis zehnten Jahrgangsstufen beinahe ein Jahr an dem Projekt, wobei sie coronabedingt immer wieder ausgebremst wurden. Bei der Einweihung der Bücherbox dankte Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis den Vertretern der Bispinger Schule für ihr Engagement und zeigte sich erfreut über das neue Highlight am Spökenkieker.

Die Farben in grün und lilafarben sind angelehnt an das Schullogo sowie an das Wappen der Gemeinde Bispingen und natürlich an die Farbe der Heide. Damit sie auch im Dunkeln erleuchet ist, wurde auf der Bücherbox eine Solarlampe installliert. Innen wurden Regale angebracht, wo jeder seine gelesenen Bücher abstellen kann. Ebenso darf sich jeder aus dem Regal Bücher nehmen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie nur so viele Bücher in der Bücherbox abstellen, wie Sie auch entnehmen.

02.07.2021 - Jakobskreuzkraut – Bitte nutzen Sie die Abfallbehälter auf dem Bauhof

Es blüht sonnengelb und sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Das Jakobskreuzkraut. Doch für unsere Haus- und Hoftiere ist das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) hoch giftig.

Schon kleine Mengen können zur chronischen Lebervergiftung bis hin zum Tod des Tieres führen.

Die tödliche Dosis kann schnell erreicht sein:

  • Pferd:  40-80g Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Rind:   ca. 140g Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Schaf: ca. 2 kg Frischpflanze/kg Körpergewicht
  • Ziege:  1,25-4 kg Frischpflanze/kg Körpergewicht

Auch im getrockneten Zustand (Heu) ist die Pflanze gefährlich.

Bei Menschen hingegen kommt es zu einer schleichenden Vergiftung, die sich über Jahre hinwegziehen kann und starke Leberschädigungen hervorruft und zu einem Leberversagen führen kann.

Die Blütezeit beginnt im Juni und reicht bis in den Oktober. Die ca. 100.000 flugfähigen Samen pro Pflanze werden durch den Wind verteilt. Im Boden kann der Samen bis zu 25 Jahre überdauern. Daher ist es wichtig, die Pflanze noch vor der Blütezeit zu entfernen.

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, bietet die Gemeinde Ihren Bürgern eine kostenfreie Annahmestelle für das Jakobskreuzkraut an. Um diese Pflanze effektiv zu bekämpfen, muss sie samt Wurzel ausgegraben werden. Hierfür ist es notwendig eine entsprechende Schutzbekleidung, wie zum Beispiel geeignete Handschuhe zu tragen, um jeglichen Körperkontakt vorbeugen. Die Pflanzen dürfen nur in Plastikmüllsäcken angeliefert und in den Container geworfen werden. Eine lose Annahme der Pflanzen ist ausgeschlossen

Ein Sondercontainer steht auf dem Bauhof zur Entsorgung des Jakobskreuzkrauts für Sie bereit.

02.07.2021 - Neuer Wanderweg entlang der Luhe freigegeben

Seit Anfang der Woche ist der neue Wanderweg entlang der Luhe offiziell für den Besucherverkehr freigegeben. Mit dem barrierearmen Weg wird die Luheniederung als prägendes Grünelement erlebbar gemacht. Gleichzeitig wurde eine Verbindung als Lückenschluss bereits bestehender Wege von der Hützeler Straße zum Luheweg geschaffen.

Gefördert wurde das Projekt durch das EU-Maßnahmenprogramm LEADER (Liaison entre actions de développement de l'économie rurale).

23.06.2021 - Neue Infotafel am Abenteuerspielplatz
Präsentierten die neue Info-Tafel (v.l.): Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Nils Hagen (Klosterforsten-Revierleiter und Vorsitzender des Fördervereins), Mareike Kornauka und Manfred Loos (Kassenwartin und 2. Vorsitzender des Fördervereins), Constantin von Waldthausen (Leiter der Klosterforsten).
© Gemeinde Bispingen

Der Wald ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und in einem Monat starten die Sommerferien in Niedersachsen: Viel zu entdecken für junge Besucherinnen und Besucher bietet der Abenteuerspielplatz Bispingen. Auf einer zwei Hektar großen Fläche im Wald der Klosterforsten können sich Kinder austoben und es stehen Picknickplätze sowie eine Grillhütte zur Verfügung, die Interessierte online buchen können.

Am 22. Juni 2021 präsentierten Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Constantin von Waldthausen, Leiter der Klosterforsten sowie Nils Hagen, Klosterforsten-Revierleiter und Vorsitzender des Fördervereins Spielplatz Luhegrund e.V. eine neue Info-Tafel am Spielplatz. Bodo Freytag, ein ehemaliger Revierleiter der Klosterforsten, hatte ihn in den 1970er-Jahren angelegt. Die Kosten trägt der Förderverein. Neubeschaffungen von Spielgeräten finanziert der Verein durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Mit Hilfe der Gemeinde und Prüfungen durch die DEKRA wird für die Sicherheit der hölzernen Spiellandschaft gesorgt.

Constantin von Waldthausen lobte: „Aufgrund der guten Zusammenarbeit der Gemeinde Bispingen, des engagierten Fördervereins und der Klosterforsten besteht das Angebot weiterhin in hoher Qualität.“ Der Vereinsvorsitzende Nils Hagen ergänzte: „Wir freuen uns über das große Interesse und möchten mit der Tafel Hinweise zur Nutzung geben, aber auch zur Entstehung des Spielplatzes und den Engagierten, die dahinterstehen. Neue Mitglieder im Förderverein sind jederzeit herzlich willkommen.“

Weitere Informationen zum Abenteuerspielplatz finden Sie unter:

www.abenteuerspielplatz-bispingen.de

01.06.2021 - Gemeinde Bispingen verleiht erstmals Ehrenamtspreis - Vorschläge gesucht

Das ehrenamtliche Engagement hat eine große Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bispingen. Um dieses Engagement entsprechend zu würdigen, verleiht die Gemeinde Bispingen erstmals den Ehrenamtspreis der Kreissparkasse Soltau aus. Der Preis wird in den drei Kategorien „Teampreis“, „Einzelpreis“, und „Nachwuchs-/Sonderpreis“ vergeben. Je Kategorie gibt es ein Preisgeld in Höhe von 500 €. Über die Verwendung können die Preisträger und Preisträgerinnen frei entscheiden.

Mit dem Ehrenamtspreis kann jede Form bürgerschaftlichen Engagements im sportlichen, sozialen oder kulturellen Bereich, über den Natur- und Umweltschutz bis hin zur Nachbarschaftshilfe ausgezeichnet werden.

Wer einen Verein, eine Gruppe oder Einzelpersonen kennt, die sich in besonderer Weise und im hohen Maße für das Allgemeinwohl in Bispingen einsetzen, kann diese ab sofort vorschlagen.

Eine Jury unter Leitung von Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis wird unter den eingegangenen Vorschlägen entscheiden, wer die Ehrungen erhalten soll. Die Vorschläge können formlos mit einer kurzen Begründung bis zum 30. Juni 2021 bei der Gemeinde Bispingen per Brief (Borsteler Straße 4-6, 29646 Bispingen) oder per E-Mail (h.m.schroeder@bispingen.de) eingereicht werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Schröder (Tel. 05194 398-13). 

10.05.2021 - Luca App jetzt auch im Rathaus und bei öffentlichen Sitzungen

Die Luca App  zur Nachverfolgung von Kontakten ist ab sofort auch im Bispinger Rathaus im Einsatz. Dazu wurden QR-Codes im Eingangsbereich des Rathauses aufgehängt. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zum Rathaus weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist.

Auch bei öffentlichen Sitzungen ist eine Registrierung über die Luca App möglich.

Das Ausloggen beim Verlassen des Rathauses erfolgt entweder automatisch durch den sich verändernden Standort (wird von der App erkannt) oder manuell per Knopfdruck in der App.

