Im Neubaugebiet „Am Allermoor“ beginnt die Erschließung – Grundstücke sind heiß begehrt

31.07.2020

Freuen sich über den offiziellen Beginn der Erschließungsarbeiten:Von links nach rechts: Annika Staubesand (Volksbank Lüneburger Heide), Laura Arp (Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Heike Kohlmeyer (Gemeinde Bispingen), Andre Pannier (Regionaldirektor Soltau-Visselhövede), Dr. Jens Bülthuis (Bürgermeister Gemeinde Bispingen), Uwe Quante (uq-Planung), Rolf Scheibel (Geschäftsführer Gesellschaft für Entwickeln und Bauen), Sylvia Rose (Gemeinde Bispingen), vorne links: Eckard Irrgang (Geschäftsführer IBau), vorne rechts: Klaus Röhrs (Regionaldirektor Volksbank Lüneburger Heide).
© Gemeinde Bispingen
Zwei Bagger schaufeln Sand
© Gemeinde Bispingen

Insgesamt stehen 17 Bauplätze im neuen Bispinger Baugebiet „Am Allermoor“ zur Verfügung. Bereits mehr als 100 Interessenten haben sich dafür beworben. „Die Nachfrage nach  Bauland in der Gemeinde Bispingen ist groß“, berichtet Verwaltungsmitarbeiterin Sylvia Rose. Die Entscheidung für die Bewerber werde in den nächsten Tagen fallen.

Mit der Erschließung und Vermarktung des Baugebietes hat die Gemeinde die Volksbank Lüneburger Heide-Tochter Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH beauftragt. Die einzelnen Grundstücke sind zwischen 600 und 815 Quadratmeter groß und kosten je Quadratmeter zwischen 115 € direkt an der Straße und 142 € in zweiter Reihe.

Mit den Erschließungsarbeiten wurde das Behringer Bauunternehmen IBau beauftragt. Der Endausbau der Straße wird jetzt bereits begonnen, normalerweise werden vorübergehende Baustraßen gebaut, die erst nach Fertigstellung der Häuser richtig ausgebaut werden. Dies birgt zwar ein Risiko von Straßenschäden durch schwere Baumaschinen, allerdings ist es von Vorteil, dass die Anschlusshöhen der Grundstücke so passen.

Im vorderen an die Behringer Straße angrenzenden Bereich des Baugebietes sind Einfamilienhäuser geplant. Im hinteren Teil werden mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser gebaut, die von der Straße kaum zu sehen sein werden, da das Gelände nach hinten abfällt, erklärt Laura Arp, Projektmanagerin bei der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB). „Durch die natürliche Steigung des Geländes ergeben sich interessante Gestaltungsmöglichkeiten für den Eigenheimbau, z. B. für den Bau eines Souterrains“, so Arp weiter. Die Erschließungsarbeiten werden voraussichtlich im November dieses Jahres abgeschlossen sein, so dass dann die ersten Bauherren mit dem Hausbau beginnen können.

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