29.03.2021 - Kostenlose Corona-Schnelltests

Corona-Schnelltests sollen dabei helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Einmal pro Woche können sich Bürgerinnen und Bürger kostenlos testen lassen. Für Bispingerinnen und Bispinger werden kostenlose Test durch die Ole School in Bispingen und das DRK-Testzentrum in Soltau angeboten. Mehr

27.01.2021 - Familienpraxis Bispingen eröffnet im März
Foto vor der Sparkasse in Bispingen

Es ist ein Glücksfall für Bispingen. Mitten im Kernort im leerstehenden Obergeschoss der Sparkassenfiliale vis-à-vis der Apotheke entsteht momentan die Familienpraxis Bispingen, so der Name der neuen Hausarztpraxis. Noch ist es eine Baustelle, aber bereits Anfang März plant der Egestorfer Arzt Dr. med. Armin Goralczyk mit seinem vergrößerten Team hier eine Zweitpraxis zu eröffnen. „Der Zeitplan ist mit heißer Nadel gestrickt“, sagt Goralczyk während im Hintergrund die Handwerker arbeiten. Er gehe aber davon aus, dass die Praxis wie geplant im März eröffnet werden könne. Großen Wert legt der Allgemeinmediziner bei den Planungen auf Aspekte der Nachhaltigkeit: Von der Auswahl der Baumaterialien und Ausstattung für die Praxis bis hin zu einem E-Auto für Hausbesuche.

In den 200 Quadratmeter großen Räumlichkeiten entstehen insgesamt vier Behandlungszimmer, die barrierefrei mit einem Fahrstuhl zu erreichen sind. Gemeinsam mit Dr. med. Franka Stiehm und einer weiteren neuen Kollegin wird Goralczyk hier zukünftig insgesamt eine Vollzeitstelle besetzen. Armin Goralczyk ist gebürtiger Frankfurter und war lange Zeit im Raum Göttingen tätig, bevor er 2019 eine Hausarztpraxis in Egestorf übernommen hat. In den vergangenen Jahren hat er eine palliativmedizinische  Zusatzausbildung absolviert und hofft damit ein ergänzendes Angebot für Bispingen zu schaffen.

„Wir freuen uns sehr über den neuen Mieter, insbesondere, wenn dieser einen erheblichen Mehrwert für die Bispinger und Bispingerinnen mit sich bringt“, erklärt Stefan Kreipe, Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse Soltau.

Die ärztliche Versorgung ist ein Standortfaktor für jede Kommune. „Wir waren als Gemeinde schon länger darum bemüht, langfristig die ärztliche Versorgung in Bispingen zu sichern und sind mit der Praxiseröffnung von Dr. Goralcyzk in wenigen Wochen top aufgestellt“, freut sich auch Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. Nachdem innerhalb kürzester Zeit alle drei Bispinger Hausärzte ihre Praxen aus Altersgründen geschlossen haben, habe man zwar mit dem Ärzteehepaar Voß eine Nachfolgeregelung für Dr. Böhm gefunden, aber „eine einzige Arztpraxis kann nicht die ganze Gemeinde mit ihren 6.500 Einwohnern und Einwohnerinnen versorgen“, so Dr. Bülthuis weiter.

Familienpraxis Bispingen
Facharztpraxis für Allgemeinmedizin
Hauptstraße 6
29646 Bispingen
Tel. 05194 98797790
Fax: 05194 98797799
E-Mail: familienpraxis-bispingen@posteo.de

04.01.2021 - Kita-Anmeldung 2021/22
Das Foto zeigt die Außenansicht der Kindertagesstätte
© Gemeinde Bispingen

Anmeldeverfahren für das Kindergartenjahr 2021/22 beginnt am 04.01.2021. Noch bis zum 29.01.2021 können die Anmeldebögen mit den entsprechenden Anlagen im Rathaus (Fachbereich Bürgerservice) für das Kindergartenjahr 2021/22 sowie für das Schuljahr 2021/22 abgeholt oder per E-Mail unter r.staubesand@bispingen.de angefordert werden. Mehr

Archiv 2020

21.12.2020 - Abfallkalender 2021
Abfallkalender 2021
© Gemeinde Bispingen

Die Abfallwirtschaft Heidekreis verteilt auch in diesem Jahr die Abfallkalender nicht mehr mit der Post. Aufgrund der positiven Erfahrungen bleibt die AHK bei einer dezentralen Verteilung ihrer Jahresbroschüren.
In der Gemeinde Bispingen erhalten Sie den Abfallkalender am Rathaus (Borsteler Straß 4-6). Der Prospekthalter steht links neben dem Haupteingang. Weitere Verteilstellen finden Sie bei den Bispinger Geschäftsstellen der Kreissparkasse und der Volksbank.

Die Abfuhrzeiten finden Sie auch auf der Website der Abfallwirtschaft Heidekreis.

25.11.2020 - Mit Brötchentüten gegen Gewalt an Frauen - Aktionstag am Mittwoch

In diesem Jahr ist alles anders oder (leider) doch nicht?

Zum 15. Mal finden anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November verschiedene Aktionen statt. Mit Fahnen (‚frei leben‘), die vor den Kreishäusern und den meisten Rathäusern wehen und mit einer Brötchentütenaktion machen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit den Frauenhäusern der Landkreise Celle und Heidekreis und der Bäckerinnung auf das Thema aufmerksam. Erstmalig beteiligt sich auch der Landkreis Celle an dieser Aktion. Hintergrund: die Bäckerinnungen Celle und Soltau-Fallingbostel sind am 1.1.2020 zur Bäckerinnung Lüneburger Heide fusioniert. Für den neuen (alten) Obermeister der Innung, Bäckermeister Dirk Wrogemann aus Wietzendorf Grund genug, diese alljährlich wiederkehrende Aktion auch im Nachbarkreis zu etablieren. Und alle haben begeistert mitgezogen: Bäckereibetriebe, Gleichstellungsbeauftragte und Frauenhäuser.

Um den Aktionstag herum verteilen die der Innung angeschlossenen Bäckereien Brötchentüten mit dem Aufdruck "Gewalt kommt nicht in die Tüte!" Im Heidekreis gehen so rund 20.000 Tüten in rund 35 Verkaufsstellen über die Verkaufstresen. „Mit den Tüten tragen wir das Thema „Häusliche Gewalt“ direkt in die Haushalte hinein, regen zu einer Diskussion über das Thema an und bewegen hoffentlich die eine oder andere dazu, in ihrem Umfeld genauer hinzuschauen und die angebotenen Hilfsangebote zu nutzen“, beschreibt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Walsrode, Priska Wethkamp, die Motivation der Aktion. Die öffentliche Thematisierung häuslicher Gewalt im Rahmen der Brötchentütenaktion soll dazu beitragen, dass das Tabu und das Schweigen gebrochen werden und zukünftig noch mehr Opfer häuslicher Gewalt den Mut haben, den Täter anzuzeigen.

Die Organisation TERRE DES FEMMES (www.frauenrechte.de) hat als Jahresthema 2020 "Mein Herz gehört mir" gewählt. Damit wird auf das internationale Problem von Zwangsverheiratung und Frühehen aufmerksam gemacht. Obwohl Zwangsverheiratung in Deutschland strafrechtlich verfolgt wird und auch die Verheiratung Minderjähriger seit 2017 gesetzlich verboten ist, werden nach wie vor Mädchen und Frauen gegen ihren Willen verheiratet. Flyer, die hierüber informieren, werden in den beteiligten Bäckereifachgeschäften für interessierte Kund*innen ausliegen.
Einiges ist in diesem Jahr anders:

  • die Bäckerinnungen Celle und Soltau-Fallingbostel sind zur Bäckerinnung Lüneburger Heide fusioniert,
  • die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Celle und Heidekreis haben sich zu einer gemeinsamen Brötchentütenaktion zusammengeschlossen,
  • die Brötchentüten wurden aus diesem Anlass neugestaltet,
  • Corona-bedingt findet dieses Jahr keine große Pressekonferenz anlässlich der Brötchentütenaktion statt.

Die aktuellen Zahlen des Vereins "Frauen helfen Frauen" belegen leider, dass doch nicht alles anders ist in diesem Jahr. Die Fälle häuslicher Gewalt haben nicht abgenommen. Und so ist das Frauenhaus Walsrode, das am 1. März 2020 sein 30jähriges Bestehen feiern konnte, nach wie vor eine wichtige, in einigen Fällen lebenswichtige Einrichtung im Heidekreis.

23.11.2020 - Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet "Allermoor" sind fertiggestellt
Das Foto zeigt eine Gruppe von Personen vor einem unbebauten Grundstück.
© Gemeinde Bispingen

Am 19.11.2020 trafen sich Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis und Vertreter der Volksbank Lüneburger Heide eG sowie der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH im Vorfeld zu der am 20.11.2020 stattfindenden Abnahme der Bauleistungen im Baugebiet Allermoor. Die Anwesenden zeigten sich erfreut, dass die Bauarbeiten termingerecht fertiggestellt werden konnten und mit den ausgewiesenen 17 Bauplätzen zumindest im gewissen Maß der Baulandbedarf befriedigt werden kann.
Im rückwärtigen Bereich entstehen vorwiegend Mehrfamilienhäuser. Im zur Behringer Straße gewandten Bereich sind lediglich Einzel-und Doppelhäuser in eingeschossiger Bauweise zulässig.

„Die Nachfrage nach Bauland in Bispingen ist nach wie vor groß“, so Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. Mit dem geplanten Baugebiet „Soltauer Straße“ soll dieser Bedarf noch weiter gedeckt werden.

06.11.2020 - Absage der Gedenkfeierlichkeiten zum Volkstrauertag
Logo des Volksbundes
© Roger Davies - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wird die für Sonntag, den 15. November 2020, geplante zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Bispingen abgesagt.

Derzeit gilt es Kontakte so gut es geht zu reduzieren, um eine Ausbreitung des Coronavirus möglichst zu vermeiden.

Trotz der Absage der Gedenkveranstaltung werden zum ehrenden Gedenken an die Gefallenen, Vermissten, Verwundeten, Vertriebenen und Ermordeten aller Kriege sowie der Opfer von Terror und Gewalt Kränze an den Ehrenmalen der Gemeinde Bispingen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit niedergelegt. In der St. Antonius-Kirche findet um 10:00 Uhr ein Gottesdienst zum Volkstrauertag unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern der Oberschule Bispingen statt.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement bedanken und hoffe, dass wir unsere neu konzipierte Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag im nächsten Jahr wieder durchführen können.

Dr. Jens Bülthuis

Bürgermeister

04.11.2020 - Rathaus nur nach Terminvereinbarung geöffnet

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Bis auf Weiteres bleibt die Gemeindeverwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass unangemeldete Besuche im Rathaus nicht möglich sind. So soll gesichert werden, dass keine Warteschlangen entstehen und dass die zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich anwesend sind, da in der aktuellen Situation wieder vermehrt mobil von zu Hause aus gearbeitet wird. Bürger und Bürgerinnen können Präsenztermine für alle Angelegenheiten mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vereinbaren. Wer die direkte Durchwahlnummer oder E-Mail seiner Ansprechperson kennt, kann diese auch nutzen. Hier finden Sie eine Übersicht der Ansprechpersonen. Sämtliche Dienstleistungen werden weiterhin in vollem Umfang angeboten. Auch die Einsichtnahme in öffentlich ausgelegte Planungsunterlagen ist nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache im Fachbereich Planen und Bauen der Gemeinde Bispingen unter Tel. 05194 398-40 oder -41 möglich. Im Gebäude ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Vielen Dank.

Ihr 

Dr. Jens Bülthuis

Bürgermeister

05.08.2020 - Förderverein Luhetalbad ist Geschichte – Restvermögen wird an Förderverein Spielplatz Luhegrund übergeben
Das Bild zeigt den langjährig Vorsitzenden des Fördervereins Luhetalbad, Werner Hillewerth, der einen Spendencheck an den 1. Vorsitzenden des Fördervereins Spielplatz Luhegrund, Nils Hagen übergibt.
© Gemeinde Bispingen

Das Luhetalbad vor der drohenden Schließung retten: Dieses Ziel hatte der gleichnamige Förderverein. Auslöser war als der Bispinger Gemeinderat 1999 das Luhetalbad aufgrund des bestehenden Defizits schließen wollte. Engagierte Bürgerinnen und Bürger machten sich im weiteren Verlauf dafür stark, das Schwimmbad zu erhalten. Aus dieser Protestaktion entstand der Förderverein Luhetalbad, dessen Ziel es war Geld zu sammeln, um die drohende Schließung des Bades zu verhindern. Durch Eigenleistung, Mitgliederbeiträge und zahlreiche Spenden und Sponsoren gelang es, das Defizit zu mildern und den Erhalt langfristig zu sichern. Viele Stunden haben die Mitglieder des Fördervereins im Luhetalbad verbracht. Dabei haben sie sich um die Gartenarbeiten übernommen, Instandsetzungsarbeiten durchgeführt, ein jährliches Sommerfest veranstaltet und vieles mehr. Beinahe monatlich fanden Vorstandsitzungen statt, bei denen teilweise kontrovers diskutiert wurde. Letztlich wurden aber immer Einigungen zum Wohle des Schwimmbads erzielt wurde. Mit der Übertragung des Luhetalbades von der Gemeinde Bispingen auf die Stadtwerke Munster-Bispingen waren die Stadtwerke als Beisitzer im Vorstand vertreten. Badbetriebsleiter Michael Clodius bedauert die nun zukünftig fehlende Unterstützung durch den Förderverein.

Über 20 Jahre hat sich der Förderverein Luhetalbad für das Schwimmbad eingesetzt. In den letzten Jahren ist das Interesse an dem Verein jedoch massiv gesunken. Die Aktiven wurden immer älter, bei der jüngeren Generation gab es wenig Interesse, sich zu engagieren. Die Mitgliederzahlen haben sich in den letzten Jahren mehr als halbiert, so dass sich der Verein Ende 2019 offiziell aufgelöst hat und den Eintrag im Vereinsregister löschen lassen.

„Wir sind stolz auf das, was wir geleistet haben, aber die Zeiten haben sich geändert“, erklärte der langjährige Vorsitzende Werner Hillewerth.

Das Restvermögen des Vereins wurde nun feierlich an einen anderen Bispinger Förderverein übergeben. Nils Hagen, 1. Vorsitzender vom Förderverein Spielplatz Luhegrund nahm den Spendencheck entgegen und freute sich sehr über die Summe von 7.676,54 €. „Coronabedingt merken auch wir einen finanziellen Engpass, da die Einnahmen für die Vermietung des Grillplatzes wegfallen“, merkte Hagen an. Auch im Förderverein Spielplatz Luhegrund zeige sich in der täglichen Vereinsarbeit, dass viel mit den beteiligten Akteuren steht und fällt. Der Förderverein Spielplatz Luhegrund e.V. ist Träger des Abenteuerspielplatzes und ein rein ehrenamtlich geführter Verein mit derzeit knapp 80 Mitgliedern.

Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis lobte die jahrzehntelange Arbeit des Fördervereins Luhetalbad und hob auch den Einsatz des Fördervereins Spielplatz Luhegrund hervor. „Der Förderverein Spielplatz Luhegrund arbeitet im Stillen und fällt selten auf, macht aber eine großartige Arbeit in der Gemeinde“, würdigte der Bürgermeister das Engagement für den Abenteuerspielplatz.

03.08.2020 - Laura Burgert beginnt Ausbildung im Rathaus

Hallo, mein Name ist Laura Burgert und ich habe im August 2020 meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Bispingen begonnen. Ich bin 26 Jahre alt und wohne mit meinen zwei Söhnen in Soltau. In meiner Freizeit gehe ich gerne joggen und unternehme viel mit meiner Familie. Nun freue ich mich auf die vielen spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben und Projekte, die mich während meiner Ausbildungszeit im Team des Rathauses in Bispingen erwarten werden.

31.07.2020 - Im Neubaugebiet „Am Allermoor“ beginnt die Erschließung – Grundstücke sind heiß begehrt
Freuen sich über den offiziellen Beginn der Erschließungsarbeiten:Von links nach rechts: Annika Staubesand (Volksbank Lüneburger Heide), Laura Arp (Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Heike Kohlmeyer (Gemeinde Bispingen), Andre Pannier (Regionaldirektor Soltau-Visselhövede), Dr. Jens Bülthuis (Bürgermeister Gemeinde Bispingen), Uwe Quante (uq-Planung), Rolf Scheibel (Geschäftsführer Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Sylvia Rose (Gemeinde Bispingen), vorne links: Eckard Irrgang (Geschäftsführer IBau), vorne rechts: Klaus Röhrs (Regionaldirektor Volksbank Lüneburger Heide).
© Gemeinde Bispingen

Insgesamt stehen 17 Bauplätze im neuen Bispinger Baugebiet „Am Allermoor“ zur Verfügung. Bereits mehr als 100 Interessenten haben sich dafür beworben. „Die Nachfrage nach  Bauland in der Gemeinde Bispingen ist groß“, berichtet Verwaltungsmitarbeiterin Sylvia Rose. Die Entscheidung für die Bewerber werde in den nächsten Tagen fallen.

Mit der Erschließung und Vermarktung des Baugebietes hat die Gemeinde die Volksbank Lüneburger Heide-Tochter Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH beauftragt. Die einzelnen Grundstücke sind zwischen 600 und 815 Quadratmeter groß und kosten je Quadratmeter zwischen 115 € direkt an der Straße und 142 € in zweiter Reihe.

Mit den Erschließungsarbeiten wurde das Behringer Bauunternehmen IBau beauftragt. Der Endausbau der Straße wird jetzt bereits begonnen, normalerweise werden vorübergehende Baustraßen gebaut, die erst nach Fertigstellung der Häuser richtig ausgebaut werden. Dies birgt zwar ein Risiko von Straßenschäden durch schwere Baumaschinen, allerdings ist es von Vorteil, dass die Anschlusshöhen der Grundstücke so passen.

Im vorderen an die Behringer Straße angrenzenden Bereich des Baugebietes sind Einfamilienhäuser geplant. Im hinteren Teil werden mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser gebaut, die von der Straße kaum zu sehen sein werden, da das Gelände nach hinten abfällt, erklärt Laura Arp, Projektmanagerin bei der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB). „Durch die natürliche Steigung des Geländes ergeben sich interessante Gestaltungsmöglichkeiten für den Eigenheimbau, z. B. für den Bau eines Souterrains“, so Arp weiter. Die Erschließungsarbeiten werden voraussichtlich im November dieses Jahres abgeschlossen sein, so dass dann die ersten Bauherren mit dem Hausbau beginnen können.

23.07.2020 - Bundesweiter Warntag am 10. September
Das Bild zeigt einen orangenen Werbebanner mit Hinweisen zum Warntag 2020.
© Bundesamt für Bevölkerungsschutzund Katastrophenhilfe (BBK)

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Ab sofort ist die neue Website www.bundesweiter-warntag.de online verfügbar. Sie bietet Informationen über den ab 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden Warntag. Die Website erklärt aber auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport: „Ob Terroranschlag oder Naturkatastrophe - zu wissen, wie man sich im Ernstfall verhalten muss, kann unter Umständen überlebenswichtig sein. Dafür muss man die Warnsignale kennen. Der bundesweite Warntag soll genau darauf aufmerksam machen und sensibilisieren. Über den landesweiten Probealarm sollen zugleich alle Warnmittel, neben den bekannten Sirenen auch Warn-Apps, erprobt werden. Mein Haus wird ebenfalls teilnehmen und zeitgleich um 11:00 Uhr landesweit eine Probewarnmeldung mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) versenden. Diese Premiere des bundesweiten Warntages am 10. September 2020 soll auch in Niedersachsen dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit die Fähigkeiten zum Selbstschutz stärken. Ich kann jedem empfehlen, diese kostenlose App auf seinem Smartphone zu installieren.“

Hintergrund:

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiterentwickelt werden können.

Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kommunen gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nachgeordnet ist. Auf der Ebene der Länder wird der Warntag von den jeweiligen Innenressorts und auf der Ebene der Kommunen in der Regel von den für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden vorbereitet.

 

Flyer Warntag 2020

21.07.2020 - Naturpark Lüneburger Heide - Stellenausschreibung LEADER-Regionalmanagement (m/w/d)

Für die Aufgaben der LEADER-Naturparkregion Lüneburger Heide in der aktuellen EU-Periode sowie zur Vorbereitung der kommenden soll in der Geschäftsstelle des Naturparks das LEADER-Regionalmanagement neu besetzt werden. Gesucht wird zum 1. September 2020 ein LEADER-Regionalmanagement (m/w/d) in Vollzeit. Eine Übergabe durch das aktuelle LEADER-Regionalmanagement  ist angestrebt.

Stellenausschreibung 

20.07.2020 - Kostenlose Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche aus Niedersachsen

Entlastung für Familien und besondere Ferien-Erlebnisse für Kinder und Jugendliche: Als Teil des Projektes „LernRäume“ des Niedersächsischen Kultusministeriums bieten Jugendherbergen in Niedersachsen in den Sommerferien kostenlose Kinder- und Jugendfreizeiten an. Los geht es bereits in dieser Woche – Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Pressemitteilung

27.05.2020 - Der Spökenkieker öffnet wieder!

Ab Montag, den 01. Juni 2020 öffnet der Spökenkieker wieder!

Bitte befolgen Sie bei Ihrem Besuch des Spökenkiekers die Anweisungen auf den Beschilderungen zu derzeitigen Hygieneempfehlungen!

 

Öffnungszeiten des Spökenkiekers:

Montag bis Sonntag:

01.05 bis 31.10, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

01.11 bis 30.04, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

26.05.2020 - Aus SG BHS, MTV Bispingen, VfL Luhetal & TuS Steinbeck wird ein Verein

Es ist soweit, wir werden ein Großverein
EINLADUNG
zur konstituierenden Sitzung der Sportvereine
SG BHS - MTV Bispingen - VfL Luhetal - TuS Steinbeck

18.05.2020 - Neuvermietung einer Wohnung

Die Gemeinde Bispingen beabsichtigt die Neuvermietung einer Wohnung im 1. Obergeschoss im Feuerwehrhaus in Steinbeck/Luhe, Pousenberg 5a, zum nächstmöglichen Termin.

Die im 1. Obergeschoss befindliche Wohnung besitzt eine Größe von 77m² und besteht aus 3 Zimmern, Küche, Bad, Flur und einem Kellerraum.

Die monatliche Kaltmiete beläuft sich auf 350,00 Euro zzgl. eines Abschlages auf die Nebenkosten von aktuell 150,00 Euro.

An der Anmietung Interessierte richten ihre Bewerbung bitte bis zum 17.06.2020 an die Gemeinde Bispingen, Fachbereich Planen und Bauen, Zimmer 15, Borsteler Str. 4/6, 29646 Bispingen, Tel. 05194/398-41 oder per E-Mail an rathaus@bispingen.de.

28.04.2020 - A 7: Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen Soltau/Ost und Bispingen

VERDEN. Im Zuge der A7 finden ab Montag, den 4. Mai 2020 zwischen der Anschlussstelle Soltau/Ost und der Anschlussstelle Bispingen vorbereitende Maßnahmen für die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg statt. Die Betonfahrbahn in Richtung Hamburg soll in die-sem Bereich auf einer Länge von ca. 8 Kilometern erneuert werden. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.
Die gesamte Baumaßnahme wird in mehreren Bauphasen ausgeführt. Hierfür werden im ersten Schritt vorbereitende Maßnahmen für die Verkehrsführung durchgeführt. Ab den 04. Mai 2020 werden die Stauwarnanlagen in beiden Fahrtrichtungen auf der A7 aufgestellt. Diese Arbeiten erfolgen im Zuge von Wanderbaustellen, wobei jeweils einzelne Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden. Ab dem 11. Mai 2020 bis voraussichtlich zum 23. Mai wird anschließend die transportable Schutzwand auf der Richtungsfahrbahn Hannover eingerichtet und einzelne Betonplatten saniert. In Fahrtrichtung Hannover muss die Fahrstreifenanzahl daher ab dem 11. Mai 2020 von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert werden. In Fahrtrichtung Hamburg bleibt die zur Verfügung stehende Fahrstreifenanzahl zunächst unverändert.
Die Auffahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover muss ab dem 11. Mai 2020 bis zum Ende der Baumaßnahme (voraussichtlich Ende November 2020) gesperrt werden. Für die Zeit der Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Hannover wird der auffahrende Verkehr über die U16 bis zu Anschlussstelle Schneverdingen umgeleitet.
Die Abfahrt der Fahrtrichtung Hannover sowie die Auf- und Abfahrt der Fahrtrichtung Hamburg können weiter genutzt werden.
Während der Durchführung der vorbereitenden Maßnahmen wird darum gebeten, auf die geänderte Verkehrsführung der jeweiligen Fahrtrichtungen zu achten.
Die genauen Zeiten weiterer Anschlussstellensperrungen ebenso wie weitere Informationen zu den nächsten Phasen der Verkehrsführung werden in gesonderten Presseinformationen rechtzeitig mitgeteilt.
Die gesamten Bauarbeiten der Erneuerung dauern voraussichtlich bis Ende November 2020 an.
Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.
Die Baukosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund 15,0 Mio. Euro.

Bitte achten Sie auf Mitteilungen der örtlichen Presse und dem Rundfunk. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter der Adresse www.straßenbau.niedersachsen.de/aktu-elles/presseinformationen/.
Der Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Verkehrsteilnehmern für Ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um er-höhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

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21.04.2020 - Jeder Quadratmeter Nahrung für Insekten
Samentütchen für Insektenstreuwiesen
© Naturparkregion Lüneburger Heide e. V.

Naturpark Lüneburger Heide unterstützt mit dem Versand von Samentütchen an Bewohner des Naturparks die Blühvielfalt im Norden

Flockenblume, Ackerveilchen, Königskerzen und viele Blumen mehr befinden sich in der regionalen Saatgutmischung für eine Schmetterlings-und Wildbienenwiese, die Interessierte ab sofort kostenlos beim Naturpark Lüneburger Heide bestellen können. Die Blühmischung ist auf den Standort norddeutsche Tiefebene abgestimmt und trägt das Zertifikat des Verbandes deutscher Wildsamen-und Wildpflanzenproduzenten (VWW). Das Naturpark-Team hofft, dass möglichst viele Menschen mit Garten, Balkon oder Terrasse das Angebot annehmen. Die Mitarbeiter versendenmaximal fünf Saatguttütchen pro Bestellung solange der Vorrat reicht.Interessierte schicken einfach eine E-Mail an info@naturpark-lueneburger-heide.de oder eine Postkarte an Naturpark Lüneburger Heide, Schlossplatz 6, 21423 Winsen (Luhe). Darauf müssen Name, Adresse und die Anzahl der gewünschten Tütchen vermerkt sein. Eine reicht für einen Quadratmeter.Der Naturpark Lüneburger Heide will mit dieser durch das EU-Förderprogramm LEADER unterstützten Aktioneinen ganz praktischen Beitrag zum Naturschutz leisten –mit der Hilfe aller –, aber auch grundsätzlich zu mehr Schmetterlings-und Insektenschutz animieren. Denn Insekten brauchen dringend Nahrung. Sie bestäuben fast alle Wild-und Kulturpflanzen und sind darum von unschätzbarem Wert auch für Menschen. Aber sie sind in Gefahr, denn vielerorts fehlt es ihnen an passenden Blüten. Mit Blühmischungen lässt sich ein Nahrungsangebot schaffen.Naturschutzverbände und viele Aktionsgruppen haben bereits ein ganzes Bündel an Tipps und Vorschlägen für einen insektenfreundlichen Gartenerarbeitet. Das beginnt mit dem Ratschlag, etwas „Unordnung“ im Garten zu tolerieren und damit kleine ökologische Nischen zu schaffen. Weitere Tipps sind der Bau von Insektennisthilfen oder die Bereitstellung von Wasser –denn auch Insekten müssen trinken. Obacht auch bei der Gartenbeleuchtung: Insekten verlieren viel Energie,weil sie immer wieder ins Licht fliegen. Ein umfangreiches Informationsangebot auch für die Land-und Forstwirtschaft sowie für Unternehmen, die häufig über größere Außenflächen verfügen, liefert etwa das Netzwerk Blühende Landschaft. Hilfreiche Links dieses Netzwerks und weiterer Verbände gibt es auf unserer Internetseite www.naturpark-lueneburger-heide.de.

Der Naturpark Lüneburger Heide freut sich auf zahlreiche Zuschriften –und auf „Beweisfotos“: Im August können alle, die die Blühmischung jetzt aussäen, auf Facebook ihre Bilder posten. Hierzu wird der Naturpark im Sommer einen Aufruf starten.

21.04.2020 - Wertstoffhöfe und Kompostanlagen ab 27. April unter Auflagen wieder geöffnet

Ab 27. April sind die Wertstoffhöfe Hillern und Walsrode für private Anlieferer zu den üblichen Annahmezeiten wieder geöffnet, allerdings unter Auflagen zum Schutz gegen das Corona-Virus. Die anliefernden Fahrzeuge werden nur vereinzelt auf das Gelände kommen dürfen. Daher müssen sich die Kunden auf lange Wartezeiten einstellen. Fahrzeuge dürfen nur nachAufforderung durch das Personal bei der Kontrolle des Abfalls, beim Bezahlen und Abladen verlassen werden. Auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wird besonders geachtet. Entsprechende  Hinweise werden an den beiden Annahmestellen ausgehängt. Helmut Schäfer, Vorstand der AHK, bittet alle Kundinnen und Kunden, die zu den Wertstoffhöfen kommen, die Regeln einzuhalten: "Bitte kommen Sie nur, wenn es wirklich notwendig ist, stellen Sie sich auf längere Wartezeiten ein und halten Sie die Schutzmaßnahmen ein". Die Abfallannahmestelle in Schwarmstedt bleibt vorerst geschlossen. Die Öffnung der Annahme in Schwarmstedt wird von der AHK rechtzeitig in der Presse und auf der Internetseite angekündigt.

Die Kompostanlagen in Alvern und Benefeld sind ab der 18. Kalenderwoche ebenfalls wieder für Privatkunden zu den üblichen Annahmezeiten geöffnet. Auch hier sind die Abstands- und Hygieneregeln zwingend einzuhalten.

21.04.2020 - "Unbezahlbar und freiwillig“ – Auftakt zum 17. Niedersachsenpreis für Bürgerengagement am 15. April 2020

Hilfe und Unterstützung für Mitmenschen sind gerade in diesen Zeiten wichtig. In der grassierenden Corona-Pandemie beweisen immer mehr Menschen in Niedersachsen Zusammenhalt. Es haben sich viele ehrenamtliche Initiativen gebildet - vom Einkaufsservice, über Ideen, mit denen der Alltag zu Hause abwechslungsreicher gestaltet werden kann, bis hin zum virtuellen Live-Konzert ist vieles dabei. Ebenso bieten Verbände, Vereine und Initiativen Unterstützung und Hilfe an. Das ist ein großartiger Beitrag zur Bewältigung der vielen Herausforderungen durch die Ausbreitung des Corona-Virus.

Das vielfältige freiwillige Engagement in Niedersachsen - auch jenseits von Corona - würdigt und unterstützt der Wettbewerb „Unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement". Die Sparkassen in Niedersachsen, die VGH Versicherungen und die Niedersächsische Landesregierung richten diesen Wettbewerb zum 17. Mal aus. Ab Mittwoch, 15. April 2020, sind Ehrenamtliche, Vereine, karitative Institutionen, Initiativen und Selbsthilfegruppen aus Niedersachsen, die sich freiwillig und gemeinwohlorientiert engagieren, zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen.

Die Bewerbung soll möglichst auf der Website www.unbezahlbarundfreiwillig.de eingestellt werden (alternativ schriftlich an die Niedersächsische Staatskanzlei, „Unbezahlbar und freiwillig", Planckstraße 2, 30169 Hannover). Einsendeschluss ist der 10. Juli 2020.

Insgesamt vergibt die Jury zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Zusätzlich loben die Partner gemeinsam mit NDR 1 Niedersachsen einen Hörerpreis aus, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Dazu werden sich sechs Initiativen zwischen dem 24. und 27. November 2020 der Wahl der Hörerinnen und Hörer von NDR 1 Niedersachsen stellen.

In der Bewerbung ist das Projekt oder die Maßnahme nachvollziehbar zu beschreiben. Sie muss folgende Informationen beinhalten:

- Beschreibung des freiwilligen Engagements (maximal zwei Seiten), Anlagen sind möglich,

- Darstellung der Ziele und Zielgruppe des Projektes oder der Tätigkeit,

- Startzeitpunkt des Projektes oder der Tätigkeit,

- Anzahl der beteiligten Engagierten, eventuelle Kooperationspartner sowie

- Angabe zur Finanzierung des Projektes.

 

VGH Flyer

VGH Plakat

19.03.2020 - Fahrbahnerneuerung startet: Maßnahmen im Bereich von L 211 und A-7-Anschlussstelle
Während der Bauarbeiten gelten diese Umleitungen im Bereich Bispingen.
© Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Im Zuge der Landesstraße 211 finden ab Dienstag, den 24. März 2020 zwischen Bispingen und Behringen sowie im Bereich der Anschlussstelle Bispingen der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Hannover Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn und des parallel zur Lan- desstraße 211 verlaufenden Radweges statt. Die Durchführung der gesamten Baumaßnahme erfolgt voraussichtlich bis Mitte Mai 2020. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Der 1. Bauabschnitt beinhaltet die Landesstraße 211 zwischen den Auf- und Abfahrten in Richtung Hannover bzw. Hamburg der Anschlussstelle Bispingen. Diese Arbeiten beginnen am 24. März, ab ca. 6.00 Uhr morgens und dauern bis voraussichtlich Mitte Mai an. Die Arbeiten wer- den unter Vollsperrung der L 211 durchgeführt. Der Kreisverkehr an der Anschlussstelle Bispingen bleibt während der Bauarbeiten jederzeit befahrbar. Die angrenzende Tankstelle sowie die Spielothek sind, mit Ausnahme der vsl. zwei Tage andauernden Asphaltarbeiten im Zufahrtsbereich, weiterhin erreichbar. Die Umleitungsstrecke in Fahrtrichtung Bispingen (U12) beginnt in Behringen an der An- schlussstelle Bispingen (Fahrtrichtung Hannover) und verläuft über die L 211 (Lohmoor/Seestraße) nach Behringen und dort auf die L 170 (Heberer Straße/Wischhof) nach Scharrl und weiter über die B 3 zur Anschlussstelle Schneverdingen. Von dort weiter auf den Kreisstraßen 39 und 2 (Soltauer Straße) nach Bispingen und zurück auf die L211. Für die Fahrtrichtung Behringen gilt die vorgenannte Umleitung in gegenläufiger Richtung (U11).

Der 2. Bauabschnitt wird parallel zum 1. Bauabschnitt ausgeführt und betrifft die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Bispingen in Fahrtrichtung Hannover. Hierzu wird der vorgenannte Bereich von Montag, den 30. März, ab ca. 6.00 Uhr bis einschließlich Montag, den 6. April ca. 17.00 Uhr voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer, die an der Anschlussstelle Bispingen Fahrtrichtung Hannover abfahren möchten, werden gebeten, die Anschlussstelle Schneverdingen zu nutzen und der ausge- wiesenen Umleitung U12 nach Bispingen zu folgen. Die Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Behringen fahren möchten, werden an der Anschlussstelle Schneverdingen über die Umleitung U11 nach Behringen geführt. Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Behringen kommend auf die A 7 in Richtung Hannover fahren wollen, werden über die U12 zur Anschlussstelle Schneverdingen geführt.

Radfahrer und Fußgänger sind von der Vollsperrung ebenfalls betroffen und werden gebeten der ausgeschilderten Umleitung über das Gewerbegebiet von Bispingen nach Behringen zu folgen. Die Umleitungsstrecken werden rechtzeitig ausgeschildert. Die direkten Anlieger werden dem Baufortschritt entsprechend im Vorfeld durch Anliegermitteilungen zusätzlich informiert. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jederzeit möglich. Die Baukosten der gesamten Baumaßnahme belaufen sich auf rund 0,55 Mio. € Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich sowie auf den Umleitungsstrecken.

 

11.03.2020 - Smart Benches – Ladestation und freies WLAN am Spökenkieker
Das Bild zeigt eine neue Smart Bench am Spökenkieker.
© Gemeinde Bispingen

Ein Leben ohne Smartphone, Tablet und Co ist für viele Menschen mittlerweile unvorstellbar. Doch was tun, wenn der Akku alle oder der Empfang schlecht ist? Für dieses Problem bieten sogenannte Smart Benches eine intelligente Lösung. Vor dem Spökenkieker, Töpinger Straße 2 stehen zwei der ersten Smart Benches im Heidekreis. Eine dritte Smart Bench soll in Kürze am Rathaus aufgestellt werden. Eine Smart Bench ist eine solarbetriebene, innovative Sitzbank, die zum Verweilen einlädt. In die Sitzfläche ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, der immer genügend Strom bereitstellt, um mehrere Smartphones per USB-Kabel oder induktiv aufzutanken. Über die Initiative Freifunk Nordheide bietet die Smart Bench kostenlosen WLAN-Zugang. 100% Solarstrom mit Batteriespeicher garantieren so einen autarken und klimaschonenden Betrieb. Die Umfeldbeleuchtung der Bank wird durch energieeffiziente LEDs sichergestellt, deren Licht von Insekten nicht gesehen werden kann.

07.03.2020 - Spökenkieker feierlich eröffnet

Nach mehreren Jahren, teilweise auch kontroverser Diskussionen über die Nutzung des Grundstücks, wurde der Spökenkieker an der Kreuzung von Hauptstraße, Töpinger Straße, Soltauer Straße und Scharrler Weg gegenüber der St. Antonius Kirche eingeweiht. Gefördert wurde der Bau des Gebäudes aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“(GAK).

Dichtgedrängt standen die vielen Besucherinnen und Besucher, als Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis das Haus der Öffentlichkeit übergab. „Der Spökenkieker soll ein Haus für uns alle sein“, sagte Bülthuis in seiner Eröffnungsrede. Zukünftig soll das Haus den Einheimischen und Gästen als Treffpunkt voller Leben und Ort der Information über die Gemeinde Bispingen und die Region Lüneburger Heide dienen. Schon der Name des neuen Gebäudes in der Töpinger Straße 2 macht neugierig und klingt geheimnisvoll, spannend und schaurig-schön zugleich. Der plattdeutsche Begriff „Spökenkieker“ kann dabei in etwa mit „Spuk-Gucker“ oder „Geister-Seher“ übersetzt werden. Spökenkiekern wird die Fähigkeit nachgesagt, in die Zukunft blicken zu können.

Die neue Dauerausstellung im Glasanbau blickt auf die jahrhundertealte Geschichte Bispingens zurück und stellt exemplarisch Menschen vor, die in Bispingen gelebt oder gewirkt haben. Ihre Geschichten sollen die Vielfalt der Region zeigen und über den stetigen Wandel berichten. Die Dauerausstellung wurde gefördert mit Leader-Mitteln der Europäischen Union.

Besonderes Highlight der Spökenkieker-Einweihung war die Eröffnung der Rudolf-Wieneke-Sonderausstellung. Über Monate hinweg hatte das Vorbereitungsteam bestehend aus Marietta Hemmerle, Helga Müller und Elke Schulte zahlreiche Werke des Bispinger Malers zusammengetragen, um sie im Spökenkieker zu präsentieren.  Wienekes wohl bekanntestes Werk, die Rekonstruktion der Ebstorfer Weltkarte wird per Beamer an die Wand projiziert. Prof Dr. Martin Warnke (Leuphana Universität Lüneburg), der diese Karte digitalisiert hat, gab den zahlreichen Interessierten eine Einführung dazu. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. März zu den Öffnungszeiten des Spökenkiekers zu sehen.

Öffnungszeiten des Spökenkiekers:

Montag bis Sonntag

01.05 bis 31.10, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

01.11 bis 30.04, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

26.02.2020 - Verabschiedung der Niedersächsischen Athleten der Special Olympics zu den Winterspielen in Berchtesgaden im SnowDome Bispingen
Die Niedersächsischen Athleten wurden zu den Nationalen Winterspielen in Berchtesgaden im Snow Dome Bispingen verabschiedet.
© Gemeinde Bispingen

Hannover/Bispingen, 26.02.2020. Heute wurden die Niedersächsischen Athleten der Special Olympics offiziell zu den Nationalen Winterspielen in Berchtesgaden verabschiedet. Dazu waren Vertreter aus Politik, von Special Olympics Deutschland in Niedersachsen e.V. und der teilnehmenden Förderschulen in die Skihalle des Abenteuer-Resorts nach Bispingen gekommen.  
Manfred Ostermann, Landrat des Landkreises Heidekreis, Dr. Jens Bülthuis, Bürgermeister der Gemeinde Bispingen, sowie Vera Neugebauer, Präsidentin von Special Olympics Niedersachsen (SO NDS), wünschten den rund 20 anwesenden Athleten viel Erfolg für die Special Olympics Berchtesgaden 2020. „Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr so viele junge Athleten zu den Winterspielen antreten werden. Das zeigt, wie wichtig der Sport für die Inklusion junger Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ist. Ich wünsche allen im Namen von Special Olympics Niedersachsen viel Erfolg und Freude in Berchtesgaden,“ sagt Vera Neugebauer, Präsidentin von SO NDS. 

Einige Athleten erzählten von ihrem Training, das sie aufgrund der diesjährigen Witterungsverhältnisse größtenteils ohne Schnee absolvieren mussten. Sie berichteten außerdem, welche Erwartungen sie für die Special Olympics Berchtesgaden haben, frei nach dem Special Olympics Eid: „Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!“ Danach nutzen die Sportler die winterliche Kulisse der Skihalle für ein Abschlusstraining und zeigten ihr Können in den Sportarten Ski Alpin, Skilanglauf und Schneeschuhlauf. Die teilnehmenden Athleten sind größtenteils Schüler der niedersächsischen Förderschulen „Schule am Knieberg“ (Lüneburg) und „Schule An Boerns Soll“ (Buchholz). 

Webside Special Olympics Niedersachsen

19.02.2020 - Bispingen bekommt vier neue Bahnübergangssicherungen

Die OHE wird in Absprache mit der Gemeinde Bispingen alle vier Bahnübergangssicherungen im Zuge der Ortsdurchfahrt Bispingen gemeinsam mit den Straßenbaulastträgern erneuern. Alle vier Anlagen wurden bereits 1964 in Betrieb genommen und entsprachen nach mehr als 50 Jahren in Betrieb nicht mehr dem aktuellen Sicherheitsstandards und den gestiegenen Verkehrsanforderungen. Die neuen Anlagen werden mit LED Signalen für den Straßenverkehr besser sichtbar sein und mit Halbschranken die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Die Arbeiten dazu werden am 24.02.2020 beginnen.

Für die Erneuerung müssen die alten Sicherungen zu Beginn der Arbeiten außer Betrieb genommen werden. Während der Bauphase werden die Bahnübergänge, je nach Bedarf durch einen Sicherungsposten mit Unterstützung einer Baustellenampel bei Zugfahrten gesichert. Dadurch können die Züge Bispingen nur sehr langsam passieren, so dass es bei den Zugfahrten zu Behinderungen im Straßenverkehr kommen kann. „Montag bis Mittwoch fahren zur Zeit 2 mal täglich lange Containerzüge durch Bispingen“ sagt Sebastian Schülke, Eisenbahnbetriebsleiter der OHE „wir bitten alle Personen an den Bahnübergängen um Geduld. Selbst wenn der Zug mal zum Stehen kommt, darf keiner auf die Idee kommen zwischen den Wagen durchzuklettern, das kann tödlich enden!“. Die Baumaßnahmen sollen nach ca. 8 Wochen abgeschlossen sein.

Zuerst wird die Blinklichtanlage in der L 211 „Bahnhofstraße“ zurück gebaut und die neuen Fundamentformsteine für die Aufnahme der Straßensignale und Schrankenantriebe gesetzt. Parallel dazu werden die Betonschalthäuser am „Scharrler Weg“ und an der „Soltauer Straße“ aufgestellt sowie die Streckenverkabelung hergestellt. Der Bahnübergang „Scharrler Weg“ wird in diesem Zuge komplett saniert. Dazu ist eine Vollsperrung der Kreisstraße  K 35 / Scharrler Weg vom 13. März bis zum 17. März erforderlich. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Die Baukosten von ca. 1 Million Euro werden durch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und dem Landkreis Heidekreis als Straßenbaulastträger, der Gemeinde Bispingen als Baulastträger der Gehweganlagen , dem Land Niedersachsen als Kostenbeteiligter und der OHE als Baulastträger des Schienenweges getragen. Dr. Jens Builthuis, Bürgermeister:“ Wir freuen uns das gleich alle 4 Anlagen ersetzt werden, der Sicherheitsgewinn für die Bürger ist enorm. Jetzt muss nur noch der regelmäßige Personenverkehr auf der Schiene bis nach Lüneburg kommen! Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse der Reaktivierungsstudie die dazu gerade von den Landkreisen erarbeitet wird – und rechnen uns sehr gute Chancen dazu aus.“

Wir bitten um Rücksicht und Verständnis bei allen Verkehrsteilnehmern.

19.02.2020 - Besondere Auszeichnung erhalten: Bundesverdienstkreuz an Hanna Renk und Ulrike Prenzler verliehen

Gleich zweimal innerhalb einer Woche hat Landrat Manfred Ostermann das Bundesverdienstkreuz übergeben. Johanna „Hanna“ Renk und Ulrike Prenzler erhielten die Auszeichnung für ihr vielfältiges und langjähriges Engagement.

In kleinem privaten Kreis überreichte Landrat Manfred Ostermann Hanna Renk den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste. Von 1975 bis 1987 war die heute 80jährige Vorsitzende der Bispinger LandFrauen, von 1988 bis 2000 Kreisvorsitzende der LandFrauen. Besonders am Herzen lag Hanna Renk der Erhalt der  plattdeutschen Sprache. 2008 gründete sie den „Bissmer Klönschnack“, seitdem ist sie auch Besitzerin im Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Die Begeisterung für die plattdeutsche Sprache gibt sie auch seit vielen Jahren  an die jüngere Generation weiter, in dem sie sich in der Plattdeutsch-AG an der Bispinger Grund- und Oberschule engagiert. Ebenso engagierte sich Hanna Renk über viele Jahre in der St. Antonius Kirchengemeinde in Bispingen. 1976 war sie die erste Frau, die in den Kirchenvorstand gewählt wurde. Daneben war sie auch im Kirchenchor aktiv und hat den Besuchsdienstkreis mit ins Leben gerufen.

Als zweite Bispingerin wurde Ulrike Prenzler geehrt. Landrat Manfred Ostermann überreichte ihr die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Familie und Freunden im Rathaus. Ulrike Prenzler hat als ehemalige Vorsitzende der Bispinger LandFrauen große Fußstapfen für dieses Amt hinterlassen. Mit großer Hingabe und hohem persönlichen Einsatz ist sie seit vielen Jahren bei den Bispinger LandFrauen aktiv. Der Verein ist heute einer der mitgliederstärksten im gesamten Heidekreis und trägt mit Feldrundfahrten, Herbstmärkten und aktiver Beteiligung am Tag des offenen Hofes im gesamten Heidekreis dazu bei, die Wertschätzung und Identifikation mit den Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, erfolgreich zu verbessern. Über zehn Jahre bis 2016 hatte die 60jähriged das Amt der 1. Vorsitzenden inne. Bemerkenswert ist mit welcher Hingabe Ulrike Prenzler die Projekte der LandFrauen voranbrachte. Besonders am Herzen lagen ihr die Projekte für Kinder: Das Projekt „Kochen mit Kindern“ in der Grund-und Oberschule Bispingen startete sie, um Kinder für eine gesunde Ernährung zu begeistern. Das auch von Ulrike Prenzler vorangetriebene Projekt „Landwirtschaft für kleine Hände“ ermöglicht Kindern das Erleben der Landwirtschaft mit allen Sinnen. Ebenso organsierte Ulrike Prenzler als 1. Vorsitzende auch den Herbstmarkt der Bispinger LandFrauen, der weit über die Grenzen der Gemeinde Bispingen bekannt ist.

13.01.2020 - Änderung des Schulwegplans – Unterstützung gesucht

Kürzlich hat eine Arbeitsgruppe bestehend aus Lehrer- und Elternvertretern/innen, der Gemeinde und der Verkehrswacht Munster-Bispingen den Schulwegplan der Schule Bispingen aktualisiert. Zum 01.02.2020 wird der Übergang über die Hützeler Straße zur alten Kirche hin, der bisher durch Schilder und gelbe Füße gekennzeichnet gewesen ist und an zwei Zeitpunkten am Vormittag durch jugendliche Verkehrshelfer/innen der Schule abgesichert wurde, aufgelöst.

Der Verkehr hat über die Jahre zugenommen und es ist nicht mehr die Regel, dass Erst- und Zweitklässler zur zweiten Stunde kommen und nach der fünften Stunde gehen. Ein Überqueren der Straße an dieser Stelle ist vor allem für kleine Kinder sehr gefährlich, wenn keine Verkehrshelfer/innen vor Ort sind. Deshalb hat die Gruppe sich entschieden, diesen Standpunkt aufzugeben und die Verkehrshelfer/innen stattdessen am rot markierten Fahrbahnüberweg an der Kreuzung „Hauptstraße“/ „Hützeler Straße“zu postieren. An dieser Stelle haben Fußgänger und Radfahrer laut StVO grundsätzlich Vorfahrt und kleine Kinder sind nicht zwingend darauf angewiesen, dass Verkehrshelfer/innen ihnen über die Straße helfen.

Aufruf:

Vielleicht haben Sie als Einwohner/in Lust, während eines Übergangszeitraums vom 01.02.2020 bis zum 01.03.2020 (oder gern auch darüber hinaus, wenn Sie mögen) zwischen 7.15 Uhr und 7.30 Uhr an diesem Straßenübergang zu stehen und Kindern beim Überqueren der Straße behilflich zu sein. Wenn dem so ist, melden Sie sich gern in der Schule bei Frau Bartels unter Tel. 05194 1266. Die Verkehrshelfer/innen der Schule werden nach Möglichkeit vor der zweiten Stunde und nach der fünften Stunde den Übergang betreuen.

Flyer Schulwegplan

Schulwegplan

 

06.01.2020 - Segen für das Bispinger Rathaus – Aktion Dreikönigssingen 2020

Auch in diesem Jahr erhielt das Rathaus wieder Besuch der Sternsinger der Sankt-Marien-Kirchengemeinde. Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautete „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ Beispielland der Aktion rund um den Jahreswechsel ist der Libanon, inhaltlich dreht sich alles um das Thema Frieden. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend.

Mit einem Bibeltext, einem Gebet und einem Lied überbrachten die drei Sternsinger den Beschäftigten der Verwaltung und allen Bispingern und Bispingerinnen den Segen. Dieser ist auch gut lesbar an den Eingangstüren des Rathauses angebracht: 20*C+M+B+19, was für „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“ und das Jahr steht. Bürgermeister Jens Bülthuis freute sich über den Einsatz der Sternsinger und überreichte ihnen zum Abschluss des Besuchs eine Spende und ein kleines Präsent. Mit dem Ausspruch „Viel Glück und Segen im neuen Jahr wünschen Caspar, Melchior und Balthasar“ verabschiedeten sich die Kinder.

www.sternsinger.de

Archiv 2019

17.12.2019 - GoFundMe Spendenaktion

Mit der Winterzeit, kommt auch die Zeit der Krankheiten.In dieser Jahreszeit kämpfen wir gegen Husten und Heiserkeit und nach drei vier Tagen ist es auch schon wieder vorbei.  Doch es gibt Menschen in unserer Gemeinde, deren Kampf gegen eine Krankheit dauert schon ihr ganzes Leben.

Wenn wir über unseren kleinen Schnupfen jammern, sollten wir uns das Schicksal von Charlotte und Lea Sophie vor Augen halten.

Charlotte Enzmann ist acht Jahre alt. Ein fröhliches Mädchen und doch leidet sie an einer lebensverkürzenden Stoffwechselerkrankung.  In Fachkreisen Mitochondriopathie genannt. Charlotte schwimmt gerne. Leider ist ihr Imunsystem so geschwächt, dass ein Besuch in öffentlichen Bäder fast unmöglich macht. Daher sammelt die Familie im Internet auf der Plattform „gofundme“ Geld für ein Therapie-Schwimmbecken.

https://www.gofundme.com/f/therapie-schwimmbecken

Lea Sophie Westermann ist mittlerweile 6 Jahre alt. Sie leidet an einem Genefekt. Dieser Defekt verhindert, dass Muskeln richtig angesprochen werden und sie sich zurückbilden. Das ihre Tochter so alt wird, hätte ihre Eltern kaum für möglich gehalten, aber dank neuer Medikamente braucht sie nachts keine künstliche Beatmung. Lea Sophie wächst auf einem Bauernhof auf und ist gerne an der frischen Luft. Um Lea Sophies  Selbstständikgeit weiter zu fördern, sammelt die Familie ebenfalls auf der Plattform „gofundme“ Geld für einen Außenfahrstuhl und einer „Flex-Step“ Treppe.

https://www.gofundme.com/f/barrierefreiheit-fur-lea-sophie

04.12.2019 - Gemeinde Bispingen tritt Partnerkreis für Landtourismus in Niedersachsen bei
Lydia Albers und Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis
© Gemeinde Bispingen

Im Spätsommer dieses Jahres trat die Gemeinde Bispingen dem Partnerkreis für den ländlichen Raum der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande bei. Am heutigen Mittwoch übergab Vorstandsmitglied Lydia Albers, deren Familie selbst einen Ferien- und Reiterhof in Behringen, einem Ortsteil der Gemeinde Bispingen betreibt, Bürgermeister Jens Bülthuis die Urkunde und begrüßte die Gemeinde offiziell im Kreise der Unterstützer für den Tourismus im ländlichen Raum.

Bürgermeister Jens Bülthuis freute sich und erklärte: „Die Bedeutung des Landtourismus und das Engagement der landtouristischen Anbieter in Bispingen und in ganz Niedersachsen liegt uns sehr am Herzen.“ Daher sei ein solches Netzwerk genau das Richtige, denn es fördere die Attraktivität für Gäste und Einwohner und sorge für Kaufkraft. Zudem unterstütze es die Ferienhöfe als unerlässliche Dialog- und Erlebnissorte der regionalen Landwirtschaft.  

Den ländlichen Raum zu stärken und besser zu vernetzen, ist das Ziel dieses neuen Netzwerks, das die Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande e.V. (LAG) ins Leben gerufen hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 setzt sich die LAG für die Wertschätzung des ländlichen Raumes ein. Nun möchte sie dafür die verschiedensten Akteure aus Niedersachsens Regionen im Rahmen eines Partnerkreises, der die Kommunikation und Aktivitäten zur Vermittlung der Attraktivität des Landerlebnisses ideell unterstützt, mit einbeziehen.

Die Idee zur Gründung des Partnerkreises entstand in der LAG durch ihren jahrelangen Einsatz für die Aufmerksamkeit und touristische Erschließung des ländlichen Raum sowie durch die Ferienhöfe, Hofcafés und Direktvermarkter, die sie vertritt und vermarktet. Diese landtouristischen Anbieter tragen mit der Kaufkraft ihrer Gäste und den Investitionen in ihr Angebot zum wirtschaftlichen Erhalt der Dörfer und der ländlichen Gebiete bei. Mit rund 6.000 Betten in ca. 250 Betrieben werden über 1 Mio. Übernachtungen pro Jahr im ländlichen Raum erreicht. Diese Wirtschaftskraft weiterhin zu erhalten und auszubauen, ist der LAG nach den Worten von Lydia Albers ein wichtiges Anliegen. Durch den Partnerkreis soll die Kommunikation weiter ausgebaut und der wirtschaftliche Beitrag des Landtourismus für Niedersachsen stärker in den Fokus gerückt werden.

Städte und Gemeinden, Regionalverbände und weitere Institutionen seien herzlich eingeladen, am Partnerkreis teilzunehmen. Angebote der Begegnung für den Informations- und Erfahrungsaustausch sowie konkrete Beteiligungen an Kommunikationsmaßnahmen zur eigenen Profilierung als Partner und Standort im ländlichen Raum sind damit verbunden.

Der Anfang für den Partnerkreis machte im Frühjahr die Gemeinde Kirchlinteln. Weitere Teilnehmer im Partnerkreis für den ländlichen Raum sind zum Beispiel mit REK Weserbergland plus, dem Flecken Aerzen oder der Wangerland Touristik inzwischen dazugekommen.

28.11. 2019 - Patenkompanie unterstützt beim Entkusseln
Das Foto zeigt Soldaten und Soldatinnen, die in den Borsteler Kuhlen stehen.
© Gemeinde Bispingen

Einen etwas anderen Dienstauftrag hatte die Bundeswehr am Mittwoch in den Borsteler Kuhlen. Einen Tag lang beteiligte sich eine Abordnung der Dritten Kompanie des Panzerlehrbataillons 93 in Munster gemeinsam mit Vertretern des Vereins Naturschutzpark (VNP) und der Gemeinde Bispingen beim Entkusseln der Heide und anderen Pflegearbeiten mit dem Ziel Umwelt- und Naturschutz direkt vor der eigenen Haustür zu betreiben.

Nach der Begrüßung durch VNP-Geschäftsführer Mathias Zimmermann und den stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Meyer rückten die über sechzig Soldaten und Soldatinnen mit Spaten, Astscheren und Muskelkraft aus, um die Heideflächen von Bäumen und Sträuchern zu entfernen. „Einen ganz herzlichen Dank an die Patenkompanie“ würdigte Meyer die gute Zusammenarbeit und freut sich auf eine Wiederholung der Aktion im nächsten Jahr.

